Am Freitagmorgen sorgte ein 43-jähriger Deutscher gleich mehrfach für polizeiliches Aufsehen: Erst fuhr der Mann ohne Ticket im ICE, dann weigerte er sich zur Feststellung seiner Identität aus dem Zug zu steigen. Später beschädigte der Mann aus Bayern ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei am Hauptbahnhof.
Am 02. Januar 2026 wurde die Bundespolizei um 07:40 Uhr alarmiert. Ein Reisender fuhr ohne Ticket im ICE von Erfurt nach Leipzig und weigerte sich, sich auszuweisen. Als die Beamten den Mann zur Klärung seiner Identität mit zur Dienststelle nehmen wollten, sperrte sich der 43-Jährige und musste gefesselt zur Wache gebracht werden.
Gegen den Bayern wurden Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Kurz nachdem der Mann entlassen wurde, folgte die Mitteilung, dass ein Unbekannter ein Dienstfahrzeug beschädigt und die Frontscheibe eingeworfen hatte. Anhand der Kameraaufzeichnungen konnte die Tat ebenfalls dem 43-Jährigen Bayern zugeordnet werden.
Auch dazu wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.






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