Radfahrer verstirbt am Unfallort

Ort: Schkeuditz (Radefeld), Kölner Straße / Mittelstraße, Zeit: 26.05.2026, 19:00 Uhr

Gestern Abend ereignete sich nördlich von Leipzig ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer noch am Unfallort verstarb. Zwei Radfahrer (47 und 56) fuhren mit ihren Liegefahrrädern auf dem Radweg der Mittelstraße in Richtung Norden und wollten die Kreuzung zur Kölner Straße queren. Dabei hatten sie die Vorfahrt zu beachten.

Dort fuhr ein 22-Jähriger vorfahrtberechtigt mit seinem Motorrad, einer Honda CBR650, aus Richtung Radefeld in Richtung Schladitzer See. Er versuchte noch, den beiden Radfahrern auszuweichen, stieß jedoch mit dem 56-Jährigen zusammen. Beide wurden daraufhin in den Straßengraben geschleudert und schwer verletzt.

Während der Motorradfahrer in ein Krankenhaus gebracht wurde, erlag der Radfahrer seinen Verletzungen noch am Unfallort. Weiterhin entstand Sachschaden von insgesamt circa 5.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst ermittelt nun zum genauen Unfallhergang.

Radfahrerin beim Parken übersehen

Ort: Delitzsch, PEP Einkaufszentrum / Raiffeisenstraße, Zeit: 26.05.2026, circa 17:05 Uhr

Beim Einparken auf einem Parkplatz übersah am frühen Dienstagabend eine Autofahrerin eine kreuzende Radfahrerin und es kam zum Zusammenstoß. Die Fahrerin (38, deutsch) eines Peugeot 208 befuhr den Parkplatz des PEP-Einkaufszentrums mit der Absicht, in eine Parkbucht einzufahren. Dabei übersah sie die auf dem Parkplatz fahrende Fahrradfahrerin (77).

Es kam zur Kollision, woraufhin die Radfahrerin stürzte. Sie musste aufgrund ihrer Verletzungen anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand minimaler Sachschaden. Das Polizeirevier Delitzsch hat den Unfall aufgenommen und ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung in Verbindung mit diesem Verkehrsunfall.

Unfall mit über zwei Promille

Ort: Leipzig (Reudnitz-Thonberg), Holsteinstraße, Zeit: 26.05.2026, gegen 23:00 Uhr

In der vergangenen Nacht kam es zu einem Verkehrsunfall im Leipziger Stadtteil Reudnitz-Thonberg, bei dem ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro entstand. Der Fahrer (37, deutsch) eines VW Passat fuhr auf der Holsteinstraße in stadtauswärtige Richtung. In der weiteren Folge fuhr er gegen eine Baustellenbegrenzung, wodurch das Fahrzeug beschädigt wurde und nicht mehr fahrbereit war.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,12 Promille. Darüber hinaus war der 37-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Nach Durchführung einer Blutentnahme wurde er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen.

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