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Sportbürgermeister Heiko Rosenthal überreicht den Sternen einen Nutzungsvertrag für die Sportanlage „Teichstraße“

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    Seit dem 17. Mai 2017 ist das Sportprojekt Roter Stern Leipzig ‘99 e.V. (RSL) Nutzer der Sportplatzanlage „Teichstraße“. Aus den Händen des Sportbürgermeisters Heiko Rosenthal konnte der RSL-Geschäftsführer Adam Bednarsky den Nutzungsvertrag entgegennehmen. Damit hat der Leipziger Sportverein mit den meisten aktiven Fußballerinnen und Fußballern in Leipzig eine infrastrukturelle Zukunftsperspektive - und das mitten im eigenen Connewitzer Kiez.

    Dazu erklärt Adam Bednarsky: „Endlich können wir starten, die Sterne sind zurück im Kiez. Wir sehen mit und in der Teichstraße eine große Chance für unseren Verein. Unser Sportprojekt wächst immer weiter und wir benötigen infrastrukturelle Entwicklungsmöglichkeiten. Die Sanierung der Anlage Teichstraße wird nicht einfach, aber mit dem Rückenwind der bisherigen Unterstützung werden wir auch diese Aufgabe in den nächsten Jahren gemeinsam lösen.“

    Bis zum 28. Februar 2017 konnten Sportvereine ihr Nutzungskonzept für die Sportanlage „Teichstraße“ im Amt für Sport einreichen. Der RSL war der einzige Verein, der letzten Endes ein Konzept eingereicht hatte. Nach reiflicher Prüfung im Sportamt wurde dem Verein bis zur Ausstellung eines 30-jährigen Pachtvertrages interimistisch ein Nutzungsvertrag  übergeben. Damit kann der RSL ab sofort die Nutzung und Sanierung des Sportplatzes beginnen. Zudem können jetzt konkrete Ausbau-Planungen in Angriff genommen werden, die für die Stellung von ersten Förderanträgen im September 2017 notwendig sind. Im Nutzungskonzept des RSL werden Aufwendungen in zweistelliger Millionenhöhe für die Sanierung der Anlage prognostiziert.

    Der Verein bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Stadt Leipzig und bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern des Roten Sterns, die beispielsweise mit 4.500 Unterschriften unsere Teichstraßen-Petition unterstützt haben. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Anstrengungen wird der RSL diese Unterstützung weiterhin benötigen.

    „Jetzt freuen wir uns erstmal, dass ein alter Traum endlich Realität geworden ist.“

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

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