Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Trainingsbetrieb beim SC DHfK Handball ausgesetzt – Geschäftsstellen-Mitarbeiter im Home-Office tätig

Die Lage zum Coronavirus hat sich in den letzten Tagen dramatisch zugespitzt. Der SC DHfK Handball möchte seine gesellschaftliche Verantwortung als Sportverein wahrnehmen und gleichzeitig die Behörden und Entscheidungsträger dabei unterstützen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Deshalb hat der Verein den kompletten Trainingsbetrieb der Bundesligamannschaft und in der gesamten Abteilung Handball bis auf weiteres ausgesetzt. Auch für den administrativen Bereich wurden umfangreiche Präventionsmaßnahmen getroffen. Die Geschäftsstelle der SC DHfK Handball Verwaltung GmbH arbeitet ab sofort im Home-Office. Die Büroräume in der Schletterstraße 10a sind zwar eingeschränkt besetzt, bleiben aber bis auf Weiteres für Besucher geschlossen. Die postalische Erreichbarkeit ist weiterhin gewährleistet.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben selbstverständlich weiterhin für sämtliche Fragen und Anliegen erreichbar und werden auch in der Ausnahmesituation ihr bestmögliches tun, um alle Anfragen zu bearbeiten und die Wünsche der Fans, Partner und Sponsoren in gewohnter Qualität umzusetzen. Eine Übersicht aller Ansprechpartner gibt es hier: www.scdhfk-handball.de/verein/handball-gmbh/ansprechpartner/

Der SC DHfK Handball versucht außerdem innerhalb des starken DHfK-Netzwerks betroffenen Personen und Institutionen im Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu helfen. Die Geschäftsstelle kann diesbezüglich jederzeit kontaktiert werden. Infizierte Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu Mitarbeitern, Spielern oder Trainern hatten, werden außerdem darum gebeten, den Verein per E-Mail unter geschaeftsstelle@scdhfk-handball.de zu informieren.

Folgende Schutzhinweise sollten dringend eingehalten werden:

  • Risikogruppen meiden (ältere Menschen ab 65 Jahre, chronisch kranke Menschen)
  • Menschenansammlungen meiden
  • Sozialkontakte auf das Mindestmaß reduzieren
  • Berührungen bei der Begrüßung anderer Menschen vermeiden
  • möglichst. 1,5 m Abstand zu anderen Menschen halten
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Seife waschen
  • Immunsystem stärken, viel Schlafen, gesund ernähren, viel Trinken
  • viel an der frischen Luft aufhalten
  • In beheizten Räumen häufig Stoßlüften

Weitere Informationen zum Coronavirus, zu Schutzmaßnahmen und dem Verhalten im Verdachtsfall sind u.a. zu finden auf der Homepage der Stadt Leipzig, der Homepage des Freistaates Sachsen und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie beim Robert Koch Institut unter www.rki.de. Außerdem hat die Stadt Leipzig eine Hotline für Verdachtsfälle eingerichtet. Diese ist erreichbar unter 0341-1236852.

„Oberste Priorität hat jetzt, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus in den Griff zu bekommen, um sowohl uns als auch unsere Mitmenschen zu schützen. Dabei haben wir als sportliches Aushängeschild eine Vorbildfunktion und wollen dieser in der aktuell kritischen Lage umso mehr gerecht werden. Das gilt auch bei der Absicherung der wirtschaftlichen Basis unserer Handball GmbH, wo wir auf viel Unterstützung seitens der Politik und Wirtschaft angewiesen sind, zuallererst aber Einschränkungen bei uns selbst vornehmen müssen.

Gleichzeitig versuchen wir innerhalb unseres starken Wirtschaftsnetzwerkes verschiedene Hilfen für und von unseren Partnern zu vermitteln, denn auch sie stehen gerade vor großen Herausforderungen. Ich bin sicher, dass wir diese gemeinsam meistern werden, wenn sich alle mit einbringen. Und dann können wir uns auch bald wieder mit voller Leidenschaft den sportlichen Dingen widmen, die aktuell einfach hintenanstehen müssen“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Auch Gesamtverein schließt Einrichtungen

Alle 17 Abteilungen des Gesamtvereins SC DHfK Leipzig e.V. stellen ab Dienstag ebenfalls jeglichen Spiel-, Sport- und Trainingsbetrieb ein und schließen ihre Einrichtungen.

LIQUI MOLY HBL stimmt weiteres Vorgehen ab, Saison ist weiterhin ausgesetzt

Im Rahmen einer mehrstündigen Telefonkonferenz, an der alle 18 Erstligisten, das HBL-Präsidium und die Mitarbeiter der HBL GmbH teilnahmen, wurde heute über konkrete Maßnahmen und das weitere Krisenmanagement diskutiert, um den sportlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie bestmöglich entgegentreten zu können.

Der deutsche Profihandball hat kurzfristige und langfristige Folgen für den Sport abgeschätzt und das weitere Vorgehen abgestimmt. In diesem Zuge wurde ein Managementfahrplan zur Erfassung des zu erwartenden wirtschaftlichen Schadens und zur Eindämmung der wirtschaftlichen Risiken vorgestellt.

Die Klubs der LIQUI MOLY HBL stellen sich den organisatorischen und ökonomischen Herausforderungen und werden dabei auch die Instrumente, die der Gesetzgeber zur Regulierung von wirtschaftlichen Schäden und Unwägbarkeiten zur Verfügung stellt, nutzen. Hier stehen die Klubs der LIQUI MOLY HBL wie viele andere Unternehmen vor nie dagewesenen Herausforderungen.

Die HBL hält zudem an ihrem Beschluss des Präsidiums fest, die Saison nach Möglichkeit zu Ende zu spielen. Dies ist allerdings von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit in Zusammenhang stehenden politischen, gesetzlichen und behördlichen Rahmenbedingungen abhängig. Die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung hat dabei selbstverständlich höchste Priorität.

Alle Teilnehmer unterstrichen ihre große Bereitschaft, die sportliche und wirtschaftliche Krise aus eigenen Kräften zu bewältigen. Damit dies gelingen kann, ist größtmögliche Solidarität untereinander unabdingbar. Alle Beteiligten sind nun gefordert, ihren Beitrag zur Sicherung von Stabilität und Zukunft des professionellen Handballs zu leisten.

Die HBL begrüßt ausdrücklich den hohen Einsatz der politischen Institutionen und Behörden. Der deutsche Klubhandball ist sich seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bewusst und nimmt diese auf vielfältige Weise wahr. Die Handball-Bundesliga GmbH wird sich auch weiterhin mit den zuständigen Institutionen intensiv austauschen und Klubs, Sponsoren, Medienpartner und Fans transparent informieren.

Corona-Virus in Leipzig (2): Eine Stadt fährt langsam runter + Updates ab 15:30 Uhr

Corona-Virus in Leipzig: Eine Stadt fährt langsam runter + Updates bis 13:30 Uhr

 

MelderHandballCoronavirus
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Aktuelle Meldungen aus Delitzsch
Liposuktion bei Lipödem: Sächsisches Finanzgericht erleichert den Abzug außergewöhnlicher Belastungen
„Zerstreuung“ – Leipziger Musik der Romantik an historischen Orten im Klang der Zeit
Tötungsdelikt in Dresden: Haftbefehl gegen Beschuldigten erlassen
Übergabe von Notfallset für durch Havariefälle leidendes Kulturgut an das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig
Ein Wald für Johann Sebastian Bach: Auftakt für Pflanzung am Störmthaler See
Touristik & Caravaning findet nicht statt
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Mittwoch, der 21. Oktober 2020: Corona zwingt Leipzig zu weiteren Einschränkungen
Zum Bundesliga-Auftakt der DHfK-Handballer kamen 1.917 Zuschauer in die Arena Leipzig. Am Donnerstagabend dürfen nur 999 rein. Archivfoto: L-IZ.de

Archivfoto: L-IZ.de

Für alle Leser/-innenLeipzig hat am Mittwoch den Inzidenzwert von 20 erreicht. Das bedeutet unter anderem, dass das Handball-Spiel des SC DHfK morgen nur vor 999 Zuschauer/-innen stattfinden darf. Auch für Verwaltung, Messe und ein anderes Sportevent gibt es Konsequenzen. Außerdem: Nach dem tödlichen Angriff auf Touristen in Dresden ermittelt nun der Generalbundesanwalt. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 21. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Festtage Leipziger Romantik 2020
Paulinum der Universität Leipzig. Foto: René Loch

Foto: René Loch

Nachdem die Festtage Leipziger Romantik auf Grund der Corona-Einschränkungen nicht wie geplant vom 10. bis zum 22. Mai 2020 stattfinden konnten, sollen sie nun in verkleinerter Form am 5., 6. und 7. November und in Kooperation mit der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung nachgeholt werden. Da das Platzangebot nach wie vor beschränkt ist, werden die Konzerte mehrfach aufgeführt.
SC DHFK: Das wird am Spieltag anders + Update
Karsten Günther, SC DHfK-Geschäftsführer und Initiator von „Teamsport Sachsen“ - derzeit eher mit Absprachen mit dem Gesundheitsamt beschäftigt. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserWegen der steigenden Infektionszahlen im Einzugsgebiet gelten beim Spiel des SC DHfK am Donnerstag, 22.10. gegen Göppingen andere Regeln für Zuschauer. Die Stadt Leipzig ist mit einer Rate von knapp 18 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen (7 Tage-Inzidenz) noch eines der weniger betroffenen Gebiete. Im Landkreis Nordsachsen mit 37,4 Neuansteckungen sieht es schon anders aus.
Kürzungspläne des sächsischen Finanzministers zielen zuallererst auf die Niedriglöhner-Stadt Leipzig
Soziale Mindestsicherung in Sachsen. Karte: Freistaat Sachsen / Statistisches Landesamt

Karte: Freistaat Sachsen / Statistisches Landesamt

Für alle LeserAm 20. Oktober feierten auch Sachsens Statistiker den Weltstatistikertag auf ihre Weise. Sie veröffentlichten ein Sonderheft mit dem schönen Titel „Sachsen in Karten“. Denn im Geografie-Unterricht dereinst in der Schule waren die angehenden Statistiker/-innen jene Kinder, die beim Aufschlagen der bunten Karten im Lehrbuch glänzende Augen bekamen. Denn Karten können eine Wirklichkeit zeigen, gegen die das politische Geplänkel regelrecht albern wirkt.
Zur „Grassimesse“ gibt es jetzt erstmals einen Stadtplan der Leipziger Handwerkskunst
Instrumentenbauer Matthias Vogt. Foto: Freundeskreis des GRASSI Museums für Angewandte Kunst Leipzig e.V. / Nick Putzmann

Foto: Freundeskreis des GRASSI Museums für Angewandte Kunst Leipzig e.V. / Nick Putzmann

Für alle LeserVom 23. bis 25. Oktober kann man wieder die „Grassimesse“ 2020 im GRASSI Museum für Angewandte Kunst erleben. Ein jährliches Ereignis, bei dem man sehen kann, dass Handwerk auch Kunst ist und vor allem: wie viele Kunst-Handwerker in Leipzig tätig sind. Und pünktlich zur Messe gibt es jetzt erstmals einen Stadtplan, auf dem Leipzigs Kreativ-Handwerker zu finden sind – als Faltvariante und online zum Anklicken.
Premiere am 29. Oktober in der Kinobar Prager Frühling: Drifter-Drama „FLUTEN“ von Georg Pelzer
Filmstill aus Georg Pelzers Film "FLUTEN". Foto: FLUTEN

Foto: FLUTEN

Für alle LeserAm 29. Oktober ist Kinopremiere für den ungewöhnlichen Film eines jungen Leipziger Regisseurs in der Kinobar Prager Frühling: „FLUTEN“ heißt er und ist improvisiertes Drama. Eines, das von einem Drama erzählt, das viele junge Menschen in diesem Corona-Jahr ebenfalls erlebt haben: Der gerade erst so glücklich erworbene Arbeitsplatz wird gekündigt. Es fühlt sich wie eine Niederlage an. Alle schlechten Selbstwertgefühle kommen auf einmal hoch. Und wie sagt man das den Menschen, deren Achtung man nicht verlieren will?
In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten zur Öffnung des Deichs am Ratsholz
Stopp: Baustelle am Ratsholzdeich. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie Bauzäune stehen, Stoppschilder untersagen das Betreten der Baustelle. In dieser Woche beginnt ein Projekt am Ratsholzdeich im Leipziger Süden, das zukunftsweisend ist. Zum ersten Mal wird ein Deich geöffnet, damit künftig auch kleinere Hochwasser ins Ratsholz im südlichen Leipziger Auenwald gelangen können. Im April hatte die Landesdirektion Sachsen das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen. Die Landestalsperrenverwaltung hat Baurecht und kann jetzt loslegen.
Erster Schreck überwunden: Leipziger Wirtschaft löst sich langsam aus der Corona-Schockstarre
Entwicklung der Stimmungslage im Kammerbezirk Leipzig. Grafik: IHK zu Leipzig

Grafik: IHK zu Leipzig

Für alle LeserNatürlich kann auch Leipzig die Corona-Panemie wirtschaftlich bewältigen. China schafft es ja auch. Nicht alle Branchen sind gleichermaßen betroffen. Und die Unternehmer in Leipzig sind nach dem Schreckmoment im Frühjahr mittlerweile deutlich zuversichtlicher, dass die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt. Denn auch mit Auflagen funktioniert Wirtschaft – nur nicht in allen Branchen.
Prozess gegen „Das Wunder von Mals“: Auch dem Geschäftsführer des Oekom Verlags droht wegen „übler Nachrede“ eine Anklage
Alexander Schiebel. Foto: Jörg Farys, Oekom Verlag

Foto: Jörg Farys, Oekom Verlag

Für alle LeserDer Oekom Verlag hatte 2017 schon den richtigen Riecher, als er Alexander Schiebels Buch „Das Wunder von Mals“ mit dem Untertitel versah: „Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet“. Auch wenn es jetzt ein Südtiroler Landesrat und 1.600 Südtiroler Obstbauern zu sein scheinen, die neben Alexander Schiebel auch Karl Bär, Agrarreferent im Umweltinstitut München, vor Gericht gezerrt haben. Nun wollen sie auch noch Oekom-Verleger Jacob Radloff anklagen lassen. Deutlicher kann die ach so stille Agarindustrie gar nicht zeigen, wie sehr ihr dieser Münchner Verlag ein Dorn im Auge ist.
Lesung: Mächtige Gefühle – Ute Frevert im Gespräch mit Jana Simon
Lesen schafft die Grundlage für komplexes Denken. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am Samstag, 24. Oktober, geht es um „Mächtige Gefühle“. Die Autorin Ute Frevert stellt in Lesung und im Gespräch mit Jana Simon ihr neues Buch über die Gefühlswelt der Deutschen im 20. Jahrhundert vor.
Dienstag, der 20. Oktober 2020: Zwischen Corona-Welle und erneuten Warnstreiks
Heute dürfen nur 999 Zuschauer/-innen in die RB-Arena. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie Zahl der Corona-Fälle steigt weiterhin deutlich, aber immerhin nicht mehr ganz so stark wie noch am Wochenende. Für die Schulen in Sachsen soll es vorerst im Regelbetrieb weitergehen. Außerdem: Verdi fordert mehr Geld für die Beschäftigten von Bund und Kommunen – weshalb am Mittwoch unter anderem einige Kitas nicht öffnen werden. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 20. Oktober 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
„Mehr Ausdruck fehlender Wertschätzung geht nicht!“: Erneut großflächige Streiks im öffentlichen Dienst
Auch für Mittwoch, den 21.Oktober, ruft die Gewerkschaft ver.di zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Foto:L-IZ

Foto:L-IZ

Für alle LeserDie Gewerkschaft ver.di ruft am Mittwoch, den 21. Oktober, erneut zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf. Einen Tag vor der dritten Tarifverhandlungsrunde zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und Gewerkschaften, die am Donnerstag und Freitag in Potsdam stattfinden soll, sind Beschäftigte in Kitas, Sparkassen, bei der Stadtreinigung, in der Stadtverwaltung, in Musikschulen und Co. angehalten, ihre Arbeit niederzulegen.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #49
Ab ins Säckchen ... Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserWahlkämpfe sind Zahlkämpfe. In den USA ganz besonders. Geschätzte 10,9 Milliarden Dollar werden dieses Mal für die Stimmenmache ausgegeben. Das entspricht dem Bruttosozialprodukt von Äquatorialguinea. Was irgendwie passt, schließlich bedeutet Äquator Gleichmacher. Wobei ich gleich mal noch ein anderes Thema aufmachen muss. Die oft vertretene Ansicht, die Wahlkämpfe würde immer teurer werden, stimmt nämlich nur bedingt.
Mobilfunkausbau der Telekom in Leipzig: Fast 100 Prozent Versorgung mit 4G und 5G im Leipziger Stadtgebiet
Mehr Bandbreite für den Mobilfunk. Foto: Telekom

Foto: Telekom

Für alle LeserEiner der Gründe, warum viele Unternehmen ihren Firmensitz in eine Großstadt verlegen, ist nun einmal auch ein harter Fakt: die Verfügbarkeit einer sicheren und leistungsfähigen Funkverbindung. Und was das betrifft, sticht Leipzig nun einmal auch im eher strukturschwachen deutschen Osten heraus. In den vergangenen Monaten hat auch die Telekom ihre Mobilfunk-Versorgung in Leipzig weiter ausgebaut.
Liebe Leser: Ausstellung wird am 3. November im Literaturhaus eröffnet
Literaturhaus / Haus des Buches in der Prager Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas Buch in seiner analogen Form – es ist im Jahr 20 des dritten Jahrtausends nicht überholt. In Zeiten von Digitalisierung und virtuellen Welten setzt der Leipziger Bibliophilen-Abend unverdrossen auf das gedruckte Buch: als Quelle des Wissens, aber auch als ein Kulturgut. Der Fokus liegt auf Inhalt und Form gleichermaßen. 1904 in Leipzig gegründet und 1933 aufgelöst, startete der Verein im Januar 1991 erneut durch. Deshalb ist Anfang 2021 ein Jubiläum zu feiern.