Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Finswimming-Weltmeister Max Poschart startet Duales Studium mit starken Partnern

Er ist mehrfacher Weltmeister, Europameister und Weltrekordhalter – die Erfolgsliste von Max Poschart, Finswimmer beim SC DHfK Leipzig e.V., ist lang. Sportlich hat der Leipziger Ausnahmeathlet alles erreicht und gehört weltweit zu den Erfolgreichsten seiner Sportart. Ab dem 1. Oktober will der 25-Jährige neben dem Schwimmbecken auch beruflich durchstarten – unterstützt durch den SC DHfK Leipzig e.V. und den Landestauchsportverband Sachsen e.V.

Neben dem Schwimmbecken wird SC DHfK-Finswimmer Max Poschart bald auch den Hörsaal erobern. Am 01.10.2020 beginnt der 25-Jährige ein Duales Studium im Bereich Sportwissenschaften (Schwerpunkt Leistungs- und Wettkampfsport) an der Europäischen Sportakademie Brandenburg (ESAB), Fachhochschule für Sport und Management Potsdam. Sein Verein SC DHfK Leipzig wird ihm in den kommenden drei Jahren als Praxispartner zur Seite stehen.

„Nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung zum Bürokaufmann möchte ich mich – genauso wie im Sport – auch ausbildungstechnisch weiterentwickeln. In einem Dualen Studium sehe ich dabei gute Entwicklungsmöglichkeiten. Der Finswimming-Standort Leipzig bietet zudem mit geballter TrainerInnen-Kompetenz und hervorragenden Trainingsbedingungen optimale Voraussetzungen, damit ich weiterhin Spitzensport auf diesem Niveau betreiben kann“, so Max Poschart, der aktuell am Landesstützpunkt Finswimming in Leipzig trainiert.

Die Ziele des Sportsoldaten für die nächsten zwei Jahre sind klar formuliert: Mit der Nationalmannschaft des Verbandes Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) will Poschart sowohl bei der WM 2021 als auch bei den World Games 2022 auf Medaillenjagd gehen. Auch seinen eigenen Weltrekord über 100 Meter (33,87 sek) will er nochmal angreifen.

Leistungssport und Ausbildung unter einen Hut zu bringen, ist häufig ein schmaler Grat für Spitzensportler. Max Poschart kann dabei in den kommenden Jahren auf die Unterstützung seines Vereins SC DHfK, des Landestauchsportverbandes Sachsen (LVS) und des Landessportbundes Sachsen (LSB) zählen.

In seiner Ausbildung wird Poschart, Träger der Trainer C-Lizenz, u.a. am Beckenrand stehen und mit dem Trainerteam sein Wissen weitergeben, gleichzeitig aber auch bei der Organisation und Administration in der Abteilung Finswimming helfen. Betreut wird er dort von Max Lauschus, Vereinskoordinator des SC DHfK Leipzig und Abteilungsleiter Finswimming, seinerzeit selbst erfolgreicher Finswimmer.

Max Lauschus blickt nach vorne und betont: „Meine Vorfreude auf die kommenden mindestens drei Jahre und die Zusammenarbeit mit Max ist groß. Wir werden Max bei seiner Dualen Karriere, sowohl im Sport als auch im Studium, bestmöglich unterstützen und gleichzeitig mit ihm und dem Stützpunktteam das Finswimming in Leipzig und Sachsen weiter stärken.“

Für Daniela Klug, Präsidentin des Landestauchsportverbandes (LVS), ist die Unterstützung von Max Poschart bei seinem Studium eine Herzensangelegenheit: „In Zeiten, in denen es zunehmend schwieriger wird, Nachwuchs zu gewinnen und erfolgreiche KadersportlerInnen zu entwickeln, ist es absolut erfreulich, wenn sich ein erfolgreicher Sportler wie Max für eine Laufbahn in seinem Sport entscheidet und dabei dem Verein und dem Verband die Treue hält.“ Max Poschart wird während seines Studiums auch bei Projekten des Landesverbandes mitwirken.

Für die LVS-Präsidentin sei es zudem eine optimale Fügung, dass auch im Landestauchsportverband Sachsen ab dem 01.10.2020 die aktuell vakante Landestrainerstelle besetzt werden kann. Der Sportwissenschaftler Dr. Armin Köhler ist selbst ehemaliger Bundeskadersportler im Finswimming und kehrt nach knapp 10 Jahren Tätigkeit als Leiter im Bereich Hochschulsport an Universitäten in die Finswimming-Familie zurück. Er verfügt aufgrund seiner Qualifikation über hervorragende Voraussetzungen und wird Max Poschart neben Max Lauschus unterstützend zur Seite stehen.

Christian Dahms, Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen ist begeistert von dem innovativen Projekt und lobt das Engagement der Beteiligten: „SpitzensportlerInnen stehen zumeist vor dem Dilemma, dass ihre höchste sportliche Leistungsfähigkeit in den selben Lebensabschnitt wie die berufliche Ausbildung fällt.

Umso wichtiger ist das Zusammenwirken verschiedener Partner, um eine Duale Karriere erfolgreich zu fördern. Die Kooperation von SC DHfK Leipzig, Landestauchsportverband Sachsen und der ESAB in Potsdam ist ein Musterbeispiel Dualer Karriereförderung. Ich bin überzeugt davon, dass Max Poschart dadurch hervorragende berufliche Perspektiven geboten werden und wir auch zukünftig zahlreiche Medaillengewinne im Finswimming sehen werden.“

Über die Abteilung Finswimming des SC DHfK Leipzig und den Landesstützpunkt Leipzig:

Am Finswimming-Stützpunkt Leipzig trainieren aktuell 17 SportlerInnen mit Bundeskaderstatus. Bei der Europameisterschaft 2019 stellte der SC DHfK Leipzig sechs von zehn Mitgliedern der VDST-Nationalmannschaft.

Am Standort Leipzig, einem traditionsreichen Finswimming-Standort in Deutschland, wird viel in Bildung und Arbeit für die Zukunft des Sports investiert. David Münch, Sportlehrer und Nachwuchstrainer des SC DHfK besucht aktuell die Trainerakademie in Köln des Deutschen Olympischen Sportbundes zum Erwerb der A-Trainerlizenz für den Nachwuchs-Hochleistungssport. Er unterrichtet Finswimming als Profilsport an den Sportschulen in Leipzig.

Donnerstag, der 10. September 2020: Blackout im Bundesinnenministerium

MelderFinswimming
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> INTER-Auswärtswochen beginnen beim Aufsteiger in Zorbau
2. Polizeibericht 23. September: Graffitis an Hauswand, Wachsame Spaziergängerin, Einbruch
Juliane Nagel: Schutz vor Corona in Asylunterkünften gelingt am besten ohne Massenunterbringung
4.900 neue Solarspeicher für Sachsen
Gusswerke Leipzig GmbH: Ein „herber Schlag“ für den Standort
Interkulturelle Wochen Leipzig: Auf Stadtrundgang zur Integration
Hobusch (FDP) zum Gusswerke-Aus: Strukturreformen mutig angehen, EEG reformieren
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Der Denkmalchor singt wieder und stellt neue CD vor
Denkmalchor Leipzig. Foto: Anne Hornemann

Foto: Anne Hornemann

Sechs Monate musste der Denkmalchor aufgrund der Corona-Pandemie pausieren. Am 25. und 26. September, jeweils 20.00 Uhr im Völkerschlachtdenkmal, meldet sich das Ensemble unter Philipp Goldmann mit einem besonderen Chorkonzert zurück. Neu ist nicht nur das Programm „FriedensHall“ sondern auch der Konzertort.
Das Ende für die Gusswerke Leipzig: Gläubigerausschuss beschließt Stilllegung zum 30. September
Über Wochen waren im Juni und Juli 2018 beide Werkszufahrten bei der Halberg Guss in Leipzig blockiert. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser2018 schlug die drohende Schließung von Halberg Guss in der Merseburger Straße hohe Wellen. Es gab Protestwachen, Schlichtungs- und Rettungsversuche. 2019 schien das Werk schon fast gerettet. Die Nachrichten wurden immer optimistischer. Doch die Krise in der deutschen Automobilindustrie beendet nun auch bei den Gusswerken Leipzig alle Träume. Denn wo die Zeit der spritbetriebenen Autos zu Ende geht, werden auch deutlich weniger Gussteile gebraucht. Am Dienstag verkündete Insolvenzverwalter Rüdiger Bauch von Schultze & Braun das Ende.
Markkleeberg bleibt seinem SPD-OBM treu, in Markranstädt hat die unabhängige Herausforderin die besten Chancen
Rathaus und Laurentiuskirche in Markranstädt. Foto: Stadt Markranstädt

Foto: Stadt Markranstädt

Für alle LeserWährend man sich in Leipzig längst daran gewöhnt hat, dass sich hier auch die politische Landschaft zunehmend großstädtisch verändert hat, bleiben die Veränderungen jenseits der Stadtgrenzen fast unbemerkt, obwohl die dortigen Städte aufs Engste mit Leipzig verknüpft sind. Tausende Menschen pendeln dort jeden Tag zur Arbeit nach Leipzig. Viele sind gerade in den letzten Jahren extra dort hinausgezogen, um ein bisschen mehr Grün vorm Haus zu haben. Das würfelt gerade in Markranstädt die Politik gerade kräftig durcheinander.
Das erste Picknick des Schlobachshof e. V. und das Nachdenken über die Zukunft des historischen Geländes
Informationstafeln zur Geschichte von Schlobachshof. Foto: Schlobachshof e.V.

Foto: Schlobachshof e.V.

Für alle Leser„Am Montag in der Michaeliswoche 1920“ (28.09.1920) wurde Schlobachshof laut Tafel am Wohnhaus als Gutshof in Andenken an Franz Schlobach von seinen Söhnen errichtet. Mehr als 100 Besucher kamen 100 Jahre später zum Picknick anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung von Schlobachshof, das nicht extra in der Presse angekündigt worden war – sonst hätte es wohl einen Ansturm gegeben, mit dem das Hygienekonzept nicht mehr hätte umgesetzt werden können.
Am 25. September auch in Leipzig: Fridays for Future fordert beim Klimastreik eine sozial-ökologische Verkehrswende
Fridays for Future Leipzig in Lebensgefahr? Eher nicht ... Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserDer Sommer ist vorbei und damit auch die Ferienzeit, in der einige Schlagzeilen-Cowboys schon meinten, „Fridays for Future“ für erledigt erklären zu können. Aber die Energie der Jugend ist ganz und gar nicht versiegt. Und sie hat sich von der Faulheit der Regierenden, den Kurs endlich zu ändern, auch nicht entmutigen lassen. Am Freitag, 25. September, findet der 5. globale Klimastreik von Fridays for Future statt. Auch in Leipzig.
Grubenrandnotizen: Jurij Kochs Tagebuchnotizen zum Sterben des Dorfes Horno in der Lausitz
Jurij Koch: Grubenrandnotizen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIch glaube nicht daran, dass Menschen tatsächlich so vergesslich sind. Aber wenn es um Macht, Einfluss, Geld und Imponieren geht, dann schmeißen sie alle Moral und alle Bedenken über Bord. Und da ist es egal, in was für einer Gesellschaft sie an die Schalthebel kommen: Sie walzen alles nieder, was ihnen in den Weg kommt. Dörfer und Landschaften. Mühlrose in der Lausitz ist nicht das erste Dorf, das sie mit Finten und Verträgen „devastieren“ wollen. Keiner weiß das besser als der sorbische Schriftsteller Jurij Koch.
Company nimmt nach Premieren-Absage Vorstellungen wieder auf
Semperoper. Foto: Marcus Fischer

Foto: Marcus Fischer

Das Semperoper Ballett gibt bekannt, dass mit der Vorstellung am Freitag, den 25. September 2020, die Serie der Galavorstellungen „Semper Essenz: We will dance!“ stattfindet. „Nachdem die ersten beiden Vorstellungen unserer Ballett-Gala leider abgesagt werden mussten, sind wir endlich zurück auf der Bühne unseres wunderbaren Opernhauses und freuen uns darauf, die Premiere von „Semper Essenz: We will dance!“ unter Mitwirkung der weltberühmten Sächsischen Staatskapelle Dresden zu präsentieren.“
A-cappella-Lebenszeichen: Großes Livekonzert mit 6 Leipziger Vokalensembles am Donnerstag
Quelle: Dreieck Marketing

Quelle: Dreieck Marketing

Das Leipziger Vokalensemble amarcord und sein Internationales Festival „a cappella“ laden am 24. September zu einem großen Livekonzert. Unter dem Titel „Lebenszeichen“ singen sechs Vokalensembles der Stadt gemeinsam einen Abend lang vor Publikum in der Leipziger Peterskirche.
Premiere am 29. September: „Kabale und Liebe“ – Jugendtheaterprojekt ab 13 Jahren
Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Das neue Jugendtheaterprojekt des Theatrium hat sich Schillers Drama „Kabale und Liebe“ gegriffen und den Stoff ins Heute übersetzt. Die Liebe zweier junger Frauen wird hier zum Fokus.
Dienstag, der 22. September 2020: Substanzverlust für die Kultur, Substanzgewinn für die Schulen
Auf der einen Seite gibt's Geld für Leipzigs Schulen, auf der anderen Seite eine ungewisse Zukunft für die Kneipenkultur in Reudnitz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser/-innenEs war ein Dienstag mit sehr gegensätzlichen Nachrichten in Leipzig. Während einerseits die Kultur- und Gastroszene mit der „Substanz“ im Täubchenweg bereits nächste Woche eine feste Einrichtung verlieren wird, dürfen sich die Schulen über viele Millionen Euro vom Freistaat freuen. Außerdem: Linke und SPD wollen die Pistolendrohung eines Polizisten in Dresden im Landtag thematisieren. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 22. September 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Talsperre Pirk: Azubis sichern Burgruine Stein: Projektwochen zur nachhaltigen Werterhaltung von Anlagen
Montage. L-IZ.de

Montage. L-IZ.de

An der Talsperre Pirk (Vogtlandkreis) finden derzeit Arbeiten an der Burgruine Stein statt. Diese werden durch die Auszubildenden Wasserbauer der Landestalsperrenverwaltung Sachsen ausgeführt. Dabei lernen sie, Schäden an Bruchsteinmauern zu beheben. Die Arbeiten laufen noch bis zum 2. Oktober 2020. Für Besucher ist die Ruine in dieser Zeit gesperrt.
Landesdirektion Sachsen erleichtert über Aufhebung der Quarantäne für Dölzig
Erstaufnahmeeinrichtung in Dölzig im Sommer 2015. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

In der Landesdirektion Sachsen ist das Ergebnis der Corona-Testreihe für die Aufnahmeeinrichtung in Dölzig und die damit verbundene Aufhebung der Quarantäne mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen worden.
Beltretter-Aktion zum Prozessauftakt in Leipzig: Dieser monströse Tunnel darf auf keinen Fall gebaut werden!
Beltretter-Aktion vor der Kongresshalle am 22. September. Foto: Beltretter

Foto: Beltretter

Für alle LeserSchon am 9. September machte der Beltretter e. V., mit einer großen Lichtprojektion am Bundesverwaltungsgericht auf den jetzt endlich beginnenden Prozess um den Ostseetunnel unterm Fehmarnbelt aufmerksam. Am Dienstag, 22. September, begann der Prozess tatsächlich. Und die Hoffnung ist groß, dass dieses derzeit größte Umweltrechtsverfahren auch endlich einmal im Sinne eines unersetzlichen Lebensraumes ausfällt.
Leipziger Wohnungsgenossenschaften befürchten Überversorgung auf dem Leipziger Wohnungsmarkt
Wolf-Rüdiger Kliebes (Vorsitzender des Vorstandes der VLW Vereinigte Leipziger Wohnungsgenossenschaft eG), Mirjam Luserke (Vorstand VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.) und Jörg Keim (Vorstandsvorsitzender der Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt eG). Foto: IMMOCOM

Foto: IMMOCOM

Für alle LeserAuch bei der letzten Auswertung 2019 hatten die Leipziger Wohnungsgenossenschaften schon gemahnt: Man darf die Lage am Leipziger Wohnungsmarkt nicht überspitzen und dramatisieren. In ihren Wohnungsbeständen gäbe es jedenfalls noch genug freie Wohnungen. 2020 haben sich die Rahmenbedingungen noch weiter verändert. Die Bevölkerungszahl stagniert seit einem halben Jahr – auch durch Corona bedingt. „Leipzig verfügt über einen bezahlbaren Wohnungsmarkt ohne Anspannung“, meldeten die Wohnungsgenossenschaften am Montag.
Das Amt für Umweltschutz plant tatsächlich neue Schilder im Naturschutzgebiet Elster-Pleiße-Auwald
Die Paußnitz im südlichen Auwald. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIn diesem Jahr haben viele Leipziger/-innen nicht nur coronabedingt ihren Urlaub daheim verbracht, sie nutzten die sommerlichen Tage auch zum Aufenthalt im Auenwald. Und sie sahen einen Wald, dem es sichtlich schlecht geht. Nicht nur durch die anhaltende Trockenheit, auch durch die Rücksichtslosigkeit vieler Zeitgenossen, die den Wald zertrampeln und zerfahren. Was Stadtrat Marcus Weiss (Die PARTEI) ja dazu bewegte, einen entsprechenden Antrag zu stellen.