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SPD Leipzig: Wohnungspolitik sozial und integrativ gestalten

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    Zu dem am gestrigen Sonnabend (19.09.2015) stattfindenden außerordentlichen Themenparteitag der SPD Leipzig, erklärt Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig: "Der Stadtparteitag machte deutlich: Die SPD Leipzig versteht Wohnungspolitik ganzheitlich und als zentralen Baustein einer sozialen und integrativen Stadtentwicklungspolitik."

    Am vergangenen Sonnabend (19.09.2015) diskutierten die Leipziger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unter der Überschrift „Wohnen in Leipzig“ auf einem außerordentlichen Stadtparteitag über wohnungs- und baupolitische Fragen in Leipzig. Ein dazu vom Stadtvorstand der SPD Leipzig eingebrachter Kernantrag zur Schaffung sozialen Wohnraums wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen. Weitere Beschlüsse wurden beispielsweise zu Fragen des selbstbestimmten Wohnens im Alter, der Stärkung von Alleinerziehenden und Familien auf dem Wohnungsmarkt oder der dezentralen Unterbringung von Asylsuchenden gefasst.

    Soilihi Mzé weiter: „Wohnen und Verkehr, das sind wesentliche Themen einer wachsenden Stadt wie der unsrigen. Und wir verstehen diese Themen auch mit Blick auf die Flucht- und Asylsituation nicht entkoppelt von den aktuellen Entwicklungen. Gerade mit dem Thema Wohnen werden maßgeblich die Weichen für eine Stadt gestellt, die sich sozial, aber eben auch ethnisch und kulturell nicht auseinanderentwickelt. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist hierfür ein Schlüssel.“

    Auf Antrag des Stadtvorstandsvorsitzenden Hassan Soilihi Mzé verabschiedete der Parteitag zudem die Resolution „Flucht und Asyl: Wir nehmen die Herausforderung an“.

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