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Neue Palliativstation der Muldentalklinik am Krankenhaus Wurzen

Von SMS - Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

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    Nach einjähriger Bauzeit konnte heute im Krankenhaus Wurzen die Palliativstation eröffnet werden. Staatsministerin Barbara Klepsch würdigte das Team von Spezialisten in Wurzen, welches sich mit viel Engagement und Zeit um Patienten und Angehörige kümmert. „Sie arbeiten hier an dem schmalen Grad zwischen bewusster Lebensbejahung und dem natürlichen Weg, Sterben als natürlichen Prozess zuzulassen. Umso wichtiger ist es, dass in der neuen Palliativstation auch Angehörige ihren Platz finden.“

    Die Palliativstation ergänzt das medizinische Angebot im Landkreis Leipzig und ermöglicht eine wohnortnahe und bedarfsgerechte medizinische Versorgung. Sie besteht aus 6-Einbett-Patientenzimmern, einem Übernachtungszimmer für Angehörige, dem Patientenaufenthalt- und Andachtsraum, sowie den Diensträumen für Ärzte, Psychologen, Pflegepersonal, Seelsorger und Sozialdienst.

    Sind die medizinischen Möglichkeiten zur Heilung einer Krankheit ausgeschöpft und die Lebenserwartung nur noch begrenzt, besteht das wichtigste Ziel der Palliativmedizin darin, die Beschwerden zu lindern und eine höchstmögliche Lebensqualität für den Patienten zu erreichen. Um die palliative Begleitung kümmert sich ein Team von Spezialisten aus Ärzten, Pflegepersonal, Psycho- und Physiotherapeuten und Sozialarbeitern.

    An der Errichtung der Palliativstation und der Physiotherapie, die im Anschluss umgebaut und saniert wird, beteiligt sich der Freistaat Sachsen mit reichlich 2,2 Millionen Euro. Insgesamt erhielt das Krankenhaus Wurzen seit 1991 knapp 158 Millionen Euro an Fördermitteln.

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