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Von Steinzeit bis moderner Ökolandbau: Park und Wassergut Canitz öffnen am Samstag ihre Türen für Besucher

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    Mit einem bunten Programm für die ganze Familie starten das Wassergut Canitz GmbH und der Park Canitz an diesem Samstag, dem 23. April, in den Frühling. Von 11 bis 17 Uhr bietet sich kleinen und großen Besuchern ein facettenreiches Programm: Neben interessanten Informationen zum Wasserschutz und ökologischer Landwirtschaft rund um die Wassergewinnungsstätten der Leipziger Wasserwerke im Muldetal gibt es musikalische Höhepunkte und Mitmachangebote. Im Park Canitz - der auch zu besichtigen ist - spielen die Hohburger Musikanten und Jagdhornbläser auf; für Kinder gibt es Hüpfburg, Mal- und Bastelstraße, Streichelzoo und Kutschfahrten.

    Symbiose zwischen Park Canitz, Wasserwerke und Wassergut

    Zum Familientag stellen die Wasserwerke gemeinsam mit dem Park Canitz die wichtige Symbiose zwischen dem Park und den in der direkten Nachbarschaft befindlichen Wasserwerk und Wassergut Canitz in den Fokus. Auf mehr als 740 Hektar bewirtschaftet das Wassergut Flächen ohne die Zugabe chemisch-synthetischer Stoffe, um damit den Eintrag von Nitrat und Pflanzenschutzmitteln in den Boden und damit in das Grundwasser zu vermeiden. Wie Ökolandbau unter dieser Maßgabe gelingt, geben die Wassergut-Fachleute am Samstag auf ihrem Betriebshof Einblicke in Technik und Stallungen. An der Trinkwasserbar gibt es die passende Erfrischung.

    Im Park Canitz vereinen sich wiederum die europäische Garten- und Besiedlungsgeschichte. In Themengärten, Museumsräumen und einem geschichtlichen Freigelände kann die Siedlungshistorie der Slawen und Germanen nachvollzogen werden. Der Trägerverein des Parks trägt nicht nur zur Erhaltung und Gestaltung der Kulturlandschaft im mittleren Muldegebiet bei, sondern leistet mit der schonenden Bewirtschaftung der Flächen auch einen aktiven Beitrag zum flächendeckenden Grundwasserschutz im Einzugsgebiet der Wasserwerke.

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