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Existenzgründungen in Sachsen – Talfahrt gebremst, aber Schwäche dauert an

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    Das Sächsische ExistenzgründerNetzwerk (SEN) veröffentlicht zum fünften Mal seit 2012 den Sächsischen Gründerreport. Danach suchten im zurückliegenden Jahr 11.129 Gründer den Weg in die hauptberufliche Selbstständigkeit. Damit liegt die Zahl der Vollerwerbsgründungen in etwa auf dem Niveau von 2014 (11.181). Mit 5.888 Gründungen Kleingewerbetreibender (2014: 5.802) stieg deren Anteil an allen Existenzgründungen von 52 auf 53 Prozent.

    Mit 3.777 Betriebsgründungen ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 4 Prozent zu verzeichnen. Ihr Anteil an allen Existenzgründungen liegt jetzt bei 34 Prozent. Mit 1.468 Gründungen im Zuge einer Unternehmensnachfolge (2014: 1.449) weisen diese eine positive Entwicklung auf. Ihr Anteil ist mit aktuell 13 Prozent um sechs Prozentpunkte gestiegen. Die Zahl der Gründungen im Nebenerwerb lag 2015 bei 11.365. Trotz eines leichten Rückgangs (2014: 11.597) übersteigen die Nebenerwerbsgründungen die Existenzgründungen im Vollerwerb erneut deutlich.

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