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Bekämpfung von Fluchtursachen auf dem schwarzen Kontinent

Von Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V.

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    Ein mitteldeutscher Fachtag will am Freitag, den 14. Oktober 2016, über konkrete Entwicklungs- und Ausbildungshilfen für über 170.000 Flüchtlinge in der westlichen Sahara diskutieren. Organisiert wird die Tagung vom Leipziger „Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur e.V.“ (ZEOK) in Kooperation mit „Engagement Global“, „Arbeit und Leben Sachsen e.V.“ sowie der Stadt Leipzig (LAP). Extra aus Afrika wird der saharauische Minister für Kooperation anreisen.

    Diskutiert werden soll über Themen wie Gesundheit, Ernährung, erneuerbare Energien, Unterstützung bei der Nutzung örtlicher Ressourcen, FairTrade und Jugendarbeit. Es ist das erste Mal, dass sich in Mitteldeutschland zivilgesellschaftliche Organisationen treffen, um abseits der grossen Politik über konkrete Hilfsmassnahmen für Flüchtlinge in der Sahara zu beraten.

    „Es ist ein Wunder, dass die über 170.000 Saharauis seit über 40 Jahren in ihren Wüstenlagern geduldig ausharren“, so Dr. Wolf-Dieter Seiwert, Projektleiter bei ZEOK. „Ihr Leben in der Wüste ist hart. Die Saharauis sind nicht nach Europa geflohen, sondern warten in der Nähe ihrer Heimat darauf, dass sie bald wieder nach Hause zurückkehren können, in die Westsahara. Deshalb müssen wir sie mit konkreten, nachhaltig finanzierten Projekten unterstützen“.

    Seiwert und andere Mitarbeiter des Leipziger Vereins ZEOK sind schon seit Jahren in der Sahara unter schwierigen Bedingungen tätig, um in den Flüchtlingslagern mit konkreten Projekten zu helfen.

    Unter anderem hilft der Verein seinen saharauischen Partnern jedes Jahr bei der Vorbereitung von Gruppen-Sprachreise in die Flüchtlingslager. Vor Ort bekommen die Teilnehmer Unterricht in hocharabisch. Zugleich lernen sie das Leben in den Flüchtlingslagern kennen.

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    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2016/10/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

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