8.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Die Stadt als Beute – globaLE Kino und Diskussion zu Alternativen der Solidarischen Ökonomie

Mehr zum Thema

Mehr

    Am Donnerstag, 13. Oktober, zeigt die globaLE den aktuellen Film „Die Stadt als Beute“ und diskutiert mit Gästen im Anschluss u.a. über die Auswirkung zunehmender Privatisierung öffentlicher Räume, steigenden Mieten und Verdrängungen von Mieterinnen und Mietern sowie über Alternativen der solidarischen Ökonomie. Als Gast für die Diskussion haben die Organisatorinnen und Organisatoren die Publizistin Elisabeth Voss von der Arbeitsgruppe Solidarische Ökonomie des globalisierungskritischen Netzwerks Attac eingeladen. Der Film beginnt um 20 Uhr in der Cinematheque in der naTo (Karl-Liebknecht-Straße 46).

    Vor dem Film wird es eine Vorstellung des Filmpreises Sukuma-Award 2016 geben, dessen Ausschreibung dieses Jahr das Thema „Teilen“ hat.  Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

    Zum Film: Als Insel zwischen zwei Systemen entzog sich Berlin lange den Begehrlichkeiten des Marktes. In verschiedensten Kiezen schien es für jeden eine Nische zu geben. Damit ist Schluss: Berlin soll Megacity werden. Von London bis New York gilt Berlin plötzlich als „the place to be“. Das weckt Begehrlichkeiten. Jeder will hier wohnen und viele wollen sich hier eine Wohnung kaufen, die – verglichen mit „zu Hause“ – spottbillig ist. Ehemaliger staatlicher Wohnungsbestand wird privatisiert und Mietwohnungen werden zu Eigentum. Welten prallen aufeinander und Paralleluniversen tun sich auf.

    Filmemacher Andreas Wilcke hat diesen Vorgang vier Jahre lang durchleuchtet. Mit seiner Kamera ist er überall in der Stadt unterwegs; befragt die verschiedenen Akteure, begleitet Makler, Investoren und Kaufinteressenten bei der Schnäppchenjagd und Mieter beim Gang durch die Institutionen. Der Zuschauer ist quasi live dabei, wenn im Zeitraffertempo eine ganze Stadt umgekrempelt wird. Entwicklungen die wir auch in den letzten 10 Jahren in Leipzig mehr und mehr zu spüren bekommen.

    Donnerstag, 13.10.2016, 20 Uhr: globaLE Kino: „Die Stadt als Beute“, BRD / 2015 / 82 min / Andreas Wilcke, Ort: naTo, Karl-Liebknecht-Straße 46. Anschließend Diskussion mit Elisabeth Voss (Attac, freie Publizistin und Aktivistin für eine Solidarische Ökonomie). Der Eintritt ist frei.

    Die globaLE ist eine Initiative von Attac Leipzig und findet dieses Jahr noch bis zum 03.11.2016 statt.

    Das komplette Programm findet sich auf:

    www.globale-leipzig.de oder auch auf FB: www.fb.com/globaleipzig.

    In eigener Sache – Wir knacken gemeinsam die 250 & kaufen den „Melder“ frei

    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2016/10/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ