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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Informationsveranstaltung am 9. Juni: „Asylpolitik und Asylverfahren“

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    Die zweite Veranstaltung der Reihe „Meine neuen Nachbarn und ich“ wird zum Thema „Asylpolitik und Asylverfahren“ stattfinden. Mit verschiedenen ReferentInnen informiert die Veranstaltung über grundlegende Informationen über ein Asylverfahren, die Leistungen eines/r Asylbewerber/in und Geflüchteter, europäische und deutsche Asylpolitik und die Perspektive der Geflüchteten.

    Hintergrund: Gerüchte über Geflüchtete, ihre Herkunftsländer, ihre Kultur und Religion gibt es viele. Der Integration stehen Vorurteile auf beiden Seiten im Wege und anstatt miteinander Kontakt aufzubauen, ziehen sich beide Seiten teilweise in ihre gewohnten Umfelder zurück und bilden sich selbst ihre Meinung. Aus diesem Grund möchten wir eine Veranstaltungsreihe starten, die verschiedene Themen des Zusammenlebens von Geflüchteten und der deutschen Mehrheitsgesellschaft thematisiert. Warum in Grünau? Weil in Grünau die Lebenswelten der Geflüchtete und der deutschen Bewohner wie in fast keinem anderen Stadtteil Leipzigs aufeinandertreffen.
    Grünau ist einer der letzten Stadtteile, in denen Sozialwohnungen zur Verfügung stehen. Durch den schnellen und scheinbar „unkontrollierten“ Zuzug kommt es nicht nur zu neuen Freundschaften, sondern auch zu Herausforderungen des multikulturellen Zusammenlebens. Um diese Herausforderungen in einem respektvollen Miteinander enden zu lassen, benötigt es Sensibilisierungsarbeit. Hinter „Meine neuen Nachbarn und ich“ steht eine Veranstaltungsreihe in Grünau, die genau das zum Ziel hat.

    Die Reihe wird monatlich am zweiten Freitag im Monat ab 18 Uhr stattfinden. Es werden ReferentInnen eingeladen und im Rahmen einer Gesprächsrunde offene Ängste und Sorgen aber auch Hoffnungen und Wünsche von den BürgerInnen formuliert, so dass es zu einer Sensibilisierung und Aufklärung beidseitig über die entsprechenden Themen kommt.

    9. Juni, 18 – 20 Uhr
    Ort: Komm-Haus, Grünau, Selliner Str. 17
    Eintritt kostenlos!

    ReferentInnen:
    Sabine Werner, Leiterin der Migrantenhilfe des Sozialamts
    Initiative InEUmanity
    Baraa Alkurdi, anerkannter Geflüchteter aus Syrien
    Prof. Dr. Uwe Berlit, Richter am Bundesverwaltungsgericht

    Moderation: Eva Brackelmann

    Der nächste Termin wird nach der Sommerpause im September zum Thema „Wohnen und Nachbarschaft“ sein.

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

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