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Leipziger Band „Karl die Große“ in der Partnerstadt Krakau

Auch in Leipzigs Partnerstadt Krakau feiert man die Fête de la Musique, dort Festival Wianki – Fête de la Musique genannt. Und Leipzig ist dabei: Mit Unterstützung der Stadt Leipzig, Referat internationale Zusammenarbeit, präsentiert das deutsche Generalkonsulat am 24. Juni vielschichtige, deutschsprachige Popmusik mit der Leipziger Band „Karl die Große“.

Der Auftritt von „Karl die Große“ ist Teil eines Straßenfestes in der ulica Stolarska. Es wird von den dort beheimateten Generalkonsulaten der Bundesrepublik Deutschland, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Französischen Republik gemeinsam mit dem Krakauer Festivalbüro als Teil des Festivals Wianki – Fête de la Musique organisiert.

Der Auftritt der Band schlägt den musikalischen Bogen von der Präsentation der Licht-Klang-Installation „25 Her(t)z“ der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH im Mai bis hin zur Gestaltung der Feierlichkeiten zum 3. Oktober gemeinsam mit dem deutschen Generalkonsulat in Krakau.

MelderFête de la Musique
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Großeinsatz. Foto: Michael Freitag

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Foto: Anne Schneemelcher

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Das System der Ladesäulen für E-Autos wächst auch im Leipziger Umland
Ludwig Martin (Bürgermeister Borsdorf), Uwe Härling (Netzregionsleiter MITNETZ STROM), Gesine Sommer (Leiterin Stabsstelle des Landrates Wirtschaftsförderung/Kreisentwicklung) und Konstanze Lange (enviaM-Kommunalbetreuung) bei defv Inbetriebnahme der Ladestation in Borsdorf. Foto: enviaM

Foto: enviaM

Für alle LeserManchmal hat man ja das Gefühl, der Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos geht viel zu schleppend voran. Als wäre das E-Auto auch nach zehn Jahren immer noch ein Exot, den man mit dem Fernglas suchen muss. Aber dann gibt es doch immer wieder Meldungen, die zeigen, dass einzelne Akteure vor Ort tatsächlich weiterbauen am Ladesäulennetz. Und das betrifft auch die ländlichen Regionen im Leipziger Süden, wo enviaM das Netz ausbaut. Und eine Schnelllade-Pilot-Station gibt es schon im Leipziger Norden.
Die ersten Bäume in der Bornaischen Straße werden gefällt und die Frage nach dem Schienenersatzverkehr ist noch ungeklärt + Update
XL- und XXL-Straßenbahn in der Bornaischen Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm Montag, 27. Januar, gab es schon einmal den ersten Hinweis, dass es jetzt wirklich ernst wird in der Bornaischen Straße in Connewitz, die ab März endlich umgebaut und modernisiert werden soll. Das war zwar ursprünglich schon für 2019 geplant gewesen. Aber weil man damals keine „wirtschaftliche Ausschreibung“ mehr hinbekam, wurde das 11-Millionen-Euro-Projekt ins Jahr 2020 verschoben.
Die Reaktionen auf die geplante Ordensverleihung an Abdel Fattah Al-Sisi in Dresden + Update
Die Residenzstadt Dresden an der Elbe. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserIn Sachsen kann man eigentlich froh sein, wenn man keine offiziellen Orden und Ehrenzeichen bekommt. Man geriete dabei in eine Gesellschaft, in der man ständig das Gefühl haben müsste, dass hier eigentlich eher Kumpels ihren Kumpels ein blitzendes Gehänge ans Revers heften. Und es dabei völlig egal ist, was für Skandale der mit Orden Behängte schon auf seinem Kerbholz hat. So wie Abdel Fattah Al-Sisi, der sich 2013 in Ägypten an die Macht geputscht hat.
Ein „Friedensstifter“ beim Dresdner Semperopernball? Al Sisi ist nicht die erste peinliche Kür
Stadtansicht Dresden. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserDas Drama deutete sich schon am 24. Januar an, als die Dresdner PR-Agentur Zastrow + Zastrow die Meldung verschickte: „Ägyptischer Staatspräsident Abdel Fatah El-Sisi bekommt den St. Georgs Orden“. Da sah es noch wie ein Narrenstück aus. Bestimmt hatte sich da nur jemand einen Aprilscherz erlaubt, Bisschen früh im Jahr. Kurz darauf verschickte Zastrow + Zastrow im Auftrag des Dresdner Semperopernballs eine neue Mitteilung. Der Inhalt blieb derselbe. Das Ganze begann zur Farce zu werden. Was ist da los in Dresden?