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Sachsen schiebt islamistischen Gefährder ab

Von SMI - Sächsisches Staatsministerium des Innern
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    Sachsen hat am Freitagabend, 2. Juni 2017, einen islamistischen Gefährder via Frankfurt am Main nach Marokko ausgeflogen. Der 24-Jährige saß seit dem 21. April 2017 in Abschiebungshaft. Zuvor hatte Innenminister Markus Ulbig gegen ihn eine Abschiebungsanordnung nach § 58a Aufenthaltsgesetz erlassen. Das Amtsgericht Leipzig ordnete daraufhin die Abschiebungshaft an.

    Dem Marokkaner wird vorgeworfen, einen Terroranschlag vor der russischen Botschaft in Berlin vorbereitet zu haben. Die Sicherheitsbehörden sind dem Verdacht aufgrund von Hinweisen nachgegangen und nahmen den Mann am 8. April 2017 in einer Flüchtlingsunterkunft in Borsdorf (Landkreis Leipzig) fest.

    Im Zusammenhang mit der Abschiebung unterstrich Innenminister Markus Ulbig: „Im Sinne der Sicherheit unseres Landes ist es außerordentlich wichtig, gegen mutmaßliche Terroristen zielstrebig vorzugehen. Die erfolgreiche Auflösung des aktuellen Falles zeigt die gute Vernetzung der beteiligten Behörden – von der Informationsgewinnung über die Festnahme bis hin zur Rückführung.“

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