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„Lipsia“ eG: Erfolgreiches Geschäftsjahr garantiert vier Prozent Dividendenzahlung

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    Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Bei einem Jahresüberschuss von 1,7 Millionen Euro zahlt sie ihren Mitgliedern erneut vier Prozent Dividende auf ihre Geschäftsguthaben.

    „Das Jahr 2016 verlief für unsere Genossenschaft sehr positiv. Wir haben über 12,3 Millionen Euro in die Sanierung des Bestandes und rund eine Million Euro in die Fertigstellung zweier Neubauten investiert“, erzählt Vorstandsvorsitzende Dr. Kristina Fleischer. Finanziell steht das Unternehmen dank sinkender Leerstände und wachsender Mieteinnahmen auf stabilen Füßen. Damit ist nicht nur eine kontinuierliche Instandhaltung, sondern auch der Ausbau des Bestandes möglich. So sanierte und modernisierte die Lipsia beispielsweise umfangreich in der Uranusstraße, Liliensteinstraße und  Zingster Straße und beendete die Neubauten im Schillerweg und in der Bleichertstraße.

    In Zeiten steigender Mieten im Raum Leipzig blieb die Lipsia 2016 weiter ein Garant für bezahlbares Wohnen. Die Leerstandsquote der Lipsia sank vergangenes Jahr weiter auf 4,09 Prozent ab (2015: 4,41 Prozent).

    „Angesichts des Bevölkerungswachstums und der sich gleichzeitig verstärkenden demografischen Herausforderungen in Leipzig kommt den Genossenschaften eine zunehmende Bedeutung zu. Indem wir modernen und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum stellen, tragen wir erheblich zur Sicherung eines Grundbedürfnisses bei. Wohnen bedeutet in unserer Genossenschaft dabei mehr als ein Dach über dem Kopf. Wir schaffen ein ansprechendes Wohnumfeld und unterstützen das soziale Miteinander. Dies honorieren die Leipziger mit steigender Nachfrage nach unseren Wohnungen“, erklärt Dr. Kristina Fleischer die positiven Ergebnisse des Geschäftsjahres 2016.

    Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG wurde 1954 gegründet und ist eines der bedeutendsten genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen Leipzigs. Zu ihr gehören 8.000 Wohnungen im Bestand, davon über 3.000 im Stadtteil Grünau sowie eine hauseigene Spareinrichtung.

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