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Informations- und Diskussionsveranstaltung für Akteur_innen aus der Leipziger Kultur- und Kreativszene

Diskussion zu Kultur- und Kreativwirtschaft im JEDERMANNS am 24. Oktober

Der Leipziger SPD-Landtagsabgeordnete Holger Mann lädt zu „Kultur- und Kreativwirtschaft in Leipzig – Präsentation und Diskussion“ am 24. Oktober 2017 um 19 Uhr im JEDERMANNS SPD-Bürgerbüro (Georg-Schumann-Straße 133) ein. Die Informations- und Diskussionsveranstaltung richtet sich insbesondere an AkteurInnen aus der Kultur- und Kreativszene im Leipziger Norden.

Im ersten Teil der Veranstaltung wird Katja Großer, Ansprechpartnerin für Nord- und Westsachsen im Sächsischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft (www.kreatives-sachsen.de) die Angebote des Zentrums vorstellen und anschließend Raum für Fragen geben. Bei der sich anschließenden Diskussion steht die Situation von Kultur- und Kreativschaffenden in Leipzig mit Schwerpunkt auf dem Leipziger Norden im Mittelpunkt.

Es diskutieren

  • Dr. Eva-Maria Stange (Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst)
  • Dr. Skadi Jennicke (Kulturbürgermeisterin der Stadt Leipzig)
  • Ivo Zibulla (Vorstand Kreatives Leipzig e.V.)
  • Dennis Willkommen (Geschäftsführer DroidSolutions UG)
  • Uta Schlenzig (Leiterin Kreativitätswerkstatt Leipzig e.V.)

Moderiert wird die Veranstaltung von Holger Mann (MdL).

Anschließend gibt es noch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen.

Bitte Anmeldung unter 0341 1248 818 oder an info@holger-mann.de für eine bessere Planung.

Die LEIPZIGER ZEITUNG ist da: Seit 20. Oktober überall zu kaufen, wo es gute Zeitungen gibt

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Pilzberg in zugewachsener Waldlichtung. Foto: Ralf Julke

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In „Nachtflug“ lassen Sofie Cramer und Kati Naumann über den Wolken zwei Welten aufeinanderprallen
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Mutmaßungen über das Gespräch zweier Herren in Uniform
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LeserclubUnd das war erst der Auftakt für die Verwicklungen, die das kleine Städtchen L. bald noch viel tiefer in Verwirrung stürzen sollten. Denn wie man mit Enthüllungen umgeht in der schmuck gewordenen westlichen Welt, das hatten alle, die auch nur ein bisschen Teil haben konnten an diesem hübschen Aufputschmittel Macht, längst gelernt.
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Kann man im Elsterbecken nicht einen richtigen Flusslauf mit Mäandern schaffen?
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Nachtaktion soll aufmerksam machen auf den Verschleiß des wichtigen Pflegepersonals in unseren Krankenhäusern
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Für alle LeserIn Deutschland läuft etwas gewaltig schief. Branche um Branche wurde in den vergangenen Jahrzehnten zusammengespart. Das Personal wurde ausgedünnt, die Gehälter wurden gedrosselt. Und das Ergebnis sehen nicht nur Polizisten, die ihre Arbeit nicht mehr schaffen, oder Lehrer, denen die Kollegen fehlen. Noch krasser ist es im Gesundheitswesen, wo das „Kostendämpfen“ sich in Berge von Überstunden beim Pflegepersonal verwandelt hat. Ein Thema, auf das ver.di in der Nacht vom 22. zum 23. Oktober aufmerksam macht.
Ein grünes Heft würdigt den Leipziger Dichter Peter Gosse zu seinem 80. Geburtstag
Poesiealbum neu: Peter Gosse zum Achtzigsten. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserEs ist die erste „besondere Edition“, die die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik hier als „Poesiealbum neu“ herausgebracht hat. Und auch die Normalausgabe ist limitiert. Also etwas für echte Liebhaber von Lyrik und Verehrer von Lyrikern, die für ganze Dichtergenerationen prägend wurden. Und so eine Rolle spielt der Leipziger Peter Gosse, der jüngst seinen 80. Geburtstag feiert.
Wem gehören die Betongoldminen? Paradoxien des Kapitalismus
Wem gehört die Stadt Leipzig? Foto: Michael Freitag

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Interview: „Das Landtags-Mandat in Grünau gehört der Linken“
Seit 2017 für die Linke im Bundestag. Sören Pellmann im Gespräch mit der LZ über Grünau und die Sachsenwahl. Foto: Michael Freitag

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Für alle LeserLZ/Auszug aus Ausgabe 60Ein Platz in der neueren sächsischen Geschichte ist ihm wohl schon sicher. Er war der erste und einzige, dem es 2017 extrem knapp gelang, der CDU bei der Bundestagswahl ein Direktmandat in einem der beiden Wahlkreise Leipzigs abzujagen. Ein Vorgang, der deutschlandweit für Furore sorgte, Direktmandate über die Erststimmen für das höchste Parlament kannte man in seiner Partei sonst nur aus Berlin.