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Japan: Wirtschaftsbürgermeister erwartet Zusammenarbeit im Bereich Biotechnologie

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    Die von Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht geleitete Wirtschaftsdelegation ist nach erfolgreichen Gesprächen über unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit in den Städten Tokio und Kobe sowie in der Region Toyohasi zurückgekehrt. Weitere Teilnehmer waren Dr. Randy Kurz (Transfer Manager BIO NET Transfergesellschaft) sowie der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Leipzig, Roy Richter.

    „Die Standortqualitäten der Stadt Leipzig wurden von den japanischen Gesprächspartnern als wertvoll und überzeugend bewertet. Ich gehe davon aus, dass Ergebnisse mittelfristig zu erwarten sind“, zog Albrecht ein erstes Fazit.

    Im Mittelpunkt der Aufenthalte in Tokio und Kobe standen die Themen Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft. Kobe zeichnet sich dadurch aus, dass die Stadt ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt nach dem großen Erdbeben von 1995 besonders auf diese beiden Branchen setzt. Hier wurde mit einem führenden Forschungsinstitut sowie Wirtschaftsunternehmen vorrangig über regenerative Medizin und Zelltherapie gesprochen. Die japanischen Gesprächspartner schätzen an Leipzig vor allem so erfolgversprechende Strukturen wie die BIO CITY LEIPZIG oder den BioCity Campus auf der Alten Messe.

    Des Weiteren wünschte sich die größte Universität in Kobe eine zukünftige Kooperation mit Leipzig in den Bereichen Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft. Möglichkeiten dafür werden jetzt geprüft und vorbereitet.

    Der zweite Teil der Reise widmete sich unter anderem dem Thema Maschinenbau. Dazu fanden Gespräche mit großen Unternehmen aus der Automobil- und Zulieferindustrie in der Wirtschaftsregion Toyohashi sowie in Tokio statt.

    Albrecht: „Unsere Gesprächspartner zeigten sich besonders beeindruckt von den Chancen, die Leipzig in der Logistik bietet, sowie von der sensationellen Entwicklung von Porsche und BMW. Nicht zuletzt stieß das Thema Elektromobilität, welches die Messestadt mit einem ganzen Maßnahme-Bündel unter dem Stichwort ‚e-city‘ umsetzt, auf reges Interesse“.

    Höhepunkt und Abschluss der Reise war das Tokioter Konzert des Gewandhausorchesters am 13. November. Davor fand ein gemeinsamer Empfang der Stadt Leipzig und des Gewandhauses für rund 50 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur in Anwesenheit des deutschen Botschafters in Japan, Hans Carl Freiherr von Werthern, statt. Der Empfang bot vielfältige Gelegenheit, die Kontakte zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Leipzig zu vertiefen und neue anzuregen.

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