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Ministerpräsident bei DGB-Bezirkskonferenz Sachsen in Leipzig

Kretschmer dankt langjähriger DGB-Landeschefin

Ministerpräsident Michael Kretschmer hat der langjährigen DGB-Landesvorsitzenden Iris Kloppich für ihre erfolgreiche Arbeit gedankt. „Sie hat sich mit großer Leidenschaft und Sachverstand eingebracht. Sie hat sich eingemischt und gesellschaftliche Debatten angestoßen. Dafür möchte ich herzlich danken“, sagte Kretschmer am Samstag bei der DGB-Bezirkskonferenz Sachsen in Leipzig.

Zugleich kündigte er bei der DGB-Bezirkskonferenz regelmäßige Arbeitstreffen mit dem DGB und seinen Einzelgewerkschaften an. „Es kommt mir darauf an, dass wir in Sachsen miteinander im Gespräch bleiben. Dabei spielen auch die Gewerkschaften eine wichtige Rolle.“

Mit Blick auf die Ankündigung von Siemens, die Werke in Görlitz und Leipzig zu schließen, dankte Kretschmer auch den Betriebsräten und sicherte den Beschäftigten der von Schließung bedrohten Standorte erneut seine Unterstützung zu.

„Siemens muss seine Pläne überdenken und darf sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen. Das werden wir nicht durchgehen lassen.“ Gerade auch internationale Konzerne wie Siemens hätten eine Verantwortung für den heimischen Wirtschaftsstandort.

Kretschmer betonte, es werde intensive Gespräche darüber geben müssen, wie die Standorte auch durch neue Ideen sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung gesichert werden könnten.

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Kassensturz mit Groschen. Foto: Ralf Julke

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Sammelfahrzeug im Einsatz. Foto: Ralf Julke

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Kleiner Willy-Brandt-Platz. Foto: Ralf Julke

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Foto: Ralf Julke

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Unbekannte veröffentlichten dieses Plakat. Foto: Marco Santos

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Bürgerverein Gohlis will, dass der Gohliser Anger wieder erlebbar wird
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Freya Klier: Dresden 1919. Foto: Ralf Julke

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Schöne Erinnerungen festhalten und digitalisieren
Foto: Split Shire

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Foto: Liran Samuni, Taï Chimpanzee Project

Für alle LeserDa war wohl der alte Adam Smith Vater des Gedankens, als Evolutionsforscher meinten, Primaten würden ihre Nahrung mit anderen deshalb teilen, weil sie sich damit für später Vorteile erhoffen. Also schon mal einkalkulieren, dass einem die jetzige Investition später zunutzen kommt. Aber weder Schimpansen sind solche „natürlichen“ Geschäftsleute, noch die meisten Menschen. Die Taï-Schimpansen machen es deutlich.