Artikel zum Schlagwort Siemens

Ministerpräsident bei DGB-Bezirkskonferenz Sachsen in Leipzig

Kretschmer dankt langjähriger DGB-Landeschefin

Foto: Matthias Rietschel

Ministerpräsident Michael Kretschmer hat der langjährigen DGB-Landesvorsitzenden Iris Kloppich für ihre erfolgreiche Arbeit gedankt. „Sie hat sich mit großer Leidenschaft und Sachverstand eingebracht. Sie hat sich eingemischt und gesellschaftliche Debatten angestoßen. Dafür möchte ich herzlich danken“, sagte Kretschmer am Samstag bei der DGB-Bezirkskonferenz Sachsen in Leipzig. Weiterlesen

Leipziger Siemens-Beschäftigte sprechen auf DGB-Konferenz zu Delegierten und Ehrengast Michael Kretschmer

Die 8. Ordentliche Bezirkskonferenz des DGB Sachsen findet am Samstag, den 16. Dezember in Leipzig statt. Als Redner wird dort auch Thomas Clauß, Betriebsratsvorsitzender der Siemens Compressor Systems GmbH erwartet. Clauß wird um 9:35 Uhr, vor dem Grußwort des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, über die aktuelle Situation in Plagwitz und den anhaltenden kreativen Widerstand der Belegschaft für den Erhalt ihres Verdichter-Werkes berichten. Weiterlesen

Siemens-Chef lehnt Gesprächsangebot der Stadt ab

Der Bürgermeister für Wirtschaft und Arbeit, Uwe Albrecht, sowie der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Dr. Michael Schimansky, bemühen sich seit Bekanntwerden des Besuchs des Geschäftsführers der Division Power and Gas der Siemens AG, Willi Meixner, in Leipzig um einen Gesprächstermin. Bedauerlicherweise wurde der angebotene Termin abgesagt. Das Wirtschaftsdezernat wird sich davon jedoch nicht in der Intensität und Kreativität der Unterstützung für das Zukunftskonzept beeinflussen lassen und wird weiter nach Gesprächsmöglichkeiten suchen. Weiterlesen

Brünler/Schultze (Linke): Siemens fehlt jedes Verantwortungsgefühl, wenn ausgelastete Werke geschlossen werden

Foto: DiG/trialon

Der Landtag hat sich heute auch mit den Werksschließungen bei Siemens befasst. Dazu erklärt Nico Brünler, Sprecher der Fraktion Die Linke für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik: „Wir stehen an der Seite aller von Entlassung bedrohten Siemens-Beschäftigten, nicht nur hier in Sachsen. Wir unterstützen den Arbeitskampf von Gewerkschaften und Betriebsräten gegen die Kahlschlagpläne. Auch Weltkonzerne wie Siemens sind nicht nur dem Aktienkurs und der Profitmaximierung verpflichtet. Wenn ausgelastete und profitable Werke geschlossen werden, ohne Rücksicht auf diejenigen, die den Unternehmenserfolg erarbeiten, ohne Rücksicht auf deren Familien und betroffene Regionen, ist klar: Siemens fehlt jedes Verantwortungsgefühl!“ Weiterlesen

Enthüllung am Leipziger Westwerk

20 Meter breites Wandbild für den Erhalt des Plagwitzer Siemens-Werks

Foto: IG Metall Leipzig

Der Künstler Peter Freund wird am Dienstag, 12. Dezember, 15 Uhr, im Hof des Kunst- und Veranstaltungsortes Westwerk ein Wandbild für den Erhalt des Plagwitzer Siemens-Werks enthüllen. Zu der Veranstaltung werden rund 100 Beschäftigte der von Schließung bedrohten Siemens Compressor Systems GmbH erwartet. Weiterlesen

Landrat und Oberbürgermeister protestieren gegen Siemens-Pläne

Nordsachsens Landrat Kai Emanuel (parteilos) und der Vorsitzende des Kreisverbandes Nordsachsen des Sächsischen Städte- und Gemeindetages, der Oschatzer Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (CDU), unterstützen die Online-Petition „Siemens bleibt in Plagwitz! Für den Erhalt des Leipziger Turboverdichterwerkes“. Die Konzernführung hatte unlängst erklärt, dass die Siemens Compressor Systems GmbH in der Plagwitzer Klingenstraße zur Disposition stehe. Weiterlesen

Linksfraktion beantragt Aktuelle Debatte

Rico Gebhardt (Linke): Drohende Siemenswerk-Schließungen Landtags-Thema

Foto: DiG/Trialon

Anlässlich der heutigen Menschenkette und gemeinsamen Kundgebung der Beschäftigten von Siemens und Bombardier in Görlitz erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion DIE Die Linke im Sächsischen Landtag, der sich zusammen mit den Fraktionskollegen Mirko Schultze, Nico Brünler und der Bundestagsabgeordneten Caren Lay vor Ort beteiligt: „Siemens will trotz voller Auftragsbücher vor Ort mehr als tausend Menschen in Görlitz und Leipzig um ihre Arbeitsplätze bringen – deshalb muss der öffentliche Druck für einen Erhalt der Siemens-Standorte in Sachsen erhöht werden.“ Weiterlesen

Sächsische Linken-Vorsitzende fordert Umdenken bei öffentlicher Investitionsförderung

Antje Feiks (Linke) zu Siemens: „Konzerne beim Profit packen“

Foto: L-IZ.de

Anlässlich der bundesweiten Demonstration von Siemens-Betriebsräten und weiteren Beschäftigten heute in Berlin erklärt Antje Feiks, Landesvorsitzende der sächsischen Linken: „Während die Bundespolitik nur mit sich selbst beschäftigt scheint, stehen im Osten Deutschlands tausende Arbeitsplätze zur Disposition. Insbesondere die geplante Komplettschließung des Turbinenwerks in Görlitz mit 960 und des Kompressorenwerks in Leipzig mit 200 Beschäftigten treffen die regionale Wirtschaft schwer. Sachsen verliert auf einen Schlag über 1.000 spezialisierte Industriearbeitsplätze.“ Weiterlesen

SPD Sachsen: Siemens muss seiner Verantwortung gerecht werden

Foto: SPD (Susie Knoll/Florian Jänicke)

Auf seiner Sitzung am vergangenen Freitag hat der Landesvorstand der SPD Sachsen einen Beschluss zu den angekündigten Werkschließungen von Siemens in Leipzig und Görlitz gefasst. Dazu Daniela Kolbe, Generalsekretärin der SPD Sachsen: „Die Ankündigung von Siemens, seine Werke in Leipzig und Görlitz zu schließen, hat uns alle in der vergangenen Woche bis ins Mark erschüttert. Es ist fatales Signal an den Osten, wenn ein großes deutsches Unternehmen seiner Verantwortung für eine gesamte Region nicht gerecht wird.“ Weiterlesen

SPD Leipzig: „Siemens darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen!“

Foto: René Loch

Die gestern bekanntgewordenen Schließungspläne von Siemens für die Werke in Leipzig-Plagwitz und Görlitz stoßen auch beim Leipziger SPD-Stadtverband und bei der SPD-Ratsfraktion auf starke Kritik. Hierzu erklären Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig, und Heiko Bär, Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Stadtrat zu Leipzig: Soilihi Mzé: „Die Entscheidung der Siemens-Konzernleitung, das Leipziger Werk schließen zu wollen, ist weder nachvollziehbar noch schönzureden. Sie bedeutet nichts anderes als die Vernichtung von über 200 Arbeitsplätzen in unserer Region.“ Weiterlesen

Leserbrief zur geplanten Schließung des Siemens Standorts Leipzig Plagwitz

Foto: IG Metall Leipzig

Von Ralf Stephani: Die geplante Schließung des Siemenswerks in Leipzig – Plagwitz zeigt deutlich, dass hochbezahlte Manager nicht mehr an einem generationsübergreifenden Fortbestand von hochinnovativen Firmen in Deutschland interessiert sind. Werke werden zugrunde gerichtet, nur zur Erreichung eines kurzfristigen Anstiegs des Profits. Schließlich ist die „Amtszeit“ eines Spitzenmanagers begrenzt, somit müssen im Amtszeitraum höchste Tantieme abgefasst werden. Die Suche nach einer stabilen Strategie zum generationsübergreifenden Fortbestehen eines Unternehmens ist nicht gewollt, da sich das nicht positiv im eigenen „Klingelbeutel“ bemerkbar macht. Weiterlesen

Werksschließungen von Siemens

OBM Jung: Mitarbeiter müssen Managementfehler ausbaden

Foto: Sebastian Beyer

Zu den angekündigten Werksschließungen von Siemens in Leipzig und Görlitz äußert sich Oberbürgermeister Burkhard Jung: „Milliardengewinn und gleichzeitig der Rausschmiss von tausenden Mitarbeitern – Siemens zeigt, dass das leider kein Widerspruch ist. Wir haben es hier mit einem Weltkonzern zu tun, der jede Verantwortung für Mitarbeiter und Regionen von sich weist und stattdessen Buchhalter entscheiden lässt.“ Weiterlesen

Solidarität mit den Beschäftigten von Siemens

Sören Pellmann (Linke): Werkschließungen stoppen!

Foto: Die Linke Leipzig

Bereits am letzten Sonnabend erklärten die Delegierten des Linken Stadtparteitages, dass sie „solidarisch an der Seite der Kolleginnen und Kollegen der Siemens Compressor Systems GmbH in Plagwitz in ihrem Kampf um den Erhalt der 270 Arbeitsplätze stehen.“ In ihrer einstimmig angenommenen Erklärung forderten sie den Konzern auf „seiner sozialen Verantwortung nachzukommen und die Arbeitsplätze in Plagwitz zu erhalten.“ Weiterlesen

Schließungen schaden dem Vertrauen in die Marktwirtschaft

CDU-Fraktionschef Frank Kupfer enttäuscht von Siemens Konzernentscheidung

Foto: Freistaat Sachsen, SMUL

Heute hat die Siemens AG ihre Schließungspläne im Bereich Power & Gas an den Standorten in Leipzig und Görlitz verkündet. Davon betroffen sind mehr als 900 Mitarbeiter. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Frank Kupfer, erklärt dazu: „Das ist eine unverantwortliche Entscheidung von Siemens! Der Technologiekonzern schließt trotz Rekordgewinne wirtschaftlich gesunde Standorte im Osten, um woanders billiger zu produzieren und damit vielleicht unrentable Standorte im Westen zu stützen. Wir haben für diese Schließungen kein Verständnis, sie schaden dem Vertrauen der Sachsen in die Marktwirtschaft.“ Weiterlesen

Werkschließungen in Görlitz und Leipzig

Grüne fordern Siemens auf, seine Standortentscheidungen nochmals kritisch zu überprüfen

Foto: Juliane Mostertz

Der Elektrokonzern Siemens wird laut eigener Pressenmitteilung seine Werke in Görlitz und Leipzig mit zusammen etwa 920 Arbeitsplätzen schließen. Dazu erklärt Gerd Lippold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Ich bin empört über diese Entscheidung, die bei Umsetzung zur kompletten Standortschließung führen würde und erkläre die Solidarität der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen mit den betroffenen Menschen.“ Weiterlesen

CDU-Landtagsabgeordnete der Region Leipzig lehnen die Schließungspläne der Siemens AG einhellig ab

Foto: CDU Leipzig-Ost

Die in der „Leipziger Runde“ zusammenarbeitenden CDU-Landtagsabgeordneten der Region Leipzig, die sich in der letzten Tagen bereits einstimmig hinter den von der IG-Metall initiierten Aufruf „ Siemens bleibt in Plagwitz! – Für den Erhalt des Leipziger Turboverdichterwerks“ stellten, erklären, dass Sie die heute vom Vorstand der Siemens AG verkündeten Schließungspläne für die Sächsischen Siemens-Standorte Leipzig (2020) und Görlitz (2023) nicht billigen können. Weiterlesen

Reines Renditemaximierungs-Denken in die Schranken weisen

Gebhardt/Schultze (Linke): Druck auf Siemens-Konzern erhöhen

Foto: DiG/trialon

Zu den heute angekündigten Plänen, das Görlitzer und Leipziger Siemenswerk zu schließen, erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt: „Es rächt sich, dass im Osten zwar kleine leistungsstarke Struktureinheiten geschaffen worden sind, es aber keine Firmensitze und Forschungseinrichtungen der großen global agierenden Unternehmen gibt. Dies ist Spätfolge einer verfehlten Treuhandpolitik.“ Weiterlesen

Kolbe/Jurk (SPD): Werksschließungen von Siemens sind ein fatales Signal für den Osten

Foto: Götz Schleser

Daniela Kolbe, Generalsekretärin der SPD Sachsen und SPD-Bundestagsabgeordnete in Leipzig, und Thomas Jurk, SPD-Bundestagsabgeordneter im Landkreis Görlitz, äußern sich zu den angekündigten Werksschließungen von Siemens in Leipzig und Görlitz: „Wir verurteilen die Entscheidung des Siemens-Konzerns, die Werke in Leipzig und Görlitz zu schließen. Das ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten, sondern auch ein fatales Signal für die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands. Gerade hier haben große deutsche Unternehmen eine besondere Verantwortung für jeden einzelnen Industriejob. Deshalb ist die Entscheidung von Siemens für einen solch radikalen Kahlschlag empörend und wird auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen“, so der Görlitzer Bundestagsabgeordnete Weiterlesen

Kritik an Siemens-Chef

Thomas Baum (SPD): Siemens handelt unverantwortlich

Foto: Götz Schleser

„Die Entscheidung von Siemens, die Standorte in Leipzig und Görlitz in den kommenden Jahren zu schließen, ist an Verantwortungslosigkeit nicht zu überbieten. Es werden nicht nur tausende Jobs gefährdet. Mit solchen Entscheidungen wird auch die Zukunft ganzer Industrieregionen ohne Not erneut in Frage gestellt. Der Weltkonzern Siemens hat zuerst eine Verantwortung für seine Arbeitnehmer und für die Region. Siemens muss dieser gerecht werden und nicht nur an die Dividende seiner Aktionäre denken“, Thomas Baum, Sprecher für Wirtschafts- und Strukturpolitik der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Abgeordneter aus der Oberlausitz, am Donnerstag zur Ankündigung von Siemens, die sächsischen Werke in Weiterlesen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Wirtschaftsminister Martin Dulig zur heutigen Verlautbarung von Siemens

Foto: Götz Schleser

Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Wirtschaftsminister Martin Dulig sind sich einig, dass die heute durch die Siemens AG vorgestellten Schließungspläne im Bereich Power & Gas an den Standorten in Leipzig und Görlitz unverantwortlich sind. In Sachsen wären mehr als 700 Mitarbeiter in Görlitz und rund 200 Mitarbeiter in Leipzig betroffen. Weiterlesen