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Siemens

IG Metall Leipzig startet mit Aktionstag in Leipziger Siemens-Betrieben

Zu Ende der Friedenspflicht in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie am 01.03.2021 erhöht die IG Metall den Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen. Rund 170 Kollegen und Kolleginnen von Siemens Compressor Systems in Plagwitz und Siemens Schaltanlagenbau in Böhlitz-Ehrenberg beteiligten sich heute an Auto-Korsos und Kundgebungen vor den Betrieben.

Siemens darf Vereinbarungen nicht konterkarieren – Standort Görlitz braucht Sicherheit

Henning Homann, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Freitag zum Erhalt des Siemens-Standortes Görlitz: „Die Belegschaft von Siemens in Görlitz, die IG Metall und die Staatsregierung haben vor zwei Jahren im harten Ringen den Turbinenstandort Görlitz vor der Schließung gerettet. Unterdessen sind große und vor allem erfolgreiche Anstrengungen zur Entwicklung des Standortes unternommen worden.“

Erfolg: Kompressorenwerk bleibt in Plagwitz

Das Siemens Kompressorenwerk in Leipzig-Plagwitz bleibt nach monatelangem Kampf erhalten. Das ist Resultat der Verhandlungen zwischen Betriebsräten und dem Siemens-Konzern.

Petra Köpping informiert sich über Programm zur Integration Alltag bei Siemens in Leipzig

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, hat sich heute im Siemens-Werk für Niederspannungsschaltanlagen und -systeme in Leipzig über das betriebseigene Programm zur Integration geflüchteter Menschen in den betrieblichen Alltag informiert.

Erklärung der Leipziger SPD-Abgeordneten: Der Kampf um den Erhalt des Siemens-Werks in Plagwitz hat sich gelohnt

Die Leipziger SPD-Abgeordneten Daniela Kolbe (MdB), Dirk Panter (MdL), Holger Mann (MdL) und Constanze Krehl (MdEP) zur Nachricht, dass das Siemens-Werk in Leipzig-Plagwitz nicht geschlossen werden soll: „Wir freuen uns, dass die Schließung des Werkes in Leipzig-Plagwitz vom Tisch ist und stattdessen ein neuer Käufer für das Siemens-Werk gesucht wird.“

Thomas Baum (SPD): Siemens-Entscheidung für Görlitz macht Hoffnung

Thomas Baum, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, am Dienstag zur Standortentscheidung von Siemens für Görlitz: „Auch Leipziger brauchen sichere Perspektive.“

Irena Rudolph-Kokot (SPD): Siemens bleibt in Görlitz und sucht in Leipzig eine Lösung

Die Arbeitnehmer*innen der sächsischen Sozialdemokratie begrüßen die Entscheidung von Siemens, in Görlitz zu bleiben und in Leipzig einen Weg zum Erhalt der Arbeitsplätze zu suchen.

Siemens bleibt in Görlitz – ein Erfolg für die Stadt und die Oberlausitz

Zur Einigung zwischen dem Siemens-Management, Gesamtbetriebsrat und IG Metall vergangene Nacht erklärt der sächsische Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Stephan Kühn: „Das ist eine wirklich gute Nachricht für die Stadt Görlitz wie auch die gesamte Region.“

Siemens bleibt in Görlitz – Schultze: Gutes Signal für die Oberlausitz, zum Feiern ist noch zu früh

Mirko Schultze, Görlitzer Abgeordneter der Fraktion Die Linke, kommentiert die Standortentscheidung zu Siemens in Görlitz: „Dass die Schließungspläne für das Görlitzer Siemens-Werk jetzt vom Tisch sind, ist ein gutes Signal für die Oberlausitz. Trotzdem müssen wir weiter für den Erhalt jedes Arbeitsplatzes in der Region kämpfen. Auch steht noch nicht fest, wie viele Jobs noch gestrichen werden. Wir stehen weiter an der Seite der Beschäftigten, denn noch immer geht es Siemens vor allem darum, auf Kosten der Belegschaft noch höhere Gewinne zu erzielen.“

Siemens in Leipzig: Lichtblick, aber der Kampf um Erhalt des Werks ist noch nicht gewonnen

Der Siemens-Konzern hat angekündigt, das Werk in Leipzig-Plagwitz doch nicht schließen zu wollen. Stattdessen soll für das Verdichterwerk ein Käufer gesucht werden. Hierzu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Leipziger SPD-Fraktion Heiko Bär: „Für die Mitarbeiter des Siemens-Werkes in Plagwitz sowie auch den Standort Leipzig an sich ist das ein Lichtblick. Allerdings ist damit der Kampf um den Erhalt des Werks noch nicht gewonnen. Vielmehr geht es nun darum, dass schnell ein Käufer gefunden wird, der die Produktion am Standort weiterführt und den Mitarbeitern eine Perspektive bietet.“

Neue Hoffnung für Siemens-Werk in Plagwitz

Die in den Plänen der Unternehmensführung ursprünglich vorgesehenen Standortschließungen finden nicht statt. Darauf haben sich Siemens-Betriebsräte und das Management vergangene Nacht geeinigt. Damit gibt es wieder bessere Zukunftsoptionen für die ursprünglich von Schließung bedrohten Beschäftigten im Leipziger Kompressorenwerk.

Menschen als Kostenfaktoren – Massenentlassungen und Betriebsschließungen trotz Gewinnen

Das Thema „Menschen als Kostenfaktoren?“ steht bei den Leipziger Linken am Freitag, dem 27. April 2018, auf der Agenda. Dann wird ab 18:00 Uhr im Liebknecht-Haus, Braustraße 15, Nico Brünler, Mitglied des Sächsischen Landtages mit Thomas Clauß, Betriebsrat und Mitglied von Siemens bleibt in Plagwitz! darüber diskutieren, welche Möglichkeiten es für die Beschäftigten und für die politisch Verantwortlichen gibt, auf Massenentlassungen und Betriebsschließungen – trotz Milliardengewinnen – zu reagieren.

Siemens-Standort Leipzig: Gespräch zwischen Vorstand und Stadt

Siemens-Vorstandsmitglied Janina Kugel und Leipzigs Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht haben sich heute zu einem Gespräch über die geplante Restrukturierung der Siemens Compressor Systems GmbH (SCS) Leipzig getroffen. Über die Inhalte des Gesprächs wurde Stillschweigen vereinbart. Zuvor hatte Janina Kugel bei SCS in der Klingenstraße mit Geschäftsführung, Betriebsrat und Mitarbeitern gesprochen.

Kolbe: AfD fällt Lausitzer Arbeitern in den Rücken

Daniela Kolbe, Generalsekretärin der SPD Sachsen äußert sich zu den Äußerungen des Brandenburgischen AfD-Politikers Andreas Kalbitz in Görlitz, wonach die Gewerkschaften „Steigbügelhalter“ und „Speichellecker“ der „Globalisierungsausbeuter und Inländerfeinde“ seien.

Tarifrunde 2018 für die Metall- und Elektroindustrie: Warnstreiks bei Leipziger Siemens-Standorten

Gut 300 Beschäftigte aus den drei Leipziger Siemens-Standorten legten am Mittwoch für zwei Stunden die Arbeit nieder. Der Warnstreik fand im Rahmen der Tarifrunde 2018 für die Metall- und Elektroindustrie statt. Die Streikenden trafen sich mittags zu einer Kundgebung vor der Siemens Compressor Systems GmbH, einem der von Schließung bedrohten Siemens-Standorte.

Warnstreiks bei Leipziger Siemens-Standorten

Die IG Metall Leipzig ruft ihre Mitglieder in drei Leipziger Siemens-Standorten am 10. Januar zum Warnstreik auf. Die Beschäftigten bringen damit Druck hinter ihre Forderungen im Rahmen der laufenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie. Die Friedenspflicht endete am 31. Dezember 2017.

Neujahrsempfang der IG Metall Leipzig für Plagwitzer Siemens-Belegschaft am 9. Januar

Der Protest geht weiter. Die Beschäftigten der Siemens Compressor Systems GmbH in Leipzig-Plagwitz und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer treffen sich am 9. Januar auf Einladung der IG Metall Leipzig zum Neujahrsempfang in der Schaubühne Lindenfels in Plagwitz. Für Unterhaltung sorgen an diesem Abend unter anderem der Mentalmagier Yann Yuro, die Artistin Natalia Bakun und The Fonatics mit Live-Musik.

Gemeinsame Erklärung von Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer

Gestern fand in München ein Gespräch zwischen Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Joe Kaeser, dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG statt. Es war ein guter und konstruktiver Dialog, in dem beide Seiten Verständnis für die Rahmenbedingungen von Wirtschaft und Politik geäußert haben. Das Gespräch fand in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre statt.

Treffen mit Siemens-Vorstandschef Kaeser in München

Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich in München mit dem Vorstandschef des Siemens-Konzerns Joe Kaeser getroffen. Anschließend sagte der Regierungschef: „Es war ein sehr intensives Gespräch. Ich habe deutlich gemacht, dass es fair und gerecht zugehen muss, wenn es um die Frage geht, welche Standorte im Konzern diejenigen sind, die in Zukunft eine Perspektive haben sollen.“ Weiter sagte er: „Wir wollen in diesen Wettbewerb eintreten. Wir sehen für Leipzig und Görlitz sehr gute Chancen.“

Fall Siemens: Landesvorstand bringt Vergesellschaftung ins Spiel

Auf seiner Sitzung am vergangenen Freitag in Dresden beriet der Landesvorstand der sächsischen Linken vor dem Hintergrund der angedrohten Werkschließungen von Siemens in Sachsen über eine veränderte Fördermittelpraxis der öffentlichen Hand. In der verabschiedeten Erklärung „Verleihen, beteiligen, vergesellschaften: Öffentliche Förderpraxis im Sinne der Beschäftigten neu denken“ des Landesvorstandes heißt es dazu: „Es ist selbstverständlich, dass auch unsere Solidarität den Beschäftigten gehört. Gleichwohl wissen wir, dass Solidaritätsadressen und Absichtserklärungen allein eben keinen einzigen Arbeitsplatz retten werden.“

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