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Am 21. April lädt die HTWK Leipzig zu zwei Großveranstaltungen ein

Der HIT 2018 an der HTWK! Infotag und Computerspielenacht

Ab 10 Uhr öffnet die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am 21. April wieder ihre Türen für alle Studierenden in spe. Die sieben Fakultäten stellen ihre mehr als 40 Bachelor- und Masterstudiengänge vor und geben Orientierungshilfen bei der Studienwahl. Beim HIT (Hochschulinformationstag) können Studieninteressierte in den Hochschulalltag blicken und Forschung zum Anfassen erleben.

Im Foyer des Nieper-Baus (Karl-Liebknecht-Straße 134) finden sie zahlreiche Informationsstände zu allen Themen rund ums Studium wie Bewerbungsverfahren, studentisches Wohnen oder Auslandsstudium. Zahlreiche Laborführungen und praktische Angebote stehen auf dem Programm, wie zum Beispiel „Wir konstruieren ein Teil – nach Wunsch – am Computer!“ bei der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit, mit Studierenden und Absolventen aller Studienrichtungen ins Gespräch zu kommen – sie berichten nicht nur vom Fach, sondern auch aus ihrem Studienalltag und vom Berufseinstieg. Besondere Gelegenheit dazu bietet das Speed-Meeting mit Studierenden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft. Stündlich werden Führungen durch die Hochschulbibliothek angeboten.

Auch die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik – die einzige Fakultät, die ihren Sitz nicht am Campus in der Südvorstadt, sondern in der Wächterstraße hat – steht Besuchern offen. Sie können dort neben der Fakultät unter anderem die Labore der elektromedizinischen Technik, der Mechatronik und Industrieroboter, der Erneuerbaren Energien und der Hochspannungstechnik besichtigen.

Der HIT ist die größte jährliche Informationsveranstaltung der HTWK Leipzig und wird von mehr als einhundert Mitarbeitern und Professoren gestaltet.

Das ganze Programm zum HIT findet sich hier als PDF.

12. „Lange Nacht der Computerspiele“ (14–1 Uhr)
Im Anschluss beginnt ab 14 Uhr die 12. Computerspielenacht der HTWK Leipzig. Auf mehr als tausend Quadratmetern kann man an Retro-Computern Erinnerungen auffrischen, an E-Sport-Turnieren teilnehmen oder beim Ausprobieren von Brettspielen in der Cafeteria entspannen.

Zu den Highlights zählt diesmal eine Lesung aus „Chronos Cube“ mit der Autorin Thekla Kraußeneck. Jasmin Gerhardt gibt Einblicke in Trends der Retro-Szene. Weitere Referenten stellen Spiele, neue Tools oder pädagogische Angebote vor. Der Leipziger Journalist und Spiele-Impresario René Meyer zeigt ausgewählte Stücke aus dem Haus der Computerspiele. Im vierten Stock geben Indie-Entwickler einen Einblick in ihre Arbeit.

Die Computerspielenacht in der Karl-Liebknecht-Straße 145 ist für jedermann offen. Eltern zeigen ihren Kindern, mit welchen Spielen sie angefangen haben, E-Sport-Begeisterte messen ihre Kräfte. In den Gängen und Räumen im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig werden rund 250 PCs, Heimcomputer und Konsolen aufgebaut, mitgebracht von Sammlern, Vereinen und Entwicklern. Die Fachschaft der Informatik wird zusätzlich zum Speisenangebot der Mensa und der Cafeteria eine Grillstation aufbauen.

Die zwölfte Lange Nacht der Computerspiele wird von einem ehrenamtlichen Team um Prof. Mario Hlawitschka, Prof. Gabriele Hooffacker und Masterstudierenden der HTWK Leipzig vorbereitet. Entstanden ist sie 2007 aus einer Vorlesungsreihe von Prof. Klaus Bastian. 2017 hat Klaus Bastian das Team der Computerspielenacht um Mitstreiter aus der Fakultät Medien und der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften erweitert.

Mehr Informationen zur Computerspielenacht finden sich unter diesem Link.

Veranstaltungsorte: Campus der HTWK Leipzig rund um die Karl-Liebknecht-Straße 132–145, Wächterstraße 13.

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Ein Berg von Ausgaberesten ... Foto: Ralf Julke

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Der Stadtrat tagte: Leipzig kann jetzt das Vorkaufsrecht für dringend benötigte Flächen am Bahnbogen Leutzsch anmelden + Video
Das Plangebiet zwischen Ludwig-Hupfeld-Straße (unten) und dem ehemaligen Straßenbahndepot der LVB (oben). Grafik: Stadt Leipzig

Grafik: Stadt Leipzig

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Der Stadtrat tagte: Klimareferat soll jetzt aller zwei Jahre über die Erfolge seine Arbeit berichten + Video
Klimademo vor der Kongresshalle. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAm 9. Juli ging es ja nach der Klimapoltischen Doppelstunde hoch her, als die Entscheidung des Stadtrates zum Sofortmaßnahmenprogramm zum Klimanotstand noch einmal um eine ganze Woche verschoben wurde, weil noch am Morgen des 9. Juli acht Änderungsanträge eingereicht worden waren. Ein Unding, fand Jürgen Kasek, umweltpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion. Doch eine Mehrheit im Stadtrat hat ja bekanntlich der Verschiebung doch zugestimmt.