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Neues Boot für Wasserschutzpolizei im Leipziger Neuseenland

Von SMI - Sächsisches Staatsministerium des Innern
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    Die Sächsische Wasserschutzpolizei hat heute am Störmthaler See bei Leipzig ein neues Boot in Betrieb genommen. Das sogenannte Kabineneinsatzboot vom Typ „Faster 73 cat cabin“ hat ab sofort an der Magdeborner Halbinsel dauerhaft seinen Heimathafen und wird künftig den Störmthaler und Markkleeberger See bestreifen. Das 7,40 m lange und über zwei Tonnen schwere Boot verfügt über zwei 90 PS starke Außenbordmotoren und ist unter anderem mit einem Echolot, Radar, Suchscheinwerfer und einer hydraulischen Bugklappe ausgestattet. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 175.000 Euro.

    „Damit ist die ‚über Wasser fahrende Wache‘ für die anstehenden Aufgaben hier im Leipziger Neuseenland bestens gerüstet“, sagte Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller, als er heute am Störmthaler Hafen die Flagge des Freistaates Sachsen an die Schiffsbesatzung übergab.

    „Neben den allgemeinen polizeilichen Aufgaben und der Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf den Gewässern sind dies vor allem schifffahrtspolizeiliche Aufgaben. Dazu zählen die verkehrsrechtliche Kontrolle und Regelung des Schiffsverkehrs oder die Überwachung umweltrechtlicher Vorschriften auf den Gewässern.

    Wir investieren aber nicht nur in Technik und Ausrüstung, sondern auch in Personal. So werden wir unsere Wasserschutzpolizei ab 2020 um zehn zusätzliche Beamte verstärken. Das bedeutetet nachhaltig mehr Sicherheit auf Sachsens Gewässern“, so Wöller weiter.

    Zur Sächsischen Wasserschutzpolizei gehören derzeit 46 Polizeivollzugsbeamte. Sie ist fest an den Standorten Pirna, Dresden und Riesa stationiert. Neben insgesamt  172 km Bundeswasserstraße Elbe und Bundeswasserstraße Saale Elster Kanal betreuen die Beamten 69 sächsische Landesgewässer.

    Die Wasserschutzpolizei hat fünf Streifenboote  mit einer Länge von 13,20 bis 14,10 m und einer Breite von 2,94 bis 4,25 m, zwei kleine Kajütboote, fünf offene kleine Einsatzboote und drei Schlauchboote. Sie werden je nach Strömungsverhältnissen, Wassertiefen, Brückendurchfahrtshöhen und nach anstehenden Aufgaben eingesetzt.

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