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Koloproktologisches Kompetenzzentrum des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig verteidigt Zertifikat

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    Die Chirurgische Abteilung I des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig hat erneut ihren Titel, „Zertifiziertes Kompetenz- und Referenzzentrum für Koloproktologie“ verteidigt. Als solches befasst sie sich mit allen funktionellen, entzündlichen und tumorösen Veränderungen des Dick- und Enddarms sowie des Beckenboden.

    Damit leistet sie nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung und zur Aufklärung über koloproktologische Erkrankungen und trägt zur Steigerung der Lebensqualität der betroffenen Patientinnen und Patienten bei.

    Hämorrhoiden, Stuhlentleerungsstörungen, Darmkrebs – was vor ein paar Jahren noch ein heikles Thema war, kann heute offen angesprochen werden. Hierzu haben die Koloproktologischen Kompetenzzentren einen wichtigen Beitrag geleistet. Denn hier wird das gesamte Fachwissen um die verschiedenen Erkrankungen des Darms, deren Diagnostik und Therapie gebündelt und kontinuierlich erweitert. Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig wurde erstmals 2011 als „Kompetenz- und Referenzzentrum für chirurgische Koloproktologie“ zertifiziert.

    Seitdem belegt sie Jahr für Jahr aufs Neue das von einem solchen Zentrum erwartete hohe Behandlungsniveau, die fachliche Kompetenz und Leistungsdichte. 2014 wurde die von Chefarzt Dr. med. Gerhard Zuz geführte Abteilung erstmals erfolgreich rezertifiziert. Nun konnte sie sich erneut vor der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP) behaupten. Anliegen beider Institutionen ist es, mit der Verleihung von Zertifikaten die Qualität in den Kliniken zu verbessern und gleichzeitig transparenter zu machen. Vor diesem Hintergrund haben sie für die verschiedensten chirurgischen Erkrankungen und Prozeduren wissenschaftlich fundierte und klinisch geprüfte Qualitätsstandards entwickelt. Kliniken, die diese Standards nachweisen können, können mit Recht von sich behaupten, dass sie Chirurgie auf hohem Niveau betreiben.

    Über das Krankenhaus: Das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig ist eine gemeinnützige GmbH in Trägerschaft des Kirchenlehens St. Trinitatis und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig. Das Klinikgelände mit dem schönen Patientenpark liegt im Stadtteil Connewitz im Süden Leipzigs. In zwölf medizinischen Abteilungen mit 340 Betten wurden 2017 ca. 21.200 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. In der Geburtsklinik kamen 2662 Kinder auf die Welt. Das St. ElisabethKrankenhaus bildet 75 Pfleger und Schwestern in der angeschlossenen Krankenpflegeschule aus. Weitere Informationen unter www.ek-leipzig.de.

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