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Sachsens Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig zur Debatte um mögliche „Spurwechsel“ von Asyl- zu Zuwanderungsverfahren

Von SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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    „Es ist gut, dass endlich Bewegung in diese Debatte kommt. Wer sich in Deutschland integriert hat und unsere Sprache beherrscht, genau dem sollten wir eine dauerhafte Bleibeperspektive aufzeigen und die Chance geben, ein Arbeits- bzw. Ausbildungsverhältnis zu beginnen. Damit würde die Politik auch einem dringenden Anliegen der Wirtschaft, insbesondere des Handwerks, entsprechen. Bekanntlich benötigen wir gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft aufrecht zu erhalten.“

    „Bislang spielt gelungene Integration so gut wie keine Rolle bei der Entscheidung über eine Abschiebung. Nach derzeitiger Rechtslage werden ausgerechnet diejenigen ausgewiesen, die gut integriert sind, Deutsch sprechen und hier arbeiten oder arbeiten könnten – zum Teil nach Jahren der Duldung. Das ist weder menschlich noch wirtschaftlich zu vertreten.“

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