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„Politik hat im Stadion nichts zu suchen?“ Podiumsdiskussion am 13. September am TdJW

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    Die viel beachtete Uraufführung „Juller“ (Regie: Jürgen Zielinski), nach der Biographie des deutsch-jüdischen Fußballnationalspielers Julius Hirsch, steht ab dem 13. September wieder auf dem Spielplan des TdJW. Im Anschluss an diese Vorstellung findet, in Kooperation mit der Leipziger Fangruppierung Rasenballisten e.V., eine Podiumsdiskussion rund um das Thema Politik und Stadion statt.

    Über 13 Millionen Menschen besuchten in der vergangenen Saison deutsche Bundesligastadien. Kaum zu glauben, dass bei der schönsten Nebensache der Welt politische Themen außen vor bleiben sollten. Daher rückt das TdJW die Frage „Politik hat im Stadion nichts zu suchen?“ in den Mittelpunkt der Podiumsdiskussion, die Moderation übernimmt der Berliner Journalist Ronny Blaschke.

    Gäste auf dem Podium werden an diesem Abend Jörg Gernhardt (1. Vizepräsident des Sächsischen Fußball-Verbandes), Christian Lippold (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des SV Babelsberg 03), Dr. Andreas Siegert (Zentrum für Sozialforschung Halle e.V.) und ein*e Vertreter*in aus der Fanarbeit, sein. Mit dieser Podiumsdiskussion setzen das Theater der Jungen Welt Leipzig und Rasenballisten e.V. ihre Zusammenarbeit fort, die im Mai 2017 mit einer Diskussionsrunde zu „Antisemitismus im Fußball“ begann.

    Die Produktion „Juller“ war auf seiner erfolgreichen Gastspielreise bisher zu sehen im Deutschen Fußballmuseum Dortmund, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Staatsschauspiel Dresden sowie am Scharoun-Theater Wolfsburg.  Am 17. und 18. September führt die Tournee durch Bundesligastädte „Juller“ an das Theater Bremen, am 9. und 10. Oktober an das Junge Ensemble Stuttgart (JES) und am 19. Februar an das Lessingtheater Wolfenbüttel.

    „Juller“ steht unter der der Schirmherrschaft von Claudia Roth, MdB, Vizepräsidentin des 19. Deutschen Bundestages und wurde gefördert durch die DFB-Kulturstiftung, die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und die Bundesbeauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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