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Dienstag, 19. Januar 2021
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Mit der Straßenbahn unterwegs: Leipzig, wie sieht deine Zukunft in Europa aus?

Von Volkshochschule Leipzig

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    Die Straßenbahn ist das öffentliche Verkehrsmittel in Leipzig. Mit ihr ist man unterwegs, nutzt die Zeit zum Lesen, Dösen oder zum Gespräch. Die Volkshochschule Leipzig möchte das „Medium“ Straßenbahn nutzen und lädt am 16. Oktober von 18 bis 20 Uhr während einer Rundfahrt durch die Stadt zu sechs Gesprächsgruppen ein.

    Die Straßenbahn fährt 18 Uhr von der Haltestelle Kurt-Schumacher-Straße (Westseite Hbf.) ab und hier wird  die Rundfahrt auch enden. Eine Anmeldung unter Tel. 0341 123-6000 oder E-Mail: vhs@leipzig.de erleichtert den Veranstaltern die Planung.

    Inhalte:
    – „2050 – Leipzig, deine Zukunft beginnt jetzt. Wie will ich sie gestalten?“

    – „Leipzig eine smart city, eine intelligente urbane Stadt, die eine lebenswerte Umwelt hat?“

    – „Von der wachsenden Stadt zur steigenden Bedeutung der Stadtteile und eingemeindeten Räume – wie kann das klappen?“

    – „Wachsende Stadt, steigende Mieten, abgehängte Stadtteile – ist das Leipzigs Zukunft oder hilft urbane Akupunktur?“

    – „Konflikte auf der Straße zwischen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmenden nehmen zu – ist das Kopenhagenize-Prinzip eine Lösung für Leipzig?“ (Zur Erläuterung: das Kopenhagenize-Prinzip = der endgültige Abschied von der Autodominanz und die Revitalisierung der öffentlichen Räume)

    – Offene Gruppe. Hier wird spontan entschieden, was diskutiert wird.

    Auf die Diskussion stimmt ein Blick über den Tellerrand ein: Was verdanken wir Europa und wann behindert uns Europa bei wichtigen Entscheidungen, die für uns auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind.

    Die sechs Themen wurden gemeinsam mit den Quernetzern, einer jungen Initiativgruppe, vorbereitet. Die Arbeitsergebnisse werden aufbereitet und einerseits über den Deutschen Volkshochschulverband an das Bundeskanzleramt weitergegeben, andererseits werden sie den einzelnen Fraktionen des Leipziger Stadtrates überreicht.

    Gefördert durch: Bundeszentrale für Politische Bildung, Landeszentrale Sachsen für Politischen Bildung, Leibniz-Institut für Länderkunde, Die Quernetzer und UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle.

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