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denkmal 2018 – Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung

Ob Aussteller, Besucher, Fachprogramm oder Europäisches Kulturerbejahr 2018 – in diesem Jahr wird die denkmal erneut zum Anziehungspunkt für internationale Fachkompetenz und Impulsgeber in Sachen Denkmalpflege aus dem In- und Ausland.

Grenzübergreifend setzt die Europäische Leitmesse als unverzichtbare Geschäfts- und Informationsplattform 2018 bereits zum 13. Mal ihren Fokus auf den europäischen Kultur- und Wissenstransfer rund um den Erhalt des kulturellen Erbes. Vom 08. bis zum 10. November präsentieren Aussteller aus 19 Ländern ihr Angebots- und Leistungsspektrum sowie länderspezifisches Fachwissen in Leipzig. Das international aufgestellte Fachprogramm, das zu Recht als umfangreichste Fortbildungsveranstaltung der gesamten Branche gilt, umfasst mehr als 150 Veranstaltungen.

Russland präsentiert sich erneut mit den Gemeinschaftsständen Moskau und St. Petersburg auf der denkmal. Auch namhafte Unternehmen aus Polen, der Schweiz und Österreich stellen ihr umfassendes Leistungsspektrum vor. So zeigt beispielsweise FCB Ceramika als führende polnische Marke für keramische Dachzubehörteile, die zusammen mit Tondachziegeln von globalen Herstellern verwendet werden, produktionsflexible Keramik für die Sanierung historischer Gebäude. Die HAGA AG Baustoffe aus der Schweiz stellt ihre nachhaltigen Naturbaustoffe, Dämmstoffe, Putze und Farben vor.

Der Marktführer aus Wien all-color F. Windisch zeigt seine Leinölfarben, die aus traditionellen Rezepturen hergestellt werden und sich sowohl im Denkmalschutz als auch in der Erhaltung von Holz bewährt haben. Darüber hinaus präsentieren auch Frankeich, Italien, die Niederlande, Schweden, Großbritannien, Belgien, die Vereinigten Staaten von Amerika, die Tschechische Republik, Slowenien, Rumänien und China ihr internationales Produkt- sowie Leistungsportfolio und zeigen grenzübergreifende Expertise in Sachen Denkmalpflege und Restaurierung.Erstmals sind zudem Israel, Luxemburg und Rumänien auf der denkmal vertreten.

Fachprogramm 2018: Internationaler Austausch zu Denkmalpflege und Restaurierung

Insbesondere das facettenreiche Fachprogramm mit über 150 Veranstaltungen sorgt für internationalen sowie interdisziplinären Austausch mit Kollegen. Hier werden unter anderem Best-Practice-Beispiele aus der nationalen und internationalen Restaurierung und Denkmalpflege vorgestellt.

Im Congress Center Leipzig (CCL) findet am 08. November von 13.00 bis 18.00 Uhr die Konferenz Volunteering for European Cultural Heritage statt. Die Arbeitstagung zeigt die Bedeutung der Freiwilligentätigkeit als geeignetes Instrument für die Sensibilisierung, Dokumentation, Rettung und den Schutz des kulturellen Erbes sowie für die non-formale Bildung im Bereich des Kulturerbes auf.

Am 8. und 9. November kommen ICOMOS Deutschland, ICOMOS Russland und weitere Partnerorganisationen zusammen, um auf der ICOMOS-Konferenz A Future for our Recent Past – Model Projects of Modern Heritage Conservation in Europe Modellprojekte des Denkmalschutzes im 20. Jahrhundert zu diskutieren.

Im INFO-FORUM ist unter anderem das White City Center aus Israel zu Gast. Das im Max Liebling Haus befindliche Denkmalschutz- und Architekturzentrum ist „Open for renovation“ und verspricht handwerklichen Wissenstransfer und denkmalpflegerischen Dialog. Winfried Brenne, Sharon Golan Yaron, Sabrina Cegla und weitere Architekten referieren am 08. November von 14.30 bis 15.30 Uhr über die Herausforderungen unter dem Titel Israelisch-deutsche „Bauhütte“ der Moderne in Tel Aviv.

Die Deutsche UNESCO-Kommission richtet gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und weiteren Partnern am 09. November von 10.00 bis 17.00 Uhr die internationale Fachtagung Welterbe als Bildungs- und Arbeitsorte in Europa zur Welterbevermittlung in der Aus- und Weiterbildung aus. Sie behandelt die Relevanz von Welterbestätten für die berufliche Aus- und Weiterbildung – insbesondere für traditionelle Handwerkstechniken – sowie für die schulische Bildung.

Alle zwei Jahre verleiht die Bernhard Remmers Akademie den Bernhard-Remmers- Preisfür überragende handwerkliche Leistungen in der Baudenkmalpflege. Die Auszeichnung für herausragende Leistungen in der handwerklichen Baudenkmalpflege wird in den Kategorien international und national am 8. November 2018 anlässlich der denkmal zum zehnten Mal in Leipzig verliehen.

Forum SHARING HERITAGE: Kulturgut verbindet!

International geht es auch auf dem SHARING HERITAGE Forum zu, in dem sich die Veranstaltungen mit Inhalten rund um das Europäische Kulturerbejahr 2018 beschäftigen. Zur Eröffnung am 08. November ab 10.30 Uhr diskutiert der britische Star-Architekt und Botschafter für das Europäische Kulturerbejahr Sir David Chipperfield gemeinsam mit Reiner Nagel von der Bundesstiftung Baukultur und Frau Dr. Elsa Brunner vom österreichischen Bundeskanzleramt zum Thema Denkmale als Fundament der Baukultur. Grundlage für das moderierte Gespräch ist die Erklärung von Davos vom Januar 2018, die das Thema Bauen als Kulturaufgabe neu qualifiziert.

Am 09. November von 11.00 bis 11.45 Uhr debattiert Mona Guichard, Kulturattaché der französischen Botschaft in Deutschland, gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und Deutschlands auf dem internationalen Panel Culture for Europezum Thema Erbe des Europäischen Kulturerbejahres. Von 14.00 bis 14.45 Uhr The Challenge of Protecting our Past tauschen sich Duncan Wilson Chief Executive of Historic England und der Vorsitzende der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Markus Harzenetter, zu den Herausforderungen in der Denkmalpflege aus.

Europaweit einzigartiger Messeverbund aus denkmal und MUTEC

Gemeinsam mit der denkmal findet seit 2010 die MUTEC statt. Die internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik bietet auch in diesem Jahr mit ihrem umfassenden internationalen Angebotsspektrum Inspiration für Experten, Entscheider sowie Investoren aus Museen, Bibliotheken, Archiven und anderen Kulturbetrieben. Gemeinsam bilden denkmal und MUTEC einen europaweit einzigartigen Messeverbund, der eine Brücke zwischen den verschiedenen Branchen schlägt und den interdisziplinären und internationalen Dialog rund um den Erhalt des Kulturerbes beflügelt.

Über die denkmal
Die denkmal, Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, präsentiert Produkte und Dienstleistungen rund um die Bereiche Instandsetzung, Inventarisierung, Konservierung, Restaurierung, Renovierung sowie Rekonstruktion. Seit 1994 lädt sie im Zweijahresrhythmus zum internationalen Branchentreffpunkt auf das Leipziger Messegelände ein.

Neben dem interdisziplinären Aussteller-Mix erwartet die Messebesucher ein hochkarätiges international aufgestelltes Fachprogramm. Zur denkmal 2016 präsentierten 435 Aussteller aus 17 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen. Im Fachprogramm warteten über 150 Veranstaltungen auf das interessierte Publikum. Zur 12. Auflage der Messe kamen 13.900 Besucher (gemeinsam mit der MUTEC). Parallel zur denkmal finden die internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik MUTEC sowie die Fachmesse Lehmbau statt.

Über die MUTEC
Zentrale Themen der Fachmesse sind Museumstechnik und -ausstattung, Besucherservice, mediale Präsentation, museale Infrastruktur sowie Archivierung und Digitalisierung. Mit diesem breiten Angebot richtet sich die Messe an Betreiber von Museen und Sammlungen, Ausstellungshäusern, Galerien, Archiven und Bibliotheken. Auch für Architekturbüros, Beratungsunternehmen und Museumsrestauratoren lohnt sich ein Besuch. Im Fachprogramm werden aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche behandelt.

Seit 2010 findet die MUTEC unter einem Dach mit der denkmal, Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, statt und wird seit 2016 von der Leipziger Messe veranstaltet. 2016 präsentierten sich 80 Aussteller aus zehn Ländern auf der MUTEC, die gemeinsam mit der denkmal 13.900 Besucher anzog.

Im Internet
http://www.denkmal-leipzig.de
http://www.mutec.de
https://www.facebook.com/MUTEC.Leipzig
https://twitter.com/MUTEC_Leipzig

Leipziger Zeitung Nr. 60: Wer etwas erreichen will, braucht Geduld und den Atem eines Marathonläufers

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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelIm ersten Lockdown der Corona-Pandemie wurden Senioren- und Pflegeheime für die Außenwelt komplett geschlossen. Bewohnerinnen und Bewohner konnten über mehrere Wochen hinweg keinen Besuch empfangen. Selbst engste Angehörige mussten draußen bleiben. Zu dieser Isolation soll es nicht noch einmal kommen. Mit der zweiten Welle der Pandemie haben die Häuser den Kontakt jedoch wieder eingeschränkt.
Kino der Jugend: IG Fortuna überzeugt die Jury mit Konzept für künftiges Kultur- und Begegnungszentrum
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Für alle LeserDie Initiative IG Fortuna soll künftig ein Erbbaurecht für das Kino der Jugend in Volkmarsdorf erhalten, teilt das Liegenschaftsamt der Stadt Leipzig mit. Mit ihrem Konzept zur Wiederbelebung des ehemaligen Lichtspielhauses und der Entwicklung eines „Kultur- und Begegnungszentrums Leipziger Osten“ hat sich die Interessensgemeinschaft jetzt im laufenden Konzeptverfahren gegen eine zweite Bewerbergruppe durchgesetzt.
Joachim-Ringelnatz-Verein schreibt einen Offenen Brief: Wie löst man den Gordischen Knoten am Ringelnatz-Haus in Wurzen?
Sanierungsstand am Ringelnatz-Geburtshaus in Wurzen. Foto: Joachim-Ringelnatz-Verein e.V.

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Für alle LeserSeit zwölf Monaten ruhen die Arbeiten am Ringelnatz-Geburtshaus aufgrund einer verfahrenen, scheinbar ausweglosen Situation in der Abwägung zwischen Denkmalschutz und zukünftiger Nutzung. Der Vorstand des Joachim-Ringelnatz-Verein e. V. sieht daher keinen anderen Weg mehr, als sich mit einem Offenen Brief an die Öffentlichkeit zu wenden, in dem er sachlich den Stand der Dinge darlegt.
Aktueller Monitoringbericht zur Situation der Kultur: Auch in Leipzig drohen hohe Verluste
Rüdiger Wink, Professor für Volkswirtschaftslehre an der HTWK Leipzig. Foto: Johannes Ernst/HTWK Leipzig

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Für alle LeserBesonders hart treffen die Verfügungen zur Corona-Pandemie-Bewältigung den Kulturbereich. Gerade hier sind tausende Solo-Selbstständige unterwegs, deren Auftritte und Projekte reihenweise abgesagt sind. Ein Monotoringbericht hat jetzt untersucht, mit welch großen Verlusten unsere Gesellschaft im Kulturbereich rechnen muss. Es trifft freilich nicht alle gleich, stellt auch ein Leipziger Forscher fest.
SPD-Fraktion beantragt 20 Millionen Euro extra Kapital für die L-Gruppe, um die Verkehrswende zu finanzieren
Gleisbau der LVB - hier in Lindenau. Archivfoto: Marko Hofmann

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Für alle LeserWas der Oberbürgermeister da jetzt als Vorlage zur Umwandlung des Gesellschafterdarlehens der Stadt Leipzig an die Stadtholding LVV in Eigenkapital vorgelegt hat, hat bei der SPD-Fraktion im Stadtrat gelindes Unbehagen ausgelöst. Beschlossen hat der Stadtrat die Umwandlung schon im Mai 2019. Auch mit der konkreten Auflage, Geld für wichtige Verkehrsinvestitionen anzusparen. Aber das ginge nun nicht mehr, heißt es in der OBM-Vorlage.
Gutverdiener verursachen mehr CO2-Emissionen und werden bei der Steuer trotzdem bevorzugt
Unterschiedliche Steuerlast für Privat-Pkw und Firmenwagen. Grafik: Öko-Institut

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Für alle LeserWenn man genauer hinschaut, sieht man etwas, was in der deutschen Klimapolitik fast immer ausgeblendet wird: Dass selbst im reichen Deutschland die ärmeren Bevölkerungsteile viel weniger zur Klimazerstörung beitragen als die reichen. Aber die Diskussion und die Politik werden von den Reichen bestimmt. Sie sollten deshalb auch die Kosten tragen, findet auch das Öko-Institut e. V.
Und wenn die Welt voll Teufel wär: Luthers aufregende Reise zum Reichstag nach Worms
Klaus-Rüdiger Mai: Und wenn die Welt voll Teufel wär. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserVieles ist auf einen markigen Spruch eingedampft in der Erinnerung an Martin Luther. Sein Auftritt in Worms auf dem Reichstag zum Beispiel auf dieses legendäre: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“ Als wenn das so leicht gewesen wäre. Und als wenn es eine schnurgerade Linie vom Thesenanschlag in Wittenberg 1517 zum Wormser Reichstag gegeben hätte. Aber der Weg nach Worms war kurvenreich. Und auch Dr. Martin Luther ahnte 1517 nicht, wo er 1521 landen würde.
Gewaltverbrechen im Leipziger Auwald: Kumpel des Angeklagten hegte sofort einen Tatverdacht
Der mutmaßliche Mörder Edris Z. (31) beim Prozessauftakt. Foto: Lucas Böhme

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Für alle LeserAm Freitag wurde vor dem Leipziger Landgericht weiter gegen den mutmaßlichen Mörder vom Leipziger Auwald verhandelt. In der Zeugenvernehmung kam unter anderem ein langjähriger Freund des Angeklagten Edris Z. zu Wort, der diesen schon kurz nach dem Verbrechen im Verdacht hatte.
Freitag, der 27. November 2020: Corona-Verharmlosung im Erzgebirge
Man sieht es nicht, aber auch im Erzgebirge ist das Coronavirus unterwegs. Foto: Oimheidi, Pixabay

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Für alle LeserEin Bürgermeister im Erzgebirge vertritt die Auffassung, dass die „allermeisten“ Corona-Erkrankten keine Symptome hätten. Vielleicht erklärt das die „Spitzenposition“ des Erzgebirges in Sachsen. Außerdem: Die IG Fortuna hat den Zuschlag beim „Kino der Jugend“ erhalten und Michael Ballweg antwortet auf unsere Fragen. Die L-IZ fasst zusammen, was am Freitag, den 27. November 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
50-Kilometer-Weltrekordversuch verschoben: Marcus Schöfisch geht erst im Dezember aufs Laufband
Marcus Schöfisch hat nun drei Wochen mehr Zeit für die Vorbereitungen. Foto: Lauftraining.com

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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 85, seit 20. November im HandelEigentlich wollte Marcus Schöfisch jetzt bereits einen nagelneuen Weltrekord in der Tasche haben. Wie in der letzten LZ-Ausgabe berichtet, hatte der Leipziger für vergangenen Sonntag den Angriff auf den Bestwert über 50 Kilometer auf dem Laufband angekündigt. Doch das Vorhaben konnte noch nicht stattfinden. Die Leipziger Zeitung (LZ) hat beim 33-jährigen Athleten nachgefragt.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #54
The Courier-Journal, Louisville, Kentucky, Seite 9 vom 4. Januar 1885. Quelle: newspapers.com

Quelle: newspapers.com

Für alle LeserBlack Friday. Großer Ausverkauf heute. Donald kündigt an, das Weiße Haus zu verlassen. Melania kündigt nichts an, wird Donald aber trotzdem verlassen. Allerdings erst wenn der Black Friday Sale vorbei und sie aus dem Weißen Haus raus ist. Da aber niemand – nicht mal das Weiße Haus – weiß, wo der Black Friday Sale eigentlich herkommt, kündige ich hiermit an, den Anlass, den Ort und die Zeit für diesen seltsamen Tag hier und heute zu nennen.
Schluss mit dem Kahlschlag: Kommunen sollen über den kommunalen Baumschutz wieder selbst entscheiden können
Gefällter Baum in Connewitz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserNoch ist es nicht beschlossen, sondern gab es am Donnerstag, 26. November, erst einmal die Anhörung zum neuen sächsischen Naturschutzgesetz, das die schlimmsten Fehler der Gesetzesänderung von vor zehn Jahren reparieren soll. Im Zentrum steht dabei der Passus, der das Fällen tausender Bäume auf Privatgrundstücken möglich gemacht hatte unter dem Label „weniger Bürokratie“.
Große Pandemiemüdigkeit: Auch die Psyche leidet unter der Verunsicherung durch Corona
Prof. Dr. Hannes Zacher. Foto: Swen Reichhold / Universität Leipzig

Foto: Swen Reichhold / Universität Leipzig

Für alle LeserSeit acht Monaten geht das nun so. Mal wird gelockert, dann wieder verschärft. Meistens trifft es immer wieder dieselben Berufsgruppen und Branchen. Da kann niemand mehr planen. Und das zehrt an der Psyche. Eine zunehmende „Pandemiemüdigkeit“ beobachtet der Leipziger Arbeitspsychologe Prof. Dr. Hannes Zacher.