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Mendelssohn, sein Oratorium „Elias“ und der streitbare Prophet – Werkeinführung

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    Die Gestalt des Elias und das gleichnamige Oratorium von Mendelssohn sind am Mittwoch, dem 7. November 2018, 19.30 Uhr, Thema einer Veranstaltung im Paul-Gerhardt-Haus Connewitz, Selneckerstr. 7. Der Abend im Vorfeld zur Aufführung des Oratoriums „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy am Buß- und Bettag, dem 21. November, in der Paul-Gerhardt-Kirche, möchte die Gestalt des Elias näher beleuchten und das damalige, im Oratorium so eindrücklich dargestellte Geschehen, verständlich machen.

    „Elias, einer der bedeutendsten Propheten im Alten Testament, ist durchaus eine problematische Figur. Sein Gottesbild ist uns fremd und sein rücksichtsloser Eifer wirft Fragen auf: Wie kann ich das mit dem barmherzigen Gott verbinden, der sich uns in Jesus offenbart? Aber auch Elias durchlebt eine Wandlung und begegnet Gott ganz neu und vor allem anders als erwartet“, erläutert Kantorin Elisabeth Kindel.

    Im Laufe des Abends wird es Informationen zum Komponisten,  zur Entstehung des Werkes und zu den theologischen Hintergründen der verwendeten Texte geben. Musikalische Eindrücke werden den Abend abrunden, der von Pfarrer Christoph Reichl, Kantorin Elisabeth Kindel, Bettine Kampp und Katrin Liebisch gestaltet wird.

    Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

    Eintrittskarten zur Aufführung am 21. November, 17 Uhr, in der Paul-Gerhardt-Kirche, gibt es im Vorverkauf zu 18 Euro, ermäßigt 13 Euro, im Pfarramt, in der Buchhandlung Fleischmann, in der Musikalienhandlung Oelsner; Restkarten an der Abendkasse.

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