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Projektpartnerschaft zwischen Leipzig-Grünau und Kiew- Darnitskij: Aktionsplan für künftige Kooperationsschwerpunkte

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    Ab heute (3. Dezember) besucht eine Delegation des Kiewer Stadtbezirks Darnitskij mit Vertretern des ukrainischen Parlaments, der Bezirksverwaltung von Kiew-Darnitskij, kommunaler Unternehmen sowie sozialer Einrichtungen die Stadt Leipzig. Der fünftägige Besuch ist nicht nur der Abschluss eines dreiteiligen Programms, das die Entwicklung einer längerfristigen und nachhaltigen Projektpartnerschaft zwischen den Stadtgebieten Leipzig-Grünau und Kiew-Darnitskij zum Ziel hatte, sondern zugleich der Auftakt für die künftige projektorientierte Kooperation der beiden Stadtteile auf der Grundlage eines gemeinsamen Aktionsplanes.

    In verschiedenen Projektgruppen werden die die Themen Stadteilentwicklungskonzepte und Städtebauliche Entwicklung, Wohnungsbewirtschaftung und -verwaltung, Soziokultur und Freizeit sowie stadtteilorientierte Nutzung von Schulen bearbeitet.

    Die Kiewer Fachleute arbeiten dabei gemeinsam mit ihren Partnern aus der Leipziger Stadtverwaltung – beteiligt sind das Stadtplanungsamt, das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, das Amt für Stadtgrün und Gewässer sowie das Amt für Jugend, Familie und Bildung – sowie Wohnungsbaugenossenschaften und Grünauer Akteuren wie KOMM-Haus, Heizhaus und Theatrium zusammen.

    Die entwickelten Projekte in diesen für Leipzig-Grünau und Kiew-Darnitskij gleichsam relevanten Bereichen fließen in den gemeinsamen Aktionsplan ein, der die Kooperationsschwerpunkte ab dem Jahr 2019 benennen wird.

    Bei dem ersten Besuch der Kiewer Delegation in Leipzig-Grünau im Mai dieses Jahres sowie dem Gegenbesuch in Kiew-Darnitskij im September 2018 lernten die Teilnehmer zunächst die Faktoren für gelingende partizipative Stadtteilentwicklung sowie die Arbeitsweisen der beteiligten Akteure in beiden Stadtteilen kennen, knüpften Kontakte und sondierten erste Kooperationsideen, die nun im gemeinsamen Aktionsplan konkretisiert werden.

    Das Projekt wird von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) über das Programm „Schnellstarterpaket Ukraine“ gefördert. Es soll sich in die bereits seit 1961 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Kiew einfügen und diese bereichern.

    Eine Muntermacher-LZ Nr. 61 für aufmerksame Zeitgenossen

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