Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Februar 2019: Winterferienprojekt „Glücksland“ und Valentinstag-Special

Das TdJW freut sich auf die 50. Vorstellung der Uraufführung »Das Wintermärchen«, für die Bühne bearbeitet von Winnie Karnofka, in der Inszenierung von Jürgen Zielinski, am 3. Februar um 16 Uhr. Shakespeares komödiantische Romanze fand 1968 ihren Weg von der Bühne in die preisgekrönte Märchenfassung von Franz Fühmann. Seine Nacherzählung, mittlerweile ein Klassiker in vielen Kinderzimmern, ist eine fantasievolle, tragisch-poetische wie komische Geschichte über das Vertrauen in diejenigen, die man liebt.

Für alle Zuschauer*innen, die gerne selbst aktiv sind, bietet das Theater der Jungen Welt an diesem Tag um 15 Uhr einen Familiensonntag, der sich mit der Inszenierung  beschäftigt.

Zu einem Valentinstag-Special lädt das TdJW am 14. Februar um 19.30 Uhr – dann heißt es Theatertag, Zwei kommen, einer zahlt. Lustvoll, mit schrägem Humor und großer Sensibilität erzählt »Rose Rose Rose« vom klassischsten aller Dramen – der Pubertät.

Es lebe das Glücksland! In den Winterferien wird das TdJW von 50 Kindern und Jugendlichen aus ganz Leipzig okkupiert. Für eine Woche wird das »Glücksland« in allen Bühnen und Räumen des Theaters ausgerufen: Mit eigenen Regeln, Sprache, Währung, Aufgabenteilung usw. Bei diesem inklusiven Experiment, entscheiden die Teilnehmenden zwischen 9 bis 16 Jahren von Beginn an mit.

Einzige Vorgabe und zugleich Frage: In Glücksland sollen alle glücklich werden können? Dafür wird gebaut, geprobt, gestritten, gegessen und gefeiert. Zum Abschluss entsteht eine begehbare Installation. Wir laden alle Interessierten herzlich zu einer öffentlichen Reise nach »Glücksland« ein. Termin: Samstag, den 23. Februar 2019 im TdJW. Beginn: 10 Uhr.

»Glücksland« ist ein Kooperationsprojekt unserer Theaterpädagogik »Jungen Wildnis«, dem Leipziger Kinderbüro und dem RAA Leipzig e.V. Das Projekt GLÜCKSLAND wird gefördert durch »Zur Bühne«, dem Förderprogramm des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen von »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung«.

BESONDERE DATEN

Glücksland Ferienprojekt 18. – 23. Februar

Kann es ein Land geben, in dem alle glücklich sind? Dieser Frage spüren in den Winterferien Kinder und Jugendliche zwischen 9 – 16 Jahren nach und bespielen dabei das komplette TdJW. Die abschließende begehbare & öffentliche Installation ist am 23. Februar ab 10 Uhr zu sehen.

Zum 50. Mal 03. Februar, 16 Uhr, »Das Wintermärchen«, davor 15.00 Uhr Familiensonntag

Von Franz Fühmann nach William Shakespeare | Für die Bühne bearbeitet von Winnie Karnofka | Uraufführung

Zwei Könige. Zwei Königreiche. Eine unerschütterliche Freundschaft. Unerschütterlich? Wirklich? Die Hauptsache ist doch: Zitroneneis für alle! Zum 50. Mal spielen wir »Das Wintermärchen« und wer Lust hat aktiv mitzumachen, der kommt am besten um 15 Uhr zu unserem aktiven Theaternachmittag! Um Anmeldung unter kontakt@tdjw.de wird gebeten.

Wiederaufnahme 08. Februar, 10 Uhr und 09. Februar, 16 Uhr, »Peter Pan«

Frei nach James M. Barrie | In einer Bearbeitung von Ulrich Zaum

Schon seltsam, wenn da mitten in der Nacht ein Junge in deinem Kinderzimmer landet, der wild umherfliegt und ein ziemliches Chaos veranstaltet, um seinen eigenen (!) Schatten wieder einzufangen. Zudem wird dieser Verrückte auch noch begleitet von einer plappernden, leuchtenden, umherlichternden Knutschkugel namens Tinkerbell. Absolut mysteriös!

Aber Wendy Darling ist eben nicht wie andere Mädchen: Neugierig steckt sie die Nasenspitze unter der Bettdecke hervor und hilft diesem Typen, der sich Peter Pan nennt, seinen Schatten wiederzubekommen. Die berühmte Abenteuergeschichte über die Macht der Phantasie und den oft nicht leichten Abschied vom Kindsein, in der Inszenierung von Jürgen Zielinski, ist ab Februar wieder auf dem Spielplan!

Theatertag 14. Februar, 19.30 Uhr, »Rose Rose Rose«

Zwei kommen, einer zahlt!

Ein dreisprachiges Theaterstück von Malin Axelsson, Karin Serres und Marianne Ségol | Aus dem Schwedischen von Jana Hallberg | Deutschsprachige Erstaufführung

Rasantes Pubertätsdrama um das Mädchen Rose, gespielt von drei männlichen Schauspielern in Deutsch, Englisch und Französisch. Gefühlsachterbahn ist garantiert!
Und passend zum Valentinstag – Zwei kommen, einer zahlt!

»Back tot he Roots« 13. und 14. Februar, jeweils 10.30 Uhr Präsentation des TeenieClub

Der TeenieClub wagt einen Trip nach London ins Jahr 1599, zu einer der Wurzeln des Theaters und einem der reizvollsten und zugleich tödlichsten Orte in der Geschichte: Im kürzlich eröffneten Globe Theatre treffen die Zeitreisenden auf William und seine Schauspielkollegen – und erfahren, wie Liebe, Geschlechterkampf, Neid und Verrat historische Ereignisse verändern können.

Doch eben das darf nicht passieren, denn bestimmte Ereignisse in der Geschichte sind fest; und Shakespeare hat »Hamlet« doch wirklich geschrieben, oder? Eine Stückentwicklung mit Tanz, Gesang, Gefecht und jede Menge Gefühl – der Versuch einer Hommage an Shakespeare (& »Dr. Who«) …

Gastspiel des Monats »Surround« 01. Februar, 22 Uhr und 02. Februar, 19 Uhr

Von Overhead Project in Koproduktion mit LOFFT – Das Theater

Nominiert für den Leipziger Bewegungskunstpreis 2018 Über das Verhältnis des Menschen zur Herde – ein Performance-Parcours zwischen Führen und führen lassen. Es ist vor allem der Sehnsuchtsschmerz nach der Macht, der einen mitreißenden Strudel verursacht. Und die wichtigste Frage ist: Bist du drin oder draußen? Im Vormarsch der Mächtigen muss nun jeder seinen Platz finden – im Herdentritt, am Rand oder doch mit den Zügeln in der Hand.

»Surround« ist eine begehbare Performance zur gesellschaftlichen Dimension des Kreises. Das Rund ist Arena für die Schaulustigen, politische Theaterbühne und zugleich vermeintlicher Versammlungsort auf Augenhöhe. Die natürliche Anordnung von Menschenansammlungen umkreisend, fordern die zwei Akrobaten und zwei Tänzerinnen auf der Bühne eine physische Positionierung zum Geschehen ein.

Ferienpassvorstellungen 26. bis 28. Februar

Auch in diesen Winterferien kommt man mit dem Ferienpass der Stadt Leipzig günstiger ins Theater. Einen Euro weniger zahlen Ferienpassinhaber und das LVB-Ticket ist im Ferienpass enthalten. Die TdJW-Ferienpassvorstellungen sind:

26. Februar, 10 Uhr »Der Vogel Anderswo« [4 plus]
26. Februar, 10.30 & 16 Uhr »Pinocchio« [5 plus]
27. Februar, 10 Uhr »Der Vogel Anderswo« [4 plus]
28. Februar, 10 Uhr »Die Seiltänzerin« [7 plus]

Karten für alle Veranstaltungen gibt es unter 0341-486 60 16 und online auf www.tdjw.de.

MelderTheater
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Westbesuch, kulturelles Erleben auf grüner Fläche der Selbstentfaltung oder zwischen Gleisen und Grün
Echter Demokratieausbau statt Beteiligungssimulation
Heute: Die PARTEI Auktion
Jeder Kilometer zählt beim „Stadtradeln“ – Markkleeberg auf der Zielgeraden
Freistaat bringt länderübergreifende Initiative zur Quantenkommunikation voran
Sechs sächsische Verlage für Deutschen Verlagspreis nominiert
Sieben Schüler aus Sachsen im Bundesfinale von „Chemie – die stimmt!“ in Leipzig
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

David gegen Goliath: Bernd-Lutz und Sascha Lange erzählen den 9. Oktober 1989 in völlig neuer Detailschärfe
Bernd-Lutz Lange, Sascha Lange: David gegen Goliath. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDa wundert sich nicht nur Sascha Lange, Historiker von Beruf und Sohn von Kabarettist Bernd-Lutz Lange: Bis heute fehlt eine wissenschaftliche Aufarbeitung dessen, was am 9. Oktober 1989 tatsächlich geschah. Das könne dieses Buch auch nicht ersetzen, schreibt Sascha Lange. Aber es kommt dem, was an diesem Tag in Leipzig geschah, so nah wie bisher noch kein Buch.
BSG Chemie vs. 1. FC Lok: Zuschauerzahlen bei Leipziger Derbys werden begrenzt
Beim letzten Derby in Leutzsch, dem Landespokal-Viertelfinale am 15.12.2018, verzichtete der 1. FC Lok komplett auf die Nutzung seines Kartenkontingents. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserAuf Forderung der Polizei werden die Derbys zwischen der BSG Chemie und dem 1. FC Lok Leipzig, am 6. Oktober in Leutzsch und am ersten April-Wochenende, vor weniger Zuschauern als möglich stattfinden. Für das Gastspiel des 1. FC Lok im Alfred-Kunze-Sportpark wird Lok nur 250 Gästekarten erhalten, dasselbe gilt auch für Chemie beim Rückspiel.
Rektorat der Uni Leipzig ruft zur Teilnahme am „globalen Klimastreik“ auf – Julis protestieren
Globaler Klimastreik von Fridays for Future am 20. September. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs könnte die bislang größte Demonstration der „Fridays for Future“-Bewegung werden: Für Freitag, den 20. September, sind Klimaaktivist/-innen in Leipzig und anderen Städten zum „globalen Klimastreik“ aufgerufen. Auch Wissenschaftler/-innen und viele andere Gruppen wollen sich der Demo anschließen. Das Rektorat der Uni Leipzig ruft Mitarbeiter/-innen der Hochschule ebenfalls zur Teilnahme auf. Das kritisieren nun die Julis, die Jugendorganisation der FDP.
Das Gejammer über Ökodiktatur und die Inkonsequenz Frankfurter Sparvorschläge
Kurz bevor der Bäcker öffnet. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserSeltsame Deutungskämpfe erlebt man dieser Tage, wo alles auf den großen Klimastreik am 20. September schaut, in den Spalten der großen (west-)deutschen Zeitungen. Die F.A.Z. diskutiert zum wiederholten Mal die schräge Frage „Mit Kompensationen das Klima retten?“ und fragt geradezu hemdsärmelig: „Muss die Demokratie durch eine ,Ökodiktatur‘ ersetzt werden?“ Die Proteste zur IAA haben die konservative Zeitung augenscheinlich zutiefst erschreckt.
Hat die Forschung überhaupt noch genug Zeit, die Folgen der Klimaerwärmung im Experiment zu erfassen?
Global Change Experimantal Facility (GCEF), ein vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) betriebenes Freilandexperiment in Sachsen-Anhalt. Foto: André Künzelmann / UFZ

Foto: André Künzelmann / UFZ

Für alle LeserEs ist eigentlich eine vorsichtige Warnung, die jetzt Humboldt-Professorin Dr. Tiffany Knight von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) mit einer neuen Untersuchung ausspricht. Denn auch die Forscher wissen nicht, welche Folgen der Klimawandel tatsächlich für unsere Ökosysteme hat. Und das ist keine Entwarnung, auch wenn es zu wenig realistische Experimente gibt, die die Folgen simulieren.
Am 20. September verwandelt der PARK(ing) Day wieder Leipziger Stellplätze in lebendige Aufenthaltsorte
PARK(ing) Day auch mal in der Petersstraße. Foto: Ökolöwe

Foto: Ökolöwe

Für alle LeserAm Freitag, 20. September, findet nicht nur der große Klimastreik mit Demo in der Leipziger Innenstadt statt. Es ist auch gleichzeitig wieder der Internationale PARK(ing) Day, der auch in Leipzig seit Jahren von mehreren Akteuren genutzt wird, die mit kreativen Ideen zeigen, was aus sonst mit Autos zugeparkten Straßen eigentlich alles gemacht werden könnte.
Klasse Deutsch: Filmscreening im Rahmen der Interkulturellen Wochen Leipzig mit Gästen und Gespräch
Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine herkömmliche Schulklasse und der Unterricht folgt daher auch nicht den herkömmlichen Mustern. Maximal zwei Jahre hat die Lehrerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu in die Bundesrepublik kommen, auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten.
Wandern nur lauter junge Männer nach Sachsen ein?
Kassensturz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserZu unserem Beitrag „Eine Studie für Thüringen zeigt, was das Fehlen junger Frauen für Folgen für die Demokratie hat“ brachte Leser „Olaf“ mal wieder einen seiner gepfefferten Kommentare. Diesmal spitzte er sich in der Frage zu: „Ist es nicht vielmehr so, dass vorwiegend junge Männer hierher kommen? Hat da jemand Probleme mit dem wirklichen Leben?“ Zwei sehr suggestive Fragen. Aber die Antwort lautet in beiden Fällen: Nein. Auf zu den Fakten.
Das eigensinnige Kind: Ein Essay über das Drama des zur Anpassung gebrachten Kindes
Wolfram Ette: Das eigensinnige Kind. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„Das eigensinnige Kind“ ist eigentlich ein Märchen, das die Brüder Grimm veröffentlicht haben. Eins der kürzesten und bedrückendsten – und damit wohl auch eins der wahrsten, das einen tiefen Einblick zulässt in die hochproblematische Dreiecksbeziehung Kind – Eltern – Gesellschaft. Denn wer kennt sie nicht, diese eigensinnigen Kinder, die immer wieder rebellieren gegen das Erzogenwerden und Bravseinmüssen? Die meisten waren selbst mal welche.
Reise nach Kenia oder AfD-Tolerierung: Die Sondierungsgespräche in Sachsen haben begonnen
Michael Kretschmer bei der umstrittenen Klimakonferenz am 22. Juni 2019 in Leipzig. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserSeit der Landtagswahl besitzen CDU und SPD keine Mehrheit mehr. Weil Ministerpräsident Michael Kretschmer sowohl ein Bündnis mit der AfD als auch eine Minderheitsregierung ausgeschlossen hat, müssen die bisherigen Koalitionäre nun zusätzlich mit den Grünen reden. Am Montag, den 16. September, fand in Dresden das erste von planmäßig drei Sondierungsgesprächen statt. Mitte Oktober wollen die Parteien entscheiden, ob sie Koalitionsverhandlungen aufnehmen.
31-jähriger Mann wegen Totschlags angeklagt: Prügel-Exzess in Nachtclub endet fatal
Konnte keine Erklärung für seine Tat liefern: Deividas R. (r., neben Verteidiger Matthias Luderer) am Montag im Landgericht. Foto: Lucas Böhme

Foto: Lucas Böhme

Für alle LeserSeit Montag befasst sich das Leipziger Landgericht mit einem Fall von Totschlag. Ein 31-Jähriger soll seinen WG-Kumpel nach einer feuchtfröhlichen Nacht in einer Bar so brutal verprügelt haben, dass er an den Folgen starb. Die Sachlage erscheint vor allem dank einer Überwachungskamera klar – das Motiv dagegen rätselhaft.
Ticketverlosung: New York, New York – Ein Amerika-Abend

Foto: Antonius

VerlosungAm Freitag, dem 27. September, Beginn 18 Uhr, lädt die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Leipzig zu einem Amerika-Abend in das Café Eigler im Capa-Haus, Jahnallee 61, ein. Geboten wird neben typisch amerikanischen Snacks eine Lesung aus Franz Kafkas Roman „Amerika“, der die Situation eines europäischen Einwanderers bei der Ankunft im New Yorker Hafen schildert. Freikäufer haben die Möglichkeit, 1x2 Freikarten zu ergattern.
Am 19. September: Leipzig zeigt sich. Begegnung im Alten Rathaus – Gespräch mit Meigl Hoffmann
Das Alte Rathaus. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am Donnerstag, den 19. September, startet um 19 Uhr die Auftaktveranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe Leipzig: Zeigt sich! Begegnung im Alten Rathaus mit dem bekannten Kabarettisten Meigl Hoffmann.
Am 5.Oktober: Deutsch-deutsches Chorkonzert mit cantica nova (Holzkirchen) und madrigio (Leipzig)
© Kammerchor Madrigio

© Kammerchor Madrigio

Passend zum 30jährigen Jubiläum der Friedlichen Revolution findet die Begegnung der Chöre cantica nova (Holzkirchen) und madrigio (Leipzig) statt. Im Mittelpunkt steht dabei das gemeinsame Chorkonzert am 05.10.2019 um 17:00 Uhr in der Alten Börse Leipzig (Eintritt frei). Es werden u.a. Werke von Bach, Mendelssohn-Bartholdy und Reger, aber auch von Lauridsen, Miškinis und Gjeilo erklingen.
Die Autokrise schwelt schon seit drei Jahren und Autobauer verlieren ihre Rolle als Motor der Wirtschaft
Sand im Getriebe vor der IAA. Foto: Jens Volle

Foto: Jens Volle

Für alle LeserWenn die Bosse der großen deutschen Autokonzerne auch nur ein wenig aufmerksam gewesen wären, dann hätten sie schon 2014 das Ruder herumgeworfen. Denn das, was jetzt am Wochenende der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt passiert ist, ist auch der Automobil International (AMI) passiert. Nur etwas stiller. Nachdem kurzfristig reihenweise Autohersteller absagten, wurde die AMI 2016 abgesagt. Für immer.