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Intensive Arbeit im Elefantentempel – Hoa und Jungtier weiter unter 24-Stunden-Beobachtung

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    Seit der Geburt des Elefantenjungtieres im Zoo Leipzig liegt ein intensives Wochenende hinter dem Zoo-Team: Rund um die Uhr werden Hoa und ihr Nachwuchs von den Pflegern überwacht. Zwar trinkt der kleine Elefantenbulle regelmäßig bei Hoa, aber deutliche Fortschritte beim Aufbau einer stabilen Mutter-Kind-Bindung stellen sich gegenwärtig nicht ein.

    Der Fokus der Arbeit im Elefantenhaus liegt deshalb einerseits weiter auf dem regelmäßigen Trinken des kleinen Elefantenbullen bei seiner Mutter, andererseits erhalten die in unmittelbarer Nachbarschaft stehenden Elefantenkühe Rani und Don Chung die Gelegenheit, das Jungtier noch durch eine Absperrung hindurch, kennenzulernen. Sie hatten bereits die Geburt am Freitagabend miterlebt und könnten möglicherweise als Tanten eine wichtige Rolle übernehmen.

    „Uns freut, dass es möglich ist, das Jungtier bei Hoa trinken zu lassen. Gleichzeitig sind wir aber besorgt darüber, dass sie ansonsten wenig Interesse an dem knapp drei Tage alten Kalb zeigt“, schätzt Seniorkurator Gerd Nötzold ein. Das Jungtier sei aber bisher stabil und mache einen guten Eindruck, die potenziellen Tanten zeigen sich interessiert.

    Das Elefantenhaus bleibt zunächst bis auf Weiteres geschlossen, um Hoa, dem Jungtier, den Tanten und nicht zuletzt den Pflegern die nötige Ruhe zu geben, den schwierigen Prozess fortzusetzen. „Wir bedanken uns für den großen öffentlichen Rückhalt den wir erleben und das Verständnis, dass wir Zeit brauchen. Es ist eine intensive Zeit für alle Beteiligten und wir tun unser Möglichstes, um die Versorgung und Betreuung von Hoa und ihrem Jungtier zu gewährleisten“, sagt Zoodirektor Jörg Junhold.

    Wir bitten um Verständnis, dass gegenwärtig keine Film- und Fotoaufnahmen möglich sind. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir entsprechend informieren.

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