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Moderne Gleichstellungspolitik in Sachsen

Von Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

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    Der Internationale Frauentag, der jährlich am 8. März begangen wird, ist auch in diesem Jahr Anlass, um auf die Leistungen von Frauen aufmerksam zu machen und weitere Verbesserungen in Bezug auf ihre Rechte und Beteiligungsmöglichkeiten anzumahnen. Viele kleine und große Etappen auf dem Weg zu einer tatsächlichen Gleichberechtigung konnten in den vergangenen 100 Jahren erreicht werden, so z.B. das Frauenwahlrecht, die Vertretung von Frauen in den Parlamenten oder das Entgelttransparenzgesetz.

    Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping erklärt: „Der Frauentag symbolisiert für mich die Möglichkeit der gesellschaftlichen Veränderung. Wir sind schon ein großes Stück im Bereich von Gleichberechtigung und Gleichstellung vorangekommen. Darüber hinaus ist es mir wichtig, dass sich unsere Gleichstellungspolitik an beide Geschlechter richtet und wir nicht nur eine Perspektive betrachten.“

    So unterstützt der Geschäftsbereich Gleichstellung und Integration Existenzgründerinnen im ländlichen Raum mit einem finanziellen Zuschuss und verleiht jährlich den Sächsischen Gründerinnenpreis. Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, erhalten in einem bundesweit einmaligen Projekt Hilfe und Zuflucht in Männerschutzwohnungen.

    Die Menschen im Freistaat leben bereits moderne Gleichstellung. Überdurchschnittlich viele Väter nehmen ihren Anspruch auf Elternzeit wahr. Der Anteil von Frauen bei den Geschäftsinhabern liegt mit 20 Prozent ebenfalls über dem Bundesdurchschnitt. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass Ostdeutsche in Führungspositionen im 30. Jahr nach der politischen Wende zwar immer noch stark unterrepräsentiert sind. Diejenigen, die eine Führungsposition erreicht haben, sind überproportional Frauen.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 64: Kopf hoch oder „Stell dir vor, die Zukunft ist jetzt“

     

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