23.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Fischbeck-Exposition ab 2. Mai: Wiederentdeckung eines Architekten

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Die beiden Stadtteilbibliotheken in Plagwitz und in der Südvorstadt sind vielen Leipzigern vertraut. Doch über deren Architekten Otto August Fischbeck (1893-1970) war bisher kaum etwas bekannt. In Anwesenheit seines eigens aus Hongkong angereisten Sohnes Frank Fischbeck, wird nun am Donnerstag, 2. Mai, 18:30 Uhr, in der Stadtteilbibliothek Plagwitz (Zschochersche Straße 14) eine Ausstellung eröffnet. Diese ist dort bis zum 17. Juli zu sehen und wechselt anschließend in die Bibliothek Südvorstadt (Steinstraße 42, 22. Juli – 27. September).

    Für die Exposition hat sich die Planergruppe ZEITRAUMORT rund um die Welt auf Spurensuche begeben. So konnte sie u.a. in Deutschland und in Südafrika wichtige Informationen und sehenswerte Entdeckungen um den Architekten zusammentragen.

    Otto Fischbeck wurde am 17. August 1893 in der Eisenbahnstraße in Leipzig geboren. Er war Soldat im 1. Weltkrieg, arbeitete ab 1922 in verschiedenen Architekturbüros und eröffnete 1925 sein eigenes Büro in Leipzig.

    Seine drei wichtigsten Projekte in Leipzig sind die II. (heute Stadtteilbibliothek Südvorstadt) und IV. Bücherhalle der Stadt (heute Stadtteilbibliothek Plagwitz) sowie der Wohnblock „Rohlandseck“ (Kirschbergstraße 43-49). 1934 emigrierte er nach Südafrika und gründete sein eigenes Architekturbüro in Johannesburg. Nach Deutschland kehrte er 1968 zurück und starb am 20. Juli 1970 in München.

    „Otto Fischbeck – Ein Architekt aus Leipzig“ ist eine Ausstellung von ZEITRAUMORT – Claudia Lenz, Michael Lenz, Heiko Müller, Roland Beer; in Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken.

    Der Eintritt ist frei.

    Leipziger Zeitung: Wo ein Wille ist … zwei Wahlen stehen vor der Tür

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige