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Interaktive Wanderausstellung des Finanzministeriums gastiert in Freiberg

Wie „verdient“ der Freistaat Sachsen sein Geld und wofür gibt er es aus? Welchen Teil der Einnahmen erhalten die Kommunen? Woher kommt das Geld, das in Bildung, Infrastruktur, Innere Sicherheit, Digitalisierung sowie Kommunen und ländlichen Raum fließen? Was wird getan, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt die Wanderausstellung „Finanzpolitisch steuern für Land und Generationen“. Sie ist ab heute bei der SAXONIA Standortentwicklungs- und verwaltungsgesellschaft in Freiberg zu sehen. Mit interaktiven Elementen wird grundlegendes Wissen über die sächsische Finanzpolitik, das Steuersystem und den sächsischen Staatshaushalt vermittelt.

Sachsens Finanzminister Dr. Matthias Haß: „Mit der Ausstellung wollen wir zeigen, wie die sächsische Finanzpolitik funktioniert: Wer entscheidet über die Verwendung von Steuergeld, für welche Aufgaben geben wir unser Geld aus und ähnliche Fragen. Das wollen wir in der Ausstellung lebendig und allgemeinverständlich erklären. Finanzpolitik gilt als schwieriges Thema, deshalb wollen wir besser erklären, um welche wichtigen Fragen für uns alle es dabei geht.“

Seit Mai 2019 tourt die Wanderausstellung durch Sachsen. Erste Station war die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig. Jetzt gastiert sie vom 4. bis 12. Juni 2019 in Freiberg. Matthias Damm, Landrat des Landkreises Freiberg freut sich, dass die Ausstellung Station in Freiberg macht: „Für mich ist die Ausstellung ein weiterer Baustein auf dem Weg, den der Freistaat Sachsen eingeschlagen hat, um die Politik greifbarer zu machen und zu erklären.“

Bei der SAXONIA Standortentwicklungs- und verwaltungsgesellschaft ist die interaktive Wanderausstellung öffentlich zugänglich, jeweils montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

SAXONIA Standortentwicklungs- und verwaltungsgesellschaft mbH
(Foyer des Deutschen Brennstoffinstituts)
Halsbrücker Straße 34
09599 Freiberg

Weitere Stationen sind Dresden, Zwickau und Görlitz.

16. Juni 2019, im Rahmen des Offenen Regierungsviertels
Sächsisches Staatsministerium der Finanzen
Lichthof Carolaplatz 1
01097 Dresden

25. Juni bis 22. Juli 2019
Rathaus Zwickau
Hauptmarkt 1
08056 Zwickau

26. Juli bis 19. August 2019
Landratsamt Görlitz
Bahnhofstraße 24
02826 Görlitz

21. August bis 11. September 2019
Sächsische Aufbaubank
Pirnaische Straße 9
01069 Dresden

Mehr Informationen zur aktuellen Wanderausstellung finden Sie hier: https://www.smf.sachsen.de/ausstellungen-und-veranstaltungen-4034.html

 

MelderAusstellung
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Kassensturz. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserAm 11. September ging mal wieder ein Gespenst in Sachsen um, das eigentlich längst vergangenen Zeiten angehören sollte: das Gespenst der Kürzungsorgie. Da wurde die neue Steuerschätzung bekannt gegeben und der erste, der wieder Stimmung machte, war natürlich Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: „Das kluge Priorisieren und Anpassen der Ausgaben an die Einnahmen ist ernster denn je“, meinte er und gab zu bedenken, „dass wir durch das Grundgesetz und unsere sächsische Verfassung verpflichtet sind, die jetzt aufgenommen Kredite zu tilgen“.
War die Wirtschaftsentwicklung in Sachsen im Frühjahr ein „Einbruch“ oder eher der Anfang eines überfälligen Umdenkens?
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Für alle LeserFrüher, da habe ich mich immer wieder gefreut, dass Statistiker eigentlich nüchterne Leute sind. Sie veröffentlichten ihre Zahlen, erklärten die Trends, enthielten sich aber all der Kraftmeiereien, mit denen schlecht gelaunte Journalisten ihre Meldungen aufblasen, wenn eigentlich gar nichts passiert ist. Es ist ja egal, welche Zeitungswebsite man heutzutage aufschlägt: Es wird dramatisiert, dass einem schlecht werden kann. Das schleicht sich nun leider auch in Meldungen der Statistiker ein.
Wie bekommt man wirklich heraus, welches die „größten Probleme“ aus Bürgersicht sind?
Die unterschiedliche Wahrnehmung von Verkehrsproblemen nach Altersgruppen. Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

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Für alle LeserWas haben sie uns ins Bockshorn gejagt all die Jahre mit ihrem scheinbaren Superproblem „Straßenzustand“. Jahrelang stand der „Straßenzustand“ bei Leipziger Bürgerumfragen fett und breit auf Platz zwei der „größten Probleme aus Bürgersicht“. 2019 hat das Amt für Statistik und Wahlen sein Frageschema zu den „Problemen“ gründlich überarbeitet. Im neuen Quartalsbericht versucht Martin Waschipky zu analysieren, was das gebracht hat. Sind die Probleme jetzt realistischer dargestellt?
Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden: Die Farbenpracht in einer fast vergessenen Zeit
Constanze Arndt: Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas ist Leipziger Bescheidenheit, so ein Buch ganz einfach „Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden“ zu nennen. Und nicht „Farbrausch in Leipziger Treppenhäusern“ oder „Komm rein und staune!“ Oder: „Leipzigs gerettete Farbenpracht“. Warum stapeln Leipziger/-innen eigentlich immer so tief? Selbst wenn sie so ein Prachtwerk von Buch vorlegen, das weltweit seinesgleichen sucht.
1. FC Lok Leipzig vs. Energie Cottbus 1:1 – Drittes Remis in Folge
Wieder mal Remis für Lok, in einer hart umkämpften Partie gegen Cottbus. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserAuch im dritten Spiel der englischen Woche bringt der 1. FC Lok eine Führung nicht ins Ziel. Beim 1:1 (1:1) vor 2.257 Zuschauer im Plache-Stadion, fiel der Ausgleich allerdings nicht in der Schlussphase. Schinkes frühe Führung nach vier Minuten, glich Max Kremer per Elfmeter aus. Schiedsrichter Daniel Bartnizki aus Erfurt hatte in der 30. Minuten nach einem Cottbusser Freistoß auf den Punkt gezeigt. Anschließend hatten beide Teams noch Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende hätte wohl Lok den Sieg eher verdient gehabt.
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Tobias Bieheim. Foto: Marcel Gershon

Foto: Marcel Gershon

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