20.4 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Pinka: Kampf gegen Borkenkäfer-Brut-Raum auch im Privatwald?

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Zur Mitteilung „Soldaten im Einsatz gegen den Borkenkäfer“ des sächsischen Umweltministers Schmidt (CDU) erklärt Dr. Jana Pinka, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Nicht nur in Sachsen, sondern u.a. auch in Sachsen-Anhalt geht die Bundeswehr nun nicht zu Übungszwecken in den Wald, sondern entrindet Bäume.

    Das ist löblich und wichtig. Angesichts der Schäden ist Hilfe besonders im Privat- und Körperschaftswald nötig – es ist fraglich, in welchem Umfang die uniformierten Borkerkäferbekämpfer*innen dort auch eingesetzt werden.

    Es sind weitere Schäden zu erwarten – und nach wie vor gibt es erheblichen Nachholbedarf bei Nasslagerplätzen, die im Schadensfall ein wichtiges Element in der Qualitätssicherung des Holzes spielen, das dann nicht unter Wert verkauft werden muss. In Bayern wurden nach „Kyrill“ im Jahr 2007 flächendeckend Nasslager angelegt, davon profitieren die Bayern noch heute. In Sachsen wurde laut Auskunft des Forstministeriums auf eine meine Kleine Anfrage ein einziger Platz mit 20.000 m³ Lagerkapazität eingerichtet; die Staatsregierung hält das bislang nicht für so wichtig.

    Und im Gegensatz zu Sachsen, wo mit Entwürfen von Strategiepapieren Aktivität vorgegaukelt wird, ist Thüringen mit Rot-Rot-Grün schon weiter: dort ist der Wald Chefsache von Bodo Ramelow und Aktionspläne nicht nur als Entwurf zu haben.

    Auch zum sächsischen Strategie-Entwurf habe ich nachgefragt – die Antwort ist am 19.9. zu erwarten, die Fragen drehen sich um zahlreiche forstpolitisch brisante Themen und auch das Vorkaufsrecht im Wald.

    Probefahrt, Reparaturbetrieb und die erstaunliche Frage nach der Mündigkeit in einem kontrollbesessenen System

     

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige