Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Sachsenforst stellt die aktuellen Ergebnisse der 21. Säge- und Wertholzsubmission vor

In der Dresdner Heide wurden heute (22.01.2020) 456 Wertholzstämme für insgesamt 225.944 Euro verkauft. Der durchschnittliche Erlös von 343 Euro je Festmeter spiegelt das hohe Interesse der Holzbranche für hochwertiges, nachhaltig gewachsenes Holz wider.

»Für die sächsischen Waldbesitzer ist dies gerade in der aktuellen schwierigen Situation ein hilfreiches Ergebnis«, sagt Thomas Rother, Leiter der Abteilung Forstbetrieb im Sachsenforst. Diese haben in den vergangenen zwei Jahren unter den massiven Schäden gelitten, welche durch Sturm, Trockenheit und Schadinsekten verursacht wurden. Höhere Kosten für die Holzaufarbeitung, eine rasche Entwertung des Nadel- und Laubholzes sowie geringe Holzpreise sorgten für ein Loch in den Kassen der Waldbesitzer.

Mit der Säge- und Wertholzsubmission unterstützt Sachsenforst die privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer, damit sie ihr Holz höchster Qualität auch zu Spitzenpreisen veräußern können. Auf diese Erlöse sind die Waldbesitzer derzeit auch dringend angewiesen, damit sie umfangreiche Waldsanierungen und die notwendige Wiederbewaldung durchführen können.

Utz Hempfling, Landesforstpräsident und Geschäftsführer von Sachsenforst, sieht hierin auch einen generationenübergreifenden Auftrag: »Besonders erfreulich ist, dass hochwertiges, seit mehreren Generationen gewachsenes Holz eine sehr hohe Wertschöpfung erfährt.« Aus den angebotenen Hölzern werden langlebige Möbel, Musikinstrumente und Furniere hergestellt.

Den höchsten Holzerlös je Festmeter erzielte dieses Jahr ein Stieleichenstamm aus einem Kirchenwaldbetrieb im Forstbezirk Oberlausitz. Für insgesamt 2.241 Euro (1.278 EUR je Festmeter) erwarb ein Käufer aus Nagold (Baden-Württemberg) die sogenannte »Braut der Submission«, einen 81 Zentimeter starken und 3,7 Meter langen Stamm.

Ergebnisübersicht

Auf der diesjährigen Submission wurden Einzelstämme von 20 unterschiedlichen Baumarten angeboten. Vor allem Stiel- und Traubeneichen (371 Festmeter) trugen zur insgesamt angebotenen Menge von 664 Festmetern Wertholz maßgeblich bei. Mit 80 Festmetern dominiert die Lärche das Nadelwertholz. Die überwiegende Menge des Wertholzes auf der Submission – 396 Festmeter – wurde aus dem sächsischen Privatwald geliefert. Daneben stammen 8 % aus Körperschaftswäldern, 14 % aus Kirchenwäldern und 18 % von Sachsenforst.

Im Vergleich zum Vorjahr sank der durchschnittliche Erlös je Festmeter um circa 20 % auf 343 Euro je Festmeter. Bei gleichbleibend hohen Preisen für die Spitzenqualitäten resultiert der zurückgegangene Durchschnittspreis aus nachlassendem Interesse für die »Durchschnitts-Hölzer«. Die angebotenen Stämme des Bergahorn konnten für 472 Euro je Festmeter verkauft werden. Wie bereits in den Vorjahren liegt Eichenholz stark im Trend.

Für das angebotene Stiel- und Traubeneichenholz haben die Käufer im Durchschnitt 455 Euro je Festmeter gezahlt. 38 Festmeter Esche wurden mit einem Durchschnittspreis in Höhe von 205 Euro je Festmeter verkauft. Seltene Hölzer erzielten ebenso Spitzenpreise. Ein Zuckerahorn fand für 839 Euro je Festmeter einen Käufer. Im Nadelholzbereich erreichte die Lärche die höchsten Preise von durchschnittlich 200 Euro je Festmeter.

Für Fichtenholz höchster Qualität wurde 144 Euro je Festmeter gezahlt. 25 Sägewerke, Handwerksbetriebe und Furnierwerke aus Deutschland, Tschechien und der Niederlande beteiligten sich an dem Meistgebotstermin. Lediglich 5 Stämme fanden keinen Abnehmer. Diese werden im Nachgang durch den Forstbezirk Dresden verkauft.

Hintergrund

Sachsenforst bringt bei der Submission Waldbesitzer und die individuellen Vorstellungen der Holzkäufer zusammen. »Somit können die Waldbesitzer aus allen sächsischen Waldgebieten ihre wertvollen Stämme einem breiten Publikum anbieten«, unterstreicht Thomas Rother.

Potenzielle Kunden hatten seit Dezember vergangenen Jahres die Möglichkeit, die angebotenen Stämme in der Dresdener Heide zu begutachten und zu bebieten. Die Angebote werden schriftlich und verschlossen eingereicht. Noch bis zum Morgen des 21. Januars 2020 konnten sich Bieter an der Submission, einer Art der Versteigerung, beteiligen. Den Zuschlag für einen Stamm erhält das höchste Gebot nach Auswertung aller Angebote.

Weitere Informationen zur sächsischen Säge- und Wertholzsubmission erhalten Sie unter www.sachsenforst.de.

MelderWaldHolz
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Debattenkultur im Schumann-Haus mit Sebastian Krämer und Max Czollek
Theatrale und philosophische Gratwanderung – „Great Depressions“ in Leipzig
„Grillenkäfig und Wasserpfeife: Das chinesische Gelehrtenhaus – Kulturexport um 1900“
Zukunftstag an der Uni Halle: Schnuppervorlesungen und Laborbesuche
Skullbreakerchallenge: „Bitte lasst das bleiben!“
Lausitzer Neiße wird durchgängig: Flächenentsiegelung durch Abriss der ehemaligen Tuchfabrik
Wissenschaftsministerium fördert Forschungsprojekt ARAILIS mit 1,5 Millionen Euro
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Debattenkultur im Schumann-Haus mit Sebastian Krämer und Max Czollek
Das Schumann-Haus in der Inselstraße. Foto: Christian Kern

Foto: Christian Kern

Streiten kann so schön sein – auch und gerade in der Öffentlichkeit. Mit der neuen Reihe im „Krämers Gedankensalon“ im Schumann-Haus haben Irrtümer, Ressentiments und Fantasielosigkeit keinen Platz. Ein lebhafter Zustrom von Gedanken ist am Samstag, 29. Februar, 19 Uhr, explizit erwünscht! In „Krämers Gedankensalon“ diskutieren Chansonnier Sebastian Krämer und Philosoph Felix Krämer mit Persönlichkeiten aus Literatur, Forschung oder Publizistik. Gast der ersten Ausgabe ist der Schriftsteller Max Czollek.
Theatrale und philosophische Gratwanderung – „Great Depressions“ in Leipzig
Quelle: Schaubühne Lindenfels

Quelle: Schaubühne Lindenfels

In Jan Philipp Stanges Inszenierung äußert ein Schauspieler im Fellgewand seine Gedanken zu Leistungsgesellschaft, Depression und Männlichkeit. Das Stück verknüpft die individuelle Geschichte der Depressionserkrankung des Darstellers und des Suizids seines Bruders mit der historischen Erzählung der Entdeckung des Neandertalers. Die Schaubühne Lindenfels zeigt das Gastspiel im Rahmen ihrer Reihe „Science & Fiction“.
„Grillenkäfig und Wasserpfeife: Das chinesische Gelehrtenhaus – Kulturexport um 1900“
Mit dem EU-China-Gipfel und der Konferenz der European Association for Chinese Studies ist China dieses Jahr in Leipzig sehr präsent. Im Kontext dieser Ereignisse präsentiert das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek einen ganz besonderen Kulturexport: Das Chinesische Gelehrtenhaus, das 1914 auf der Internationalen Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik (Bugra) in Leipzig ein besonderer Publikumsmagnet war.
Im März gibt es Straßensperrungen im Leipziger Osten und auch Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr
Die alte Bahnbrücke an der Cunnersdorfer Straße. Foto: Deutsche Bahn

Foto: Deutsche Bahn

Für alle LeserSchon seit dem vergangenen Jahr arbeitet die Deutsche Bahn im Leipziger Osten an der Erneuerung von sieben wichtigen Eisenbahnbrücken. Das ist Teil der Modernisierung des Eisenbahnknotens Leipzig im Streckenabschnitt Leipzig-Engelsdorf–Leipzig-Stötteritz. Das bringt Anfang März wieder einige Straßensperrungen im Leipziger Osten mit sich.
Stadtgeschichtliches Museum und Mendelssohn-Haus verlängern Leihvertrag für Mendelssohns Möbel
Jürgen Ernst (Geschäftsführender Vorstand, Direktor Mendelssohn-Haus), Dr. Skadi Jennicke (Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur) und Dr. Anselm Hartinger (Direktor Stadtgeschichtliches Museum Leipzig). Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Für alle Leser1969 gelang dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig mit dem Familiennachlass von Hugo Wach, einem Enkel von Elisabeth Wach, die vor ihrer Heirat den Namen Mendelssohn trug, ein außergewöhnlicher Ankauf. Sie war die jüngste Tochter des Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdys. Weite Teile des Nachlasses aus dem Hause des großen Gewandhauskapellmeisters, mit originalen Möbeln, Gemälden und Kunstgegenständen, werden seit 50 Jahren ausgestellt, seit 1997 als Dauerleihgabe im Mendelssohn-Haus in Leipzig.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #21
Von Menschen-Männchen oft beneidet: Bartaffe im Leipziger Zoo. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserDonald Trump ist der große Bartender politischer Programme und Philosophien. Was einst vereinbart war, gilt für ihn nicht. Er „gebärtet“ sich, wie's ihm beliebt. Mal gibt er den Libertären, der dem Anarcho-Kapitalismus huldigt, dann wieder den autoritär Konservativen, der staatliche Investitionen (und Interventionen!) bedient und an Ideen festhält, die soooo einen Bart haben. Dabei hat er selbst – keinen. Wie überhaupt seit nunmehr 107 Jahren kein amerikanischer Präsident mehr Gesichtsbehaarung trägt.
Wie LVZ und CDU dafür kämpfen, dass Leipzig ein wertvolles Grundstück am Sportforum unbedingt an RB Leipzig verkauft
Der Parkplatz auf der Fläche des ehemaligen Schwimmstadions. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„RB-Chef Mintzlaff: ,Klub-Entwicklung darf nicht auf dem Altar des Wahlkampfes geopfert werden‘“, titelte die LVZ am 20. Februar. Am selben Tag schob sie gleich noch einen Artikel nach: „Riesenzoff um Parkhaus-Neubau am Stadion von RB Leipzig“. Was war passiert? Nach zwei Jahren zeigt die Forderung der Grünen-Fraktion im Stadtrat, am Sportforum eben kein neues Parkhaus zu errichten, endlich Wirkung. Dumm nur, dass das die Verwaltung mal wieder auf dem falschen Fuß erwischte, die mit RB schon über den Verkauf des Grundstücks verhandelte.
Auch zu Arndts Zeiten war Antisemitismus keine entschuldbare Haltung
Arndtstraße / Ecke Kochstraße. Foto: Alexander John

Foto: Alexander John

Für alle LeserEifrig trommelt die LVZ gegen die Umbenennung der Arndtstraße im Leipziger Süden, auch wenn das – wie am 20. Februar – wie eine hübsch ausgeglichene Berichterstattung aussieht. „Umbenennung der Leipziger Arndtstraße – Für und Wider unter Bewohnern“. Eifrig unterstützt man eine Petition gegen die Umbenennung, obwohl der Stadtrat diese am 22. Januar beschlossen hat. Selbst zur Überraschung von Thomas Kumbernuß (Die PARTEI), der den Antrag dazu geschrieben hatte.
Christa Johannsen. Ein erfundenes Leben: Albrecht Franke auf Spurensuche im Leben der Magdeburger Autorin
Albrecht Franke: Christa Johannsen. Ein erfundenes Leben. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWikipedia ist komisch. Da verlinkt man emsig gleich die gerade im Mitteldeutschen Verlag erschienene Spurensuche Albrecht Frankes zum Leben der bekannten Magdeburger Schriftstellerin Christa Johannsen – und korrigiert nicht einmal all die Fehler, von denen der Wikipedia-Eintrag strotzt. Fehler, die dort nicht zufällig stehen. Denn Christa Johannsen war es ja selbst, die dafür gesorgt hat, dass einige Erfindungen über ihr Leben bis heute für bare Münze genommen werden.
„Imprint“ und „Séance“: Dekoltas Handwerk gastiert mit Stücken, die ans Unbewusste rühren

Imprint. Foto: Thilo Neubacher

Für alle LeserAm nächsten Wochenende gibt es ein besonderes Gastspiel im Westflügel Leipzig. Dann präsentieren Dekoltas Handwerk aus Stuttgart zwei ihrer Stücke. Die Produktionen von Dekoltas Handwerk treffen einen Nerv. Wo das Funktionieren, der Erfolg und die Selbstinszenierung vordergründig alles zu beherrschen vermögen, gehen wir uns zunehmend selbst verloren. In die Leerräume dringen die Arbeiten von Dekoltas Handwerk (Jan Jedenak), sie drehen sich auf verschlüsselte Weise um das Verdrängte und Unterdrückte.
Sorgen Sie dafür, dass die Kurze Südabkurvung nicht mehr von schweren Frachtfliegern beflogen wird!
DHL kürzt mal ab. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSo etwas gibt es auch unter Leipziger Bundestagsabgeordneten selten. Aber es gibt zu kaum einem Thema so große Einigkeit wie zur Abschaffung der sogenannten Kurzen Südabkurvung, mit der die Deutsche Flugsicherung (DFS) den Frachtfliegern vom Flughafen Leipzig/Halle das direkte Abfliegen über den Auenwald und das Leipziger Stadtgebiet erlaubt. Eigentlich hat der Bundestag längst beschlossen, dass diese Flugroute gestrichen wird. Doch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) fühlt sich nicht bemüßigt, das so umzusetzen.
Feierliche Eröffnung der neuen Jahresausstellung im Händel-Haus
Händel-Haus © Thomas Ziegler

© Thomas Ziegler

Das Jahr 2020 ist für Händel-Freunde ein Jubiläumsjahr, das wir in Halle und Göttingen gleichermaßen feiern. Nachdem Händels Opernschaffen fast 180 Jahre lang in den Musiktheatern in Vergessenheit geraten war, wagte 1920 der Kunsthistoriker, Dirigent und Musikwissenschaftler Oskar Hagen (1888 – 1957) in Göttingen gemeinsam mit einem Laienorchester das Experiment einer szenischen Aufführung der Händel-Oper „Rodelinda“ – und stieß auf ein begeistertes Publikum.
Der Leipziger OBM-Wahlkampf in Interviews, Analyse und mit Erfurter Begleitmusik
Leipziger Zeitung Nr. 76: Der Unsichtbare. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserVielleicht wird der Leipziger OBM-Wahlkampf ja tatsächlich noch ein bisschen spannend. Und vielleicht taucht der Kandidat der CDU tatsächlich noch auf zum Townhall Meeting am Sonntag, 23. Februar, um 19 Uhr in der Peterskirche. Denn Burkhard Jung und Ute Elisabeth Gabelmann haben zugesagt und werden sich den Fragen des Publikums stellen. Dass der CDU-Kandidat so flüchtig ist – damit beschäftigt sich auch die neue Ausgabe der „Leipziger Zeitung“.
Für 342.000 Euro kann Leipzigs City über 100 neue Sitzgelegenheiten bekommen
Bänke in der Petersstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIn der Leipziger Innenstadt gibt es tatsächlich schon über 200 Sitzbänke. Doch sie reichen einfach nicht aus, um den Bedarf zu decken. An vielen entscheidenden Stellen fehlen Sitzbänke sogar ganz, was ja 2018 eine Petition zu Sitzbänken in der Nikolaistraße zum Thema machte. Schon zuvor hatte der Stadtrat über ein neues Sitzbankkonzept für die Stadt diskutiert. Die Verwaltung hat jetzt tatsächlich ihr neues Sitzbankkonzept für die City vorgelegt.
CDU-Fraktion will den Grünen-Antrag zum Sportforum komplett rasieren
Der Parkplatz auf der Fläche des ehemaligen Schwimmstadions. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie seltsame Flyer-Aktion der CDU am 15. Februar im Umfeld des Spiels von RB Leipzig gegen Werder Bremen hat auch noch ein Nachspiel im Stadtrat. Nicht weil die Aktion aus dem OBM-Wahlkampf von CDU-Kandidat Sebastian Gemkow bei den Fußballfans ziemlich schlecht ankam. Sondern weil die Leipziger CDU-Fraktion es wirklich ernst meint damit, mit Kopf-durch-die-Wand-Aktionen von sich reden zu machen.