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Corona-Hilfen auch für Mittelständler: CDU-Fraktion beschließt Konzept

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    Sachsen hilft sofort! Bei der Sächsischen Aufbaubank gingen für das gleichnamige Darlehensprogramm bisher 10.600 Anträge ein. Knapp 3.300 mit einem Gesamtumfang von 111,6 Mio. Euro wurden bisher bewilligt. An 328 Unternehmen wurden bisher insgesamt 12,2 Mio. Euro ausgezahlt. Für die Soforthilfe des Bundes für Kleinunternehmer gingen bislang mehr als 14.200 Anträge ein. Davon wurden schon 6.000 bewilligt.

    Aber von diesen Hilfen profitiert nicht der Mittelstand. Dazu sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jan Hippold: „Wir haben das Problem erkannt! In der derzeitigen Krise reicht bisher die Unterstützung mittelständischer Unternehmen nicht aus. Daher haben wir als CDU jetzt ein Modell zur möglichen Ergänzung des sächsischen Soforthilfe-Darlehens beschlossen. Es geht um eine Nachsteuerung für Unternehmen mit 11 bis 50 Mitarbeiter. Mit dem Beschluss haben wir eine Voraussetzung für die Staatsregierung geschaffen, die bisherige Förderrichtlinie zielgenau anzupassen.“

    Die Idee:

    1. Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Gewährung von Soforthilfe-Darlehen um die Gruppe „Kleine Unternehmen“ in der Größe von 11 bis 50 Beschäftigten erweitern.

    2. zinsloses, am Liquiditätsbedarf orientiertes Nachrang-Darlehen von bis zu 150.000 bis im Ausnahmefall 300.000 Euro mit definierten Rückzahlungsbedingungen.

    3. Branchen der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei sollen berücksichtigt werden, wenn dies mit EU-Beihilferecht vereinbar ist.

    Ein Spiel auf Zeit: Die neue Leipziger Zeitung zwischen Ausgangsbeschränkung, E-Learning und dem richtigen Umgang mit der auferlegten Stille

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