7.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Covid-19-Patient aus Italien am Universitätsklinikum Leipzig verstorben

Mehr zum Thema

Mehr

    In den frühen Morgenstunden des 1. April ist einer der beiden an Covid-19 erkrankten Patienten aus dem italienischen Bergamo verstorben. Sein Zustand hatte sich bereits am Wochenende verschlechtert.

    „Eine schwere Grunderkrankung in Kombination mit Covid-19 führte nun zu einem Multiorganversagen, an dem der Mann heute Morgen leider verstorben ist“, berichtet Prof. Sebastian Stehr, Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL).

    Die Angehörigen des 57-Jährigen aus Norditalien sind bereits informiert worden. Nun wird der Rücktransport in seine Heimat organisiert.

    Der zweite Patient ist in einem stabileren, aber ebenfalls ernsten Zustand.

    Als erstes deutsches Klinikum hatte das UKL am 24. März zwei schwerstkranke Corona-Patienten aus Bergamo aufgenommen.

    Ein Spiel auf Zeit: Die neue Leipziger Zeitung zwischen Ausgangsbeschränkung, E-Learning und dem richtigen Umgang mit der auferlegten Stille

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ