4.5 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Werferhaus auf der Nordanlage kann wieder genutzt werden

Mehr zum Thema

Mehr

    Seit heute kann das Werferhaus auf der Nordanlage wieder genutzt werden. An der Anlage, welche insbesondere dem Leistungssport dient, war vor zwei Jahren durch das Sturmtief „Friederike“ ein großer Schaden verursacht worden. So wurde das Dach abgedeckt, womit die gesamte Inneneinrichtung mit Sportböden, Vorhängen, Netzen, dem Werferring und der Elektrik ungeschützt der Witterung ausgesetzt war. Die komplette Wiederinstandsetzung kostete rund 220.000 Euro.

    Aufgrund der Corona-Pandemie können derzeit, abgesichert durch eine Sondererlaubnis des Freistaats Sachsen, allerdings nur ausgewählte Kaderathleten trainieren. „David Storl und sein Team mussten seit der Beschädigung sehr starke Einschränkungen für ihr Training hinnehmen“, konstatiert Sportbürgermeister Heiko Rosenthal.

    „Das war mit Blick auf Tokio 2020 überhaupt nicht gut. Mit der Verschiebung der Olympischen Spiele nach 2021 kann das fertiggestellte Werferhaus ein großes Stück dazu beitragen, dass Bundesstützpunktathleten sich nun besser vorbereiten können.“

    Sturm „Friederike“ von Anfang 2018 hatte insgesamt 21 Schäden an bzw. auf den Sportstätten in der Verwaltung des Amtes für Sport verursacht. Am Werferhaus war der Schaden am größten.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ