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Freistaat ermöglicht eigene Grundausbildung bei sächsischen Werkfeuerwehren

Innenminister Prof. Roland Wöller unterzeichnete heute zwei Vereinbarungen zur Stärkung der Aus- und Fortbildung der sächsischen Werkfeuerwehren. Die mit der VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen GmbH (VSU) sowie der Securitas Fire Control + Service GmbH und Co. KG (Securitas) geschlossenen Kontrakte ermöglichen es beiden Gesellschaften, künftig die Brandmeister-Grundausbildungslehrgänge am Standort der jeweiligen Werkfeuerwehr durchzuführen.

Innenminister Wöller: „Die sächsischen Werkfeuerwehren bilden eine zentrale Säule der betrieblichen Gefahrenabwehr und Brandbekämpfung und können, wo notwendig, auch zur Unterstützung von kommunalen freiwilligen Feuerwehren eingesetzt werden. Es freut mich, dass sich mit der VSU und der Securitas zwei Unternehmen bereit erklärt haben, uns beim weiteren Ausbau des Feuerwehrwesens in Sachsen zu unterstützen.“

Die nunmehr geschlossenen Vereinbarungen sehen jeweils vor, dass der Lehrgang bis zu zweimal jährlich mit jeweils bis zu 24 Teilnehmern angeboten werden kann. Der Lehrgangsinhalt richtet sich dabei nach den Vorgaben der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen (LFS), um die hohe Qualität einer kompetenzorientierten Ausbildung sicher zu stellen. Die LFS stellt zudem die Fragen für die schriftlichen Prüfungsklausuren und ist an der Abnahme der Prüfungen beteiligt.

Um den Bedarf an Lehrgangsplätzen für die Aus- und Fortbildung für die Berufsfeuerwehren, die Freiwilligen Feuerwehren und die Werkfeuerwehren zu decken hat der Freistaat Sachsen bereits Maßnahmen ergriffen, um die Ressourcen der LFS nachhaltig zu erhöhen. Ziel ist die Verdopplung der Kapazitäten der LFS auf dann 8.000 Plätze pro Jahr.

Montag, der 25. Mai 2020: Kretschmer will Kontaktverbote und Maskenpflicht in Sachsen fortsetzen

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Foto: L-IZ.de

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SportVorOrt-Logo

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 80, seit 26. Juni im HandelEs sind vor allem die Teams in den unteren Ligen und die sogenannten Randsportarten, die es oft schwer haben, eine mediale Öffentlichkeit zu finden. Das Format SportVorOrt war im vergangenen Jahr an den Start gegangen, um genau diese Plattform zu bieten. Jede Woche wurden hier interessante (Breitensport-)Termine in den Mittelpunkt gestellt. Doch was macht SportVorOrt, wenn gar kein Sport vor Ort stattfindet? Die LEIPZIGER ZEITUNG (LZ) befragte den Initiator Robert Kühne.
Nur 14 Prozent Wohneigentum: Wer sich vor jeder Mieterhöhung fürchten muss, kauft sich auch keine Wohnung
Entwicklung der monatlichen Haushaltseinkommen nach Klassen. Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2019

Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2019

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Bevor die Dieskaustraße zur Baustelle wird, muss die Küchenholzallee zu einem sicheren Radweg werden
Der Zustand der Küchenholzallee im Bereich der Kleingartenanlagen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Grüne unterstützen Petition zur autofreien Innenstadt mit konkreten Straßenvorschlägen
Erst mal rein in die Innenstadt: Kfz-Gedrängel am Peterskirchhof. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDa war sich das Baudezernat ganz sicher: Diese Petition muss man ablehnen. Denn da gibt es doch den Stadtratsbeschluss RBIV-1452/08 vom 17. Dezember 2008 „Fortschreibung der Konzeption autoarme Innenstadt“. Darin hat man sich doch verständigt, dass man bei „autoarm“ bleibt und „autofrei“ kein Thema ist. Da hat wahrscheinlich jemand im Planungsdezernat die Corona-Zeit völlig vertrieft. Die Grünen unterstützen die Petition jetzt mit einem eigenen Antrag.