3.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Entscheidung der Mindestlohnkommission begrüßt

Von ver.di Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Mehr zum Thema

Mehr

    Die Entscheidung der Mindestlohnkommission wird auch in der mitteldeutschen Region in seiner Gesamtheit positiv bewertet. „Das es in der jetzigen Situation gelungen ist, das Thema offensiv weiter zu treiben, muss als Erfolg gewertet werden. Mit dem Ergebnis können wir in Anbetracht der auf zwei Jahre verteilten vier Anhebungen nicht zufrieden sein“, bewertet Oliver Greie, ver.di Landesbezirksleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, den Beschluss.

    „Die Beschäftigten in unserer Region brauchen ein Einkommen, das ihnen auch im Alter ein sorgenfreies Leben ermöglicht. Hierfür reichen die 10,45 Euro noch nicht aus. Wir bleiben deshalb bei unserer Forderung, den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro anzuheben. Erst beim Erreichen dieser Schwelle kann der erniedrigende Aufstockungsantrag umgangen werden“, fordert Greie.

    Schlussendlich verweist der Gewerkschafter auf die nach wie vor sicherste Variante, Vorkehrungen für später zu treffen.

    „Arbeitsbedingungen, vom Gehalt über die Arbeitszeiten, vom Urlaub bis zur Eingruppierung, müssen in Tarifverträgen geregelt werden.“

    Machtgefälle im Kopf. Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 80 ist da: Was zählt …

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ