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Michaeliskirche: Sommerserenade der Friedenskantorei

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    Am Freitag, 10. Juli 2020, lädt die Friedenskantorei Leipzig 20 Uhr zur Sommerserenade in die Michaeliskirche am Nordplatz ein. Das Ensemble bringt Volks-, Sommer- und Abendlieder zu Gehör. Die Leitung hat Kantor Veit-Stephan Budig. Als besonderer Gast ist Rainer Volkenborn, Berlin, zu erleben. Der Bandoneonist wird Werke von Astor Piazolla und eigene Improvisationen spielen.

    Der Eintritt zum Konzert ist frei. Es wird um Spenden gebeten. Die Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften ist Voraussetzung für den Besuch des Konzertes.

    Die Friedenskantorei Leipzig ist mit ca. 120 Mitgliedern einer der größten Chöre in Sachsen. Es ist der Oratorienchor der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde, welcher auch regelmäßig in Gottesdiensten und a-cappella-Konzerten zu hören ist. Die Friedenskantorei versteht sich als überregionaler und ökumenischer Chor, wobei die große Mehrheit der Sängerinnen und Sänger Mitglieder der Gemeinde sind.

    Gegründet nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Kantorei der Friedenskirche unter der Leitung von so herausragenden Kirchenmusikern wie Diethard Hellmann oder Gothart Stier zu einem der führenden Kirchenchöre Leipzigs, der den Leipzigern besonders durch seine Sonderkonzerte zur Frühjahrs- und Herbstmesse in der Thomaskirche in Zeiten der DDR bekannt sein dürfte.
    Nach der Gemeindefusion 1999 behielt dieser Chor den verpflichtenden und schönen Eigennamen „Friedenskantorei Leipzig“ bei.

    Die allermeisten Auftritte mit chorsinfonischen Werken vieler Epochen finden in der Michaeliskirche am Nordplatz statt. Dabei hat sich der Chor unter Leitung von Kantor Veit-Stephan Budig ein Repertoire von fast allen großen Kirchenoratorien erarbeitet. Ein besonderes Markenzeichen ist aber, dass auch unbekanntere und/oder zeitgenössische Kompositionen auf dem Programm stehen. So kamen in den letzten Jahren Werke von Pärt, Martin, Honegger, Stanford, Webber, Palmeri u.a. zur Aufführung. Auch das bekannte Werk „Carmina Burana“ von Carl Orff war schon mehrmals zu hören.

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