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17. Kurzfilmfestival KURZSUECHTIG feiert als erstes Filmfestival in Mitteldeutschland seine Offline-Eröffnung

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    Das KURZSUECHTIG-Filmfestival präsentiert vom 19. bis 23. August die besten mitteldeutschen Kurzfilme, die abseits großer Streifen in maximal 30 Minuten das Potenzial des Genres Kurzfilm und der Filmkunst näherbringen.

    Mit dem KURZSUECHTIG Festival öffnet in der kommenden Woche das erste Filmfestival in Mitteldeutschland nach dem Corona-Lockdown seinen Vorhang wieder für reale Besucher. Vom 19.–23. August werden im Felsenkeller Leipzig und im Luru Sommerkino (23.08.) die besten mitteldeutschen Kurzfilme vor Publikum gezeigt.

    Insgesamt 31 Filme laufen von Mittwoch bis Samstag jeweils ab 19.30 Uhr im Wettbewerb. Den Anfang macht am Mittwoch, den 19. August, der Animationsabend. Es folgen am Donnerstagabend der Dokfilm, am Freitag die fiktionalen Filme und am Samstag die Experimentalfilme sowie der Wettbewerb für Filmmusik & Sounddesign. Die besten Filme jeder Kategorie werden von einer Fach-Jury prämiert, aber auch die Besucher/innen dürfen ihre Stimme für ihren Favoriten abgeben und einen Publikumspreis vergeben. Am Sonntagabend (23.08.) werden alle Gewinnerfilme in einem Best-Of noch einmal open air im Luru-Sommerkino auf dem Spinnerei-Gelände gezeigt. 200 Besucher sind pro Abend unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu den Veranstaltungen im Felsenkeller zugelassen.

    „Abseits der großen Produktionen möchten wir unserem Publikum die Vielfalt filmischen Schaffens näher bringen und zeigen, was der Kurzfilm kann. In maximal 30 Minuten entspinnt sich vor den Augen des Zuschauers eine dichte, gut erzählte Story. Ein kurzer Blick in neue ungewohnte Welten – reduziert auf das Wesentliche“, sagt Festivalleiter Mike Brandin, der KURZSUECHTIG im Jahr 2004 mit gründete.

    Vom Aufbrechen und Ankommen: Die Themenschwerpunkte des diesjährigen Festivals

    Eine Unterbiberger Familie bringt bayrische Blasmusik nach Ägypten, ein 90-Jähriger kehrt zurück in seine Zelle im „Gelben Elend“ von Bautzen, eine Socke bewirbt sich bei der Wiener Staatskapelle, ein 7-Jähriger versucht sich 1989 einen Reim auf eine umgefallene Mauer zu machen… Thematisch greift das Festival die großen Themen wie Flucht und Integration, Identität und Vergangenheit oder die Natur unter der Hand des Menschen auf. Daneben fragen sich die Filmemacher aber auch, was passiert, wenn sich eine Dresdnerin in einen Marsmenschen verliebt oder wie schmeiße ich eine gute Party?

    Deutsche-Kurzfilm-Preisträger im Wettbewerb

    Im Experimental-Wettbewerb zeigen Clara Winter und Miguel Ferráez ihren aktuellen Film „Wir sprechen heute noch deutsch“, der 2019 die goldene Lola für den besten Kurzfilm Experimental erhielt. Basierend auf dem Integrationskurs „Leben in Deutschland“ kontrastiert das Projekt dessen vermittelte Werte mit dem Bild Deutschlands, das im Ausland vorherrscht. Mit Hannes Schilling ist ein weiterer Deutscher-Kurzfilmpreis-Träger vertreten. Er ist am Donnerstagabend mit seinem aktuellen Dokumentarfilm „Waldstück“ zu sehen, der es 2019 auch in den Wettbewerb des DOK Leipzig geschafft hatte.

    Premiere für internationales Flüchtlings-Drama

    In der Fiktion feiert der Kurzfilm „Die mit dem Regen kam“ des irakischen und in Leipzig lebenden Regisseurs Beston Zirian seine Premiere. Das sozialkritische Drama des international erfolgreichen Regisseurs folgt in eindringlichen Bildern eines in Griechenland gestrandeten Flüchtlingsmädchens auf der Suche nach ihrem Vater.

    Einen humoristischeren aber nicht weniger kritischen Ton schlägt der mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnete Film „Das beste Orchester der Welt“ an. Regisseur Henning Backhaus erzählt darin die Geschichte von Ingbert, der Socke, die sich als Kontrabassist bei der Wiener Staatskapelle bewirbt und trifft damit auf tragisch, spielerische Art den Kern der aktuellen Diversitäts-Debatte.

    Tickets

    Tickets für alle Festival-Vorführungen sind online unter www.kurzsuechtig.de verfügbar. Im Online-Vorverkauf sind die Tickets vergünstigt ab 5 Euro erhältlich, an der Abendkasse ab 5,50 Euro.

    Förderer & Sponsoren

    Möglich machen das Festival, neben vielen privaten Sponsoren, die Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus Sachsen, der MDM Mitteldeutschen Medienförderung GmbH, des Kulturamtes der  Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

    Der Kurzsuechtig e. V. dankt darüber hinaus seinen Unterstützern und Preissponsoren:

    Drefa Media Holding GmbH, EWERK, Saxonia Media, Saxonia Entertainment, Ludwig Kameraverleih, Lumalenscape, Maier Bros., Traumhaus Studios, Motionworks, Filmverband Sachsen, UFA Fiction Leipzig, Weltkino, SAE Institute, D-Facto Motion, Konsum Leipzig, Gangart, DOK Leipzig, In One Media

    Weitere Informationen:

    www.kurzsuechtig.de

    www.facebook.com/kurzsuechtig

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