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Die Weichen sind gestellt: Ärztinnen und Ärzte im ÖGD brauchen einen arztspezifischen Tarifvertrag

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    Die sächsische Landesvorsitzende des Marburger Bundes, Dipl. Med. Sabine Ermer, und der Vorsitzende des Landesverbandes des Öffentlichen Gesundheitsdienstes Sachsen, Dr. Harald Uerlings, haben sich bei einem Treffen in Leipzig darüber ausgetauscht, wie der Öffentliche Gesundheitsdienst auf Landesebene gestärkt werden kann.

    Beide Seiten begrüßten im Anschluss, dass die Gesundheitsministerkonferenz mit dem „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD)“ die Weichen für einen Tarifvertrag für die Ärztinnen und Ärzte in den Gesundheitsämtern gestellt hat. Ermer und Uerlings waren sich einig, dass Funktionszulagen für die Ärztinnen und Ärzte in den Gesundheitsämtern nur Augenwischerei sind.

    Für den einzelnen Arzt mögen Zulagen in Zeiten der Pandemie gut klingen, diese werden jedoch nicht zu nachhaltigen Änderungen der Arbeitsbedingungen im ÖGD führen. „Eine echte Verbesserung der Situation ist nur über den Abschluss eines arztspezifischen Tarifvertrages für die Ärztinnen und Ärzte im ÖGD zu erreichen. Hier muss sich die Arbeitgeberseite, die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA), bewegen.“, betonte Ermer.

    Bei der Vorstellung des Positionspapieres zur Zukunft der Krankenhausversorgung hat die Bundesvorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, darauf hingewiesen, dass es insbesondere im Hinblick auf künftige Pandemien einen funktionierenden ÖGD geben muss. Der Marburger Bund fordert in dem richtungsweisenden Papier den Ausbau der personellen, infra­struk­turellen und finanziellen Ressourcen des ÖGD, um auch für künftige Pandemien gerüstet zu sein.

    Der Marburger Bund Sachsen und der LVÖGD Sachsen fordern die VKA unter diesen Vorzeichen auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und die Gespräche mit dem Marburger Bund wieder aufzunehmen.

    Über 1.600 Rathausmitarbeiter/-innen nahmen im Frühjahr die Möglichkeit des Homeoffice in Anspruch

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