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Nachwuchs für Sachsens Steuerverwaltung: 213 neue Anwärterinnen und Anwärter vereidigt

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    Seit heute verstärken 213 neue Nachwuchskräfte die Sächsische Steuerverwaltung. Die jungen Frauen und Männer beginnen ihre duale Ausbildung oder ihr duales Studium in einem der 24 sächsischen Finanzämter.

    „Ich freue mich, dass sich auch in diesem Jahr wieder junge Menschen für ein Studium oder eine Ausbildung in der Sächsischen Steuerverwaltung entschieden haben. Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, der nicht nur vielfältige Einsatzorte bietet, sondern auch gute Aufstiegschancen und einen sicheren Arbeitsplatz“, so der sächsische Finanzminister Hartmut Vorjohann.

    Coronabedingt werden die Studierenden und Auszubildenden nicht zentral mit einer Feierstunde, sondern direkt vor Ort in den Finanzämtern begrüßt.

    80 Finanzanwärterinnen und Finanzanwärter nehmen ihr duales Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege (FH), Fortbildungszentrum des Freistaates Sachsen in Meißen auf. Am Ausbildungszentrum Bobritzsch beginnt für 133 Steueranwärterinnen und Steueranwärter der erste fachtheoretische Ausbildungsabschnitt. Unter den 213 heute vereidigten Anwärtern befinden sich insgesamt 131 Frauen und 82 Männer.

    Hintergrund:

    Das dreijährige Studium mit dem Abschluss als Diplom-Finanzwirt/-in umfasst theoretische Studienabschnitte von 21 Monaten an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege (FH), Fortbildungszentrum des Freistaates Sachsen in Meißen sowie Praxisabschnitte von insgesamt 15 Monaten in sächsischen Finanzämtern. Die Absolventen kommen später vorrangig in den Finanzämtern zum Einsatz.

    Während der zweijährigen dualen Ausbildung zum Finanzwirt/-in wechseln sich fach-theoretischer Unterricht am Ausbildungszentrum Bobritzsch (bei Freiberg) mit Praxisphasen in einem der 24 sächsischen Finanzämter ab. Die Einsatzmöglichkeiten der Absolventen in der sächsischen Steuerverwaltung sind breit gefächert. In den zwei Jahren werden die Grundlagen für eine Tätigkeit im Finanzamt, im Außendienst oder als Ansprechpartner in den Informations- und Annahmestellen der Finanzämter gelegt.

    Bereits ab dem ersten Tag werden die Nachwuchskräfte als Beamte auf Widerruf ernannt und erhalten Anwärterbezüge. Die Ausbildung und das Studium werden mit mindestens 1.300 Euro monatlich vergütet. Nach erfolgreichem Abschluss erwartet leistungsstarke Absolventen ein interessantes Einsatzgebiet und ein monatliches Einstiegsgehalt von mindestens 2.300 Euro (Ausbildung) bzw. 2.800 Euro (Studium).

    Auch für den nächsten Ausbildungs- und Studienbeginn am 1. September 2021 stehen Ausbildungs- und Studienplätze zur Verfügung. Interessierte können sich online unter www.hsf.sachsen.de bewerben. Schülerinnen und Schüler haben zudem die Möglichkeit, ein Praktikum in einem der sächsischen Finanzämter zu absolvieren. Umfangreiche Informationen gibt es unter www.nachwuchs-fuer-die-steuerklasse.de.

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