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Gesprächsabende in der Peterskirche: Trost und Stärkung in der Krise

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    Die Pandemie dieses Frühjahres hat Spuren hinterlassen. Manche Gewissheiten sind ins Wanken geraten. Wir sehen uns persönlich wie auch in Kirche und Gesellschaft konfrontiert mit ganz elementaren Problemen: Wie geht es weiter? Was muss sich ändern? Was trägt wirklich? Es sind Fragen, wie sie sich eben in einer echten Krise stellen. Und sie sind nicht neu! Auch viele biblische Erzählungen sind aus Krisenerfahrungen hervorgegangen.

    Die Gemeinde der Peterskirche lädt mit der Gesprächsreihe „Trost und Stärkung in der Krise – ‚Krisenmanagement‘ biblisch“ Interessierte ein, sich einigen dieser Erzählungen mit unseren Fragen von heute zuzuwenden.

    Jeweils mittwochs 19.30 Uhr in der Christenlehrekapelle der Peterskirche wird zu folgenden Themen eingeladen:

    7. Oktober:
    Ökologische Katastrophe und Gottes Bogen als Hoffnungszeichen
    (1.Mose (8.9) 9, 8–17)

    14. Oktober:
    „Neue Normalität?“ – Ermutigung und Zumutung zur Mitgestaltung
    (Jeremia 29, 1–14)

    21. Oktober:
    Im Sturm des Lebens – „Habt ihr keinen Glauben?“ (Markus 4, 35–41)

    28. Oktober:
    Vom Scheitern! „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9, 14–29)

    Einführung in die Texte und Gesprächsimpulse geben die Referenten. Außerdem wird ausreichend Gelegenheit zu Gespräch und gegenseitigem Austausch sein. Jede darf, niemand muss reden.

    Die Abende werden geleitet von Pfarrer Andreas Dohrn, Prädikantin A. Rietzschel, Vikar Friedemann Liebscher und Prof. Jürgen Zimmer.

    Die geltenden Abstandregeln werden eingehalten.

    Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 83: Zwischen Ich und Wir

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