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Ökolöwe macht sich für „Bosco Verticale“ auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz stark

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    Wohnen und arbeiten im vertikalen Wald? Mit den berühmten Bosco Verticale in Mailand wurden die ersten vertikalen Wälder in Europa gepflanzt. „Ein Wald, der wortwörtlich in den Himmel wächst, ist längst keine Utopie mehr“, sagt Friederike Lägel, umweltpolitische Sprecherin der Ökolöwen und fordert: „Ein vertikaler Wald und hängende Gärten, sowas muss auf den Wilhelm-Leuschner-Platz!“

    Singapur versteht sich als Stadt im Garten und ist weltweit Vorreiter für grüne Hochhäuser. In Deutschland steht das erste grüne Leuchtturmprojekt in Düsseldorf. München plant ein ganzes Viertel mit bepflanzten Gebäuden. „Mit einem grünen Hochhaus auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz läutet die Stadt Leipzig eine neue Ära im Städtebau ein und verabschiedet sich von der Versteinerung der Innenstadt“, erklärt Friederike Lägel.

    Der zentrale Wilhelm-Leuschner-Platz ist die letzte große Brachfläche in der Leipziger City. Seine Bebauung wird schon seit Jahren in der Stadtgesellschaft diskutiert. Dass der Platz bebaut wird, ist beschlossene Sache: „Wenn schon gebaut wird, dann grün“, so Lägel abschließend.

    30 Jahre deutsch-deutsche Parallelwelt: Höchste Zeit, die betonierten Vorurteile zu demontieren

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