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Akte zum Juwelenraub aus dem Grünen Gewölbe muss offen bleiben, auch falls die heute Verhafteten schuldig sind

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    Zu den Razzien im Zusammenhang mit dem Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe in Dresden erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „Ich freue mich darüber, dass den Behörden möglicherweise der Durchbruch bei den Ermittlungen gelungen ist, und hoffe weiterhin, dass die Täter zur Verantwortung gezogen werden und die Beute vielleicht wenigstens teilweise wieder auftaucht.“

    „Es scheint ein Schlag gegen die Organisierte Kriminalität gelungen zu sein. Aber selbst wenn sich die heute verhafteten Tatverdächtigen am Ende als schuldig herausstellen und der Fall gelöst sein sollte, bleiben viele Fragen offen. Dazu verlangen wir weiter umfassende Aufklärung.

    Gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament muss klargestellt werden, wie es zu diesem Einbruch ins angebliche ,Fort Knox‘ kommen konnte, wessen Versäumnisse den Tätern zum Erfolg verhalfen und vor allem wie und warum sie den Tatort nach ihrem Raub unbehelligt verlassen konnten, ohne durch Sicherheitseinrichtungen gestoppt zu werden. Solange das unklar ist, kann die Akte nicht geschlossen werden.

    Ich hoffe, dass die Verantwortlichen in SIB, Staatsregierung und Kunstsammlungen aus dem Fall gelernt und besser vorgesorgt haben. Mit einer gestern eingereichten neuerlichen Kleinen Anfrage (Drucksache 7/4591) will ich den aktuellen Stand in Erfahrung bringen.“

    Fakeschreiben im Namen der Stadt: Haben Sie Wohnungsleerstand für Asylsuchende?

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