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Wettbewerb zur Gestaltung der Zentraldeponie Cröbern: Terminverschiebung

Von Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH
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    Die Einreichungsfrist des Wettbewerbs „Landschaft im Wandel – einen Berg gestalten“ endete am 12.12.2020. Fast 50 Beiträge wurden ausgearbeitet und eingereicht. Die WEV, Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH, hatte den Wettbewerb Anfang Oktober 2020 ausgelobt, um Ideen für die Nachnutzung der Zentraldeponie Cröbern nach Betriebsende zu sammeln.

    Außerdem konnten Vorschläge für schon jetzt fertig verfüllte Abschnitte gemacht werden. Der in regionalen und überregionalen Medien veröffentlichte Wettbewerb war für alle Interessierten offen. Über die große Resonanz freut sich WEV-Geschäftsführer Bernd Beyer: „Wir sind sehr positiv überrascht von der Fülle und Vielfalt an Ideen. Das wird die Diskussion über die künftige Gestaltung und Nutzung des Deponieberges sehr fördern.“ so Beyer.

    Für den Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW), unterstreicht deren Geschäftsleiter, Andre Albrecht, dass mit dem Wettbewerb frühzeitig auf Transparenz und öffentliche Teilhabe an der weiteren landschaftlichen Entwicklung dieses markanten Punktes zwischen Markleeberger und Störmthaler See gesetzt wird. Andre Albrecht ist von der Bandbreite der Einreicher angetan:

    „Die unterschiedlichen Alters- und Berufsgruppen – von Kindergruppen bis zu Senioren über Künstler und Gestalter bis hin zu professionellen Architekten und Landschaftsarchitekten zeigt das große Interesse und Engagement in der Region.“

    Eine große Vielfalt weisen auch die Inhalte der Beiträge auf, die sich in unterschiedlicher Herangehensweise mit Themen von Naturschutz und Landschaftspflege, Gärtnern und Landwirtschaft, Energie- und Ressourcengewinnung, Abfall- und Kreislaufwirtschaft, Sport- und Freizeit, Kunst und Kultur, Geschichte und Archäologie sowie Erholung, Natur- und Landschaftserlebnis auseinandersetzen.

    Björn Teichmann vom Büro für urbane Projekte, das den Wettbewerb im Auftrag der WEV betreut, hebt dann auch nach einem ersten Überblick über die Einreichungen hervor, mit welcher Ernsthaftigkeit und Kreativität sich alle Teilnehmer*innen trotz unterschiedlichster Zugänge zur Thematik mit der Wettbewerbsaufgabe befasst haben.

    „Bei der Kreativität und Vielschichtigkeit der Beiträge kann sich die Jury auf ihre Arbeit freuen.“ Mehr soll (und kann) an dieser Stelle aber nicht verraten werden. Die Jurysitzung findet am 24. März 2021 statt.

    Kann es sein, dass ganz Deutschland von den Transformationserfahrungen der Ostdeutschen etwas lernen kann?

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