25 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

DGB Sachsen begrüßt das Recht auf Homeoffice und mahnt weitere Schritte an

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Der sächsische DGB-Vorsitzende Markus Schlimbach hat das heute in Kraft getretene Recht auf Homeoffice begrüßt und appelliert an die Arbeitgeber, den Beschäftigten Homeoffice einzuräumen.

    „Die Arbeitgeber müssen sich jetzt bewegen und das Recht auf Homeoffice in die Tat umsetzen. Wir appellieren insbesondere an öffentliche Arbeitgeber in den Landkreisen und Kommunen ihrer Vorbildwirkung nachzukommen und den Beschäftigten Homeoffice zu ermöglichen“, sagte Schlimbach.

    Nach diesem ersten Schritt in der Arbeitsschutz-Verordnung müssten nun endlich die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine verstärkte und dauerhafte Nutzung von Homeoffice erfolgen. Diese fehlen nach wie vor, weil sich die Bundesregierung noch nicht auf den Gesetzesentwurf von Hubertus Heil einigen konnte.

    „Weiter muss klar sein, dass Homeoffice und gleichzeitig Homeschooling oder Kinderbetreuung nicht funktioniert. Außerdem ist Homeoffice nicht für jeden Beruf oder jede Tätigkeit geeignet. Im Gesundheitswesen, in der Pflege, in der Produktion oder im Handel ist Homeoffice nicht möglich.

    Aber auch in diesen Bereichen sind Eltern enorm belastet und die Kinderkranktage werden voraussichtlich nicht ausreichen. Wenn Schulen und Kitas geschlossen sind, muss die Zahl der Kinderkranktage für alle Beschäftigten weiter erhöht werden. Die Leistung, die Eltern in der gegenwärtigen Situation erbringen, ist aller Hochachtung wert“, sagte Schlimbach.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ

    Anzeige
    Anzeige