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Freistaat unterstützt regionale Unternehmen bei der Messeteilnahme

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft

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    Anlässlich der in diesem Jahr digital stattfindenden internationalen Leitmesse für Bioprodukte, „BIOFACH eSPECIAL 2021“, verwies Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther auf die wachsende Bedeutung von regionaler Wertschöpfung und Bio-Produkten. Beides müsse strukturell gestärkt werden.

    Günther: „Die Marktberichte zeigen: Die Verbraucherinnen und Verbraucher haben 2020 deutlich bewusster eingekauft und stärker auf Regionalität und ökologische Produkte gesetzt. Sie legen mehr Wert auf artgerechte Tierhaltung und wollen wissen, wie und wo ihre Lebensmittel produziert werden. Diesen Trend wollen wir verstetigen. Er ist die Zukunft.

    Unser Ansatz: Aufbau und Unterstützung von regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen. Dazu gehört auch, dass wir die Präsentation sächsischer Bio-Produzenten auf der „BIOFACH“ fördern. Regionalität und Bio verbessern Einkommensperspektiven für Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel, sie schaffen Kundenvertrauen, stärken den Sektor für Krisen und haben zudem einen positiven Effekt für Umwelt, Klima, Artenvielfalt und Tierschutz.“

    Vertreten durch das sächsische Landwirtschaftsministerium und die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH präsentiert sich der Freistaat im Verbund mit sechs sächsischen Unternehmen vom 17. bis zum 19. Februar 2021 auf der digital stattfindenden Messe. Der finanzielle Aufwand der Unternehmen für die Beteiligung an der „BIOFACH“ wird zur Hälfte durch das Land getragen. Folgende Betriebe sind vertreten:

    • Heinrich Karow Nachf. KG, 08525 Plauen,
    • BIO PLANÈTE Ölmühle Moog GmbH, 01623 Lommatzsch OT Klappendorf,
    • W. Postrach Biopilzhof Leipziger Land GmbH, 04552 Borna
    • FILL-Systems GmbH, 01097 Dresden
    • ÖBS, Ökobauernhöfe Sachsen GmbH, 01067 Dresden
    • Die Räucherwelt GmbH, 04509 Delitzsch

    Weitere Informationen zur Messe finden sich unter www.biofach.de.

    Entsprechend dem Öko-Barometer 2020 des Bundeslandwirtschaftsministeriums haben die Verbraucherinnen und Verbraucher im Pandemiejahr deutlich bewusster und gezielter eingekauft und dabei mehr Wert auf Regionalität und ökologische Produkte gelegt. 37 Prozent der Befragten gaben im Jahr 2020 an, häufig oder ausschließlich Bio-Produkte zu kaufen.

    Mit nahezu 70.000 Hektar hat sich die Öko-Anbaufläche in Sachsen seit 2015 etwa verdoppelt. Zwölf Prozent der Landwirtschaftsbetriebe wirtschaftet bereits nach den Prinzipien des Öko-Landbaus. Sachsen unterstützt diesen über die Öko-Flächenprämie mit jährlich mehr als 16 Millionen Euro. Insgesamt stehen für die aktuelle Förderperiode (2014 bis 2021) mehr als 85 Millionen Euro für die Unterstützung des Öko-Landbaus zur Verfügung.

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